Vom Händler zum Wunscherfüller
In Zeiten der Digitalisierung müssen stationäre Händler den Kunden außergewöhnliche Erlebnisse bieten. Technische Innovationen und das gezielte Sammeln und Analysieren von Kundendaten können dabei helfen.
In Zeiten der Digitalisierung müssen stationäre Händler den Kunden außergewöhnliche Erlebnisse bieten. Technische Innovationen und das gezielte Sammeln und Analysieren von Kundendaten können dabei helfen.
Der Handel hat viele Möglichkeiten, mit digitalen Tools und Prozessen für mehr Nachhaltigkeit zu sorgen.
Lebenslanges Lernen und die Digitalisierung sind in aller Munde. Aber im Mittelstand sieht es noch mau aus. Wer hier arbeitet, hat oft noch gewaltige Lücken in Sachen IT-Kompetenzen.
Immer wieder geraten große Mengen privater Daten in die Hände Dritter. Was fehlt, ist alltägliches Technikwissen. Ein schockierendes Beispiel liefert das Kammergericht Berlin.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat grünes Licht für den verpflichtenden Einbau von intelligenten Stromzählern gegeben. Das gilt für alle Kunden, die eine bestimmte Zahl an Kilowattstunden im Jahr verbrauchen.
Wie geht es der Weltwirtschaft? Wie sieht der Ausblick in die Zukunft aus? Angela Merkel jedenfalls wird immer noch geschätzt, und zu Fuß gehen ist in Davos weiterhin nicht sonderlich beliebt.
Blutig wurde vor einem Jahrhundert das Recht erkämpft, Betriebsräte zu gründen. Umstritten ist das Gesetz bis heute. Zukunft hat es, wenn es an die moderne Arbeitswirklichkeit angepasst wird. Ein Gastbeitrag.
Vor einem Jahr hatten 130 Experten die Stavanger-Erklärung zur Zukunft des Lesens unterzeichnet. Wie hat sich die Debatte um das Lesen von Gedrucktem oder auf Bildschirmen entwickelt? Eine Zwischenbilanz.
Nach dem Cyberangriff auf die Gießener Universität geht es nicht nur um die Überprüfung von Sicherheitstechnologien. Wir müssen offen die Frage diskutieren, wie viel und welche Form von Digitalisierung wir wirklich brauchen – und welche Risiken damit verbunden sind. Ein Gastbeitrag.
Jedes Video, das wir online ansehen, schadet dem Klima. Denn die Datenströme verbrauchen große Mengen an Energie. Ist eine Staffel „Game of Thrones“ also so schlimm wie ein Inlandsflug?
Die Deutsche Bahn verspricht: Weder auf freier Strecke noch beim Umsteigen soll die Verbindung mit dem Internet abreißen. Rund zwei Milliarden Euro will die Bahn in den nächsten vier Jahren in Digitalisierungsprojekte investieren.
Die DLD in München ist seit Jahren das Tech-Treffen in Deutschland. Gründerin Steffi Czerny erzählt, wer diesmal kommt, und welche Themen sie umtreiben.
VW übernimmt den Stuttgarter IT-Spezialisten Diconium. So sollen Kunden künftig im Auto digitale Dienste wie Multimedia-Streaming oder automatisches Bezahlen beim Tanken oder Laden nutzen können.
Im Interview mit der F.A.Z. Woche erklärt CSU-Staatsministerin Dorothee Bär, warum ein Digitalministerium überfällig ist, wie Söder die Basis begeistert – und ob es Frauen in der Politik schwerer als Männer haben.
Die Digitalisierung stellt Richter und Anwälte vor neue Aufgaben. Müssen sie künftig programmieren können? Und was heißt das für Jurastudenten?
Digitalisierung ist in aller Munde, doch an den Universitäten geht es gemach voran – und überall streckt Bertelsmann seine Fühler aus. Eine Reise durch die digitalisierte Hochschullandschaft.
In Sachen Digitalisierung hinkt Deutschland anderen Industrienationen hinterher. Schuld daran sind nach Ansicht vieler Menschen nicht die Unternehmen – sondern Staat und Verwaltung.
Geld abheben mit dem Smartphone? Anlageberatung online? Die Wiesbadener Volksbank setzt auf Digitalisierung und plant eine eigene Zukunftswerkstatt. Doch nicht alle Kunden wollen Veränderung.
Neben besseren Planungs- und Genehmigungsverfahren braucht es neue Regeln für autonom fahrenden Schienenverkehr. Als größte Herausforderung gilt die Digitalisierung der Schieneninfrastruktur.
2020 ist erst der Anfang: Deutsche Konzernlenker sagen, was sie vom neuen Jahr und vom neuen Jahrzehnt erwarten – und welche Fehler wir uns auf keinen Fall leisten dürfen.
Die Politik spricht von Digitalisierung und verschläft trotzdem den Internetausbau. Schlechte Kommunikation, geringe Fördermittel, fehlendes Interesse: Deutschland ist aus vielen Gründen nicht schnell genug.
Das WLAN im ICE war bislang eher von Unterbrechungen und Ausfällen geprägt. Spätestens beim Aussteigen ist die Verbindung weg. Das soll sich im neuen Jahr ändern.
Viele IT-Kräfte verdienen gut – bis man sie als „scheinselbständig“ einstuft. Der CDU-Wirtschaftsrat schlägt Alarm. Zusammen mit der FDP möchte man unter anderem eine Schutzzone für Freelancer erreichen.
Weitere 2500 Mitarbeiter für die Digitalisierung sollen ihre Arbeit aufnehmen. Es geht um die Zukunft des Autokonzerns. Und dann ist da die „Fakultät 73“.
Mit SAP ist er Milliardär geworden: Hasso Plattner spricht in einem nicht ganz alltäglichen Interview über seine Reaktion auf eine Vermögensteuer, den Abschied des SAP-Chefs Bill McDermott – und über die großen Schwierigkeiten der Digitalisierung.
Schneller werden, mehr Geld ausgeben, eine eigene Digitalwährung für Europa: Mit solchen Forderungen will der CDU-Europaabgeordnete Axel Voss seiner Fraktion und der neuen Kommission Beine machen.
Hessische Schulträger können fast 500 Millionen Euro in die Digitalisierung investieren. Geld fließt aber nur dann, wenn die Schulen wissen, was sie mit der Technik anfangen wollen.
Auf dem Weihnachtsmarkt ist für jeden etwas dabei. Schulen bekommen Geld für die Digitalisierung. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Der nächste Mobilfunkstandard wird die deutsche Industrie und Gesellschaft stark verändern. Wieso? Welche Chancen und Risiken erwarten uns? Und wer soll sich am Aufbau beteiligen dürfen? Ein Gastbeitrag.
Ist es gerecht, alles zu machen, was legal ist? Hartmut Schwab meint: Nein! Im F.A.Z.-Interview spricht der Präsident der Bundessteuerberaterkammer über das Bewusstsein für Gesetze, die Digitalisierung – und seinen Steuertipp für 2020.
Das schnelle 5G-Netz benötigt Server und Speicher, die große Strommengen verbrauchen. Der Energiekonzern Eon rechnet sich deswegen schon gute Geschäfte aus.
Zu schlechte Geräte und zu rückständige Lehrer: Fragt man die Jugendlichen, sehen sie jede Menge Nachholbedarf in Sachen Digitalisierung des Unterrichts. Auch ansonsten äußern sie sich nicht durchweg optimistisch.
Endlich diskutieren wir, was alles kritische IT ist. Und wo wir wirklich etwas Eigenes brauchen. Wichtig dabei ist: Es darf nicht nur um Huawei und China gehen.
Digitalisierung und Globalisierung verändern die Arbeitswelt und damit die Anforderungen an Schule, Hochschule und Ausbildung. Kann Deutschland mithalten?
Immer mehr zu tun in kurzer Zeit: Davon berichten mehr als die Hälfte der Deutschen. Die Digitalisierung führe zu Arbeitsverdichtung und zu einer häufigen Störung der Arbeitsabläufe.
Im Land der Dichter und Denker wächst eine Generation von Lesemuffeln heran. Dabei hängt in Zeiten der Digitalisierung das gesamte tägliche Leben von guter Lesefähigkeit ab.