Kosten für Krippenplätze deutlich gestiegen
Die Kita-Kosten für ein Kind unter drei Jahren sind laut einer Studie zwischen 2005 und 2015 von durchschnittlich 98 Euro auf 171 Euro gestiegen. Ein Grund sei der massive Ausbau der Krippenplätzen.
Die Kita-Kosten für ein Kind unter drei Jahren sind laut einer Studie zwischen 2005 und 2015 von durchschnittlich 98 Euro auf 171 Euro gestiegen. Ein Grund sei der massive Ausbau der Krippenplätzen.
Der Aufschwung in Deutschland geht in die nächste Runde: 1,9 Prozent Wachstum erwarten Regierungsberater für das nächste Jahr. Aber sie sehen auch Überhitzungstendenzen, vor allem in zwei Sektoren.
Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute legen ihre Gemeinschaftsdiagnose vor, die GfK ihre Konsumklimastudie und das Statistische Bundesamt Inflationsdaten.
Die Wirtschaftsforschungsinstitute heben offenbar ihre Prognose für das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes auf 1,9 von bislang 1,5 Prozent an. Auch für das kommende Jahr haben sich die Aussichten verbessert.
Gute Nachricht für Mieter: Die Nebenkosten sinken in diesem Jahr abermals. Doch der Kostenrückgang bei der „zweiten Miete“ hat gleich Haken.
Pflegenotstand wird auf den letzten Metern zum Wahlkampfthema: Erst Merkel, dann Schulz, jetzt Göring-Eckardt werfen mit Forderungen um sich. Was genau steht in den Parteiprogrammen?
Weniger als seine Eltern zu verdienen, kann sehr demütigend sein. Vor allem, wenn die einem noch regelmäßig Geld schenken, obwohl man längst erwachsen ist.
Homosexuelle Männer verdienen weniger Geld als gleichqualifizierte Heterosexuelle. Das hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung anhand von Statistiken herausgefunden. Doch was sind die Gründe für die Benachteiligung?
Homosexuelle Männer verdienen laut einer neuen Studie schlechter als Heteros. Im Durchschnitt ist ihr Stundenlohn 2,14 Euro niedriger.
Der Steuervorteil für Ehepaare ist seit Jahren umstritten. Jetzt wird er zum Wahlkampfthema. Gut so, denn das Splitting ist ungerecht.
Der ehemalige Bundeskanzler war ein guter Wahlkämpfer. So wünschen sich viele Genossen auch Martin Schulz. Doch aus Schröder wird jetzt eine Belastung für die SPD. Die Nähe zu Moskau ist zu groß.
Viele Deutsche wünschen sich eine Mehrwertsteuersenkung. Doch bis diese beim Verbraucher ankommen würde, könnten Jahre vergehen. Das DIW hat mehrere Zukunftsszenarien untersucht.
Die ärgerlich hohen Mehrwertsteuersätze kommen endlich wieder in die Diskussion. Gut für die Bürger.
Was unterscheidet und was verbindet die Anhänger der Parteien? Eine Studie will Aufklärung bringen. Vor allem in der Rentenpolitik kommen interessante Ergebnisse zur Tage.
Wer wählt was? Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung nimmt in einer neuen Studie die Wähler in den Blick und kommt zu überraschenden Ergebnissen.
Welche Eigenschaften hat die typische deutsche Führungskraft? Wie alt ist sie, wie viele Stunden in der Woche sitzt sie am Schreibtisch? Und ist sie heute öfter eine Sie oder noch immer meist ein Er? Diese Daten geben Aufschluss.
Über die exakte Höhe des in Deutschland an Erben weitergebenen Vermögens liegen nur Schätzungen vor. Berliner Ökonomen beziehen für eine neue Studie auch die Auswirkungen regelmäßigen Sparens sowie Wertsteigerungen ein - und kommen zu ganz anderen Zahlen.
DIW-Chef Marcel Fratzscher hat sich ganz der SPD verschrieben. Das beschädigt seine Glaubwürdigkeit als Ökonom, hat aber Methode.
Führungskräfte, aber auch Landwirte und LKW-Fahrer machen besonders viele Überstunden. Wie sieht es in Ihrem Beruf aus? Finden Sie es heraus!
Die Themen Rente und Altersarmut stehen im Zentrum des Bundestagswahlkampfs. Die Zahl der Betroffenen steigt dramatisch. Die Bertelsmann-Stiftung warnt: Selbst private Vorsorge reiche nicht aus.
Programmierer sind nerdig, Grundschullehrer alle total sozial und Verkäufer extrovertiert. An den Klischees ist mehr dran, als man denkt.
Die Schere zwischen Gering- und Gutverdienern geht nicht weiter auf. Seit der Finanzkrise haben die unteren Einkommen aufgeholt. Forscher haben noch eine weitere gute Nachricht für Geringverdiener.
Wer früh aufstehen oder nachts arbeiten muss, schläft insgesamt kürzer. Gut, wenn man Hochschullehrer oder Journalist ist.
Union und SPD streiten um die Höhe der Steuerentlastungen. Doch will man die breite Mitte entlasten, käme das den Staat teuer zu stehen, hat jetzt das DIW ausgerechnet.
Reinigungskräfte und Hauswirtschafterinnen haben viele Kinder, Hochschullehrer und Bäcker oft wenige. Wie sieht es in Ihrer Berufsgruppe aus? Eine exklusive Auswertung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung gibt Auskunft.
Soldaten pendeln zwischen Heimatort und Kaserne quer durch die Republik: An der „Pendlerarmee“ Bundeswehr hat sich wenig geändert. Aber auch Schauspieler und Journalisten zählen zu den Vielfahrern. Und wie sieht es in Ihrem Beruf aus?
Hausärzte sind besonders glücklich, Call-Center-Agenten sind dagegen mit ihrem Leben oft unzufrieden. Die exklusive F.A.Z.-Auswertung zeigt auch, wie es um Ihren Beruf steht. Finden Sie es heraus!
Hausärzte gehören zu den glücklichsten Menschen, Call-Center-Agenten zu den unglücklichsten. Soldaten müssen weit pendeln, Bäcker schlafen wenig. Wie ergeht es Ihrem Beruf?
Vor einigen Wochen schrieb DIW-Präsident Fratzscher in der F.A.Z., die Deutschen seien zufrieden wie nie zuvor und gleichzeitig unzufrieden mit dem Zustand der Gesellschaft. Das stimmt so nicht.
Der Organisationsgrad der Gewerkschaften in Deutschland ist gering. Während Beamtenbund und Lokführer etwas zulegen, bröckelt der Rückhalt des DGB.
Wer derzeit renovieren will, sollte früh mit der Planung beginnen. Kurzfristig einen Handwerker zu finden, ist so schwierig wie lange nicht mehr.
Trotz Brexit, Trump und Co: Die deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute sind überraschend optimistisch, was das Wachstum angeht. Die Gründe sind vielfältig.
Nie waren die Deutschen zufriedener mit ihrem eigenen Leben. Gleichzeitig gibt es eine tiefe Unzufriedenheit mit dem Zustand der Gesellschaft. Das ist kein Widerspruch. Ein Gastbeitrag.
Das Ehegattensplitting ist manchen ein Dorn im Auge, weil es die traditionelle Rollenverteilung in der Familie fördert. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat nun ausgerechnet, was passieren würde, wenn man es streicht.
Angeheizt von der Debatte über Ungleichheit, steht das Wachstum in der Kritik. Das Wirtschaftsministerium sieht Handlungsbedarf. Punkte zum Ansetzen gibt es tatsächlich zuhauf.
Die Deutschen sind so zufrieden wie noch nie, zeigt eine DIW-Auswertung. Doch warum macht DIW-Chef Fratzscher anderswo Wahlkampf für Schulz, der die angebliche Ungerechtigkeit im Lande beklagt?