„Wir brauchen jetzt einen Kassensturz“
Unions-Fraktionschef Ralph Brinkhaus im Interview über die Grenzen des Geldausgebens, die Nöte der Familien und eine neue Solidarität in Europa.
Unions-Fraktionschef Ralph Brinkhaus im Interview über die Grenzen des Geldausgebens, die Nöte der Familien und eine neue Solidarität in Europa.
In manchen Bundesländern ist den Hochschulen die Präsenzlehre wieder erlaubt. Doch sie zögern. Wird die Pandemie für die Aushöhlung der Präsenzuniversität genutzt?
Unions-Fraktionschef Ralph Brinkhaus will Strukturen aufbrechen. Wenn man jetzt vorausschauend agiere, werde Deutschland aus der Corona-Krise stärker herauskommen als es hineingegangen sei. Ein Gastbeitrag.
Politisch korrekt und immer auf der Seite der Guten: Roger de Weck sucht nach einer Antwort auf die autoritäre Neue Rechte und will die Demokratie erneuern. Das gerät ihm recht plakativ.
Digitalisierung nützt der Wirtschaft, dem Klima und den ländlichen Regionen. Das Institut der Deutschen Wirtschaft schlägt deshalb in einer bislang unveröffentlichten Studie vor: Schnelleres Internet für alle!
Die Digitalisierung unter Corona-Bedingungen hat viele Versäumnisse der vergangenen Jahre offengelegt. Nun stellt sich die Frage: Welche Form von Distanzlernen ist überhaupt sinnvoll? Ein Gastbeitrag.
Die deutsche Pharmaforschung braucht Kapital. Leider wird die angestrebte Neuregelung zur Außenwirtschaft Forschungsmittel ins Ausland umleiten. Ein Gastbeitrag.
Die Leserdebatte „Deutschland spricht“, an der die F.A.Z. teilnimmt, hat Amir Nolte, 26, und Wolfgang Glahn, 58, erstmals zusammengebracht. Online-Unterricht, Tracing App und der besondere Schutz von Älteren sind ihre Streitthemen. Ein Schlagabtausch.
Bald kommt noch ein böses Erwachen: Wir sind alle sehr viel ärmer geworden. Wer Deutschland nun führen will, muss den Markt stärken. Ein Zehn-Punkte-Plan des früheren hessischen Ministerpräsidenten.
Durch das Coronavirus beschleunigt sich die Digitalisierung von Gesellschaft und Wirtschaft. Das ist eine Chance, die wir nutzen sollten. Ein Gastbeitrag.
Ein Gespräch mit Professor Heribert Nacken über Avatare, die im virtuellen Hörsaal kritische Fragen stellen, Glatteis und wie die RWTH Aachen digitales Lernen fürs Land entwickelt.
Aya Jaff gilt als eine der bekanntesten Programmiererinnen der Republik. Im Interview spricht sie über ihre Erfahrungen im Silicon Valley, die Chancen der Digitalisierung in der Klimakrise - und warum sie kein Fairphone nutzt.
„Die Situation ist sehr ernst“ in der Autobranche, sagt Bernd Althusmann. Niedersachsens Wirtschaftsminister fordert deshalb neue Hilfen – und erklärt, warum man nicht für „jede Besprechung nach Berlin oder nach München reisen muss.“
Die Corona-Pandemie zwingt die Kirchen, neue Formate zu finden. Es gibt eine Digitalisierung im Eiltempo. Das wirft neue theologische Fragen auf – etwa zum Online-Abendmahl.
Die Corona-Pandemie legt schonungslos offen, in welchen Bereichen die Bundesrepublik und Europa zurückfallen. Das ist aus mehreren Gründen gefährlich.
Der Vorstandsvorsitzende von Telefónica Deutschland (Marke O2), Markus Haas, diskutiert mit Achim Wambach, Chef der Monopolkommission, per Videokonferenz über kritische Infrastruktur und den 5G-Ausbau.
In der Corona-Pandemie rächt sich, dass die Digitalisierung der Verwaltung so langsam voran gegangen ist. Aber manche Ministerien sind anderen weit voraus.
Viele Mittelständler haben noch keine Digitalstrategie. Der Branchenverband Bitkom findet das fahrlässig: Sie setzten damit ihre Existenz aufs Spiel.
Martin und Maximilian Viessmann richten ihren Heiztechnik-Konzern neu aus. Das Ergebnis ist eine Erfolgsgeschichte von internationalem Format. In der Corona-Krise müssen sich die Unternehmer abermals neu ausrichten.
In der Krise suchen die Menschen Zuspruch, das Coronavirus verlangt nicht nur dem Körper viel ab. Da wird die Seelsorge der Kirchen mehr denn je gebraucht. Die digitale Technik bietet hier große Chancen.
Sylvia Ruge wird Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Anwaltvereins. Damit sind die wichtigsten Positionen des Interessenvertreters von Anwältinnen besetzt.
Ein Staatsvertrag sollte verbindliche gemeinsame Ziele der Bundesländer definieren. Zehn bildungspolitische Empfehlungen für die Bürgergesellschaft im 21. Jahrhundert.
In einem Drittel der europäischen Länder schließen Schulen und Kindergärten. Auch in Deutschland haben sich die Kultusminister schon auf Regelungen für diesen Fall geeinigt. Den Anfang könnte Baden-Württemberg am Freitag machen.
Sicherheit geht vor: Das kulturelle Berlin sagt unzählige Veranstaltungen ab und rüstet sich für eine Zeit im Zeichen des Coronavirus. Die wohlstandsgesättigte Gesellschaft reagiert darauf verstört.
Der neue Chef des Konsumgüterriesen Henkel steckt viel Geld in neue Klebstoffe und andere Innovationen, zum Beispiel für mehr Nachhaltigkeit. Kann der große Dax-Konzerne damit auch die junge Generation überzeugen?
Nirgends auf der Welt treffen so viele Daten aufeinander wie in Frankfurt. Die Rechenzentren sind der Motor des Internets. Doch die Branche hat ein Energieproblem.
Studierende fordern schon lange mehr Digitalisierung an den Unis. Jetzt zeichnen sich erste Trends ab – von VR-Brillen bis zur Interaktion über das Smartphone und Vorlesungen auf Youtube.
Die alte Ausbildungsordnung stammt noch aus dem letzten Jahrhundert. Jetzt wird sie reformiert. Dabei geht es nicht nur um die Digitalisierung.
Wie steht es um Innovationskraft und digitale Zukunft in der deutschen Wirtschaft? Politiker mahnen zur Eile. Gerade Gründer und Fachkräfte würden fehlen.
Digitale Technologien revolutionieren die Medizin: Diagnosen werden präziser, Therapien effektiver. Voraussetzung ist eine Vernetzung auf allen Ebenen. Mit der Einführung digitaler Anwendungen wie der elektronischen Patientenakte und Online-Sprechstunden hat die Politik den Weg für eine moderne Versorgung geebnet.
Sanna Marin, Ministerpräsidentin von Finnland, im Gespräch über Frauen in der Politik, den Schutz des Klimas und warum es keine Alternative zur Einführung der 5G-Technologie gibt.
Dank des Digitalpakts stehen dem Hochtaunuskreis mehrere Millionen Euro zur Digitalisierung der Schulen zur Verfügung. Doch bevor das Geld ausgegeben wird, sind Konzepte gefragt.
Im Krankenhaus sind viele frustriert, weil sie so viel Verwaltungsarbeit erledigen müssen. Die neue Vorsitzende des Marburger Bundes sagt: Das System ist schuld.
Digitale Plattformen und Technologien, die in repressiven Regimen wie Russland und China entwickelt wurden, sind auf dem besten Weg, sich in demokratischen Ländern zu verbreiten. Autoritäre politische Normen könnten sie dorthin begleiten.
Bis Ende 2022 müssen die Kommunen ihre Dienste auch online anbieten. Doch ausgerechnet Deutschlands Internethauptstadt Frankfurt ist längst nicht soweit. Die Digitalisierung ihrer Verwaltung steht erst am Anfang.
Für Landwirte wird es immer schwieriger, in der eigenen Familie einen Nachfolger zu finden. Eine Studie zeigt, welche dramatischen Folgen das in den kommenden Jahren haben wird.