Fortschritt wider Willen
Jahrelang haben die Deutschen neue Techniken blockiert. Dann kam die Pandemie. Überlistet sie uns zu Digitalisierung und Wohlstand?
Jahrelang haben die Deutschen neue Techniken blockiert. Dann kam die Pandemie. Überlistet sie uns zu Digitalisierung und Wohlstand?
Fondsmanager Jan Beckers hält einige Softwareunternehmen an der Börse für zu teuer. Den Aufwärtstrend am Aktienmarkt hält er derzeit für nicht gefährdet.
Apps auf Rezept könnten Patienten das Leben leichter machen. Aber die rechtlichen Grundlagen hindern Innovationen. Ein Gastbeitrag.
Die geringen Fallzahlen einzelner seltener Erkrankungen bedeuten für die Betroffenen einen hohen Leidensdruck. Durchbrüche in der Genomsequenzierung, fortschreitende Digitalisierung und Netzwerkstrukturen eröffnen neue Chancen. Jetzt darf das Engagement nicht nachlassen, damit mittel- und langfristig Verbesserungen erreicht werden.
Bei einer seltenen Krankheit ist der Weg zum Experten oft weit – außer man überbrückt ihn via Computer. Nicht erst seit Corona sind Lösungen in Zentren für Seltene Erkrankungen darum stärker etabliert als in anderen Bereichen der Medizin. 2020 hat die Digitalisierung beschleunigt – und offenbart die Chancen.
Die Universität Frankfurt hat gleich drei neue Vizepräsidenten gewählt. Außerdem wird ein hauptamtlicher Vizepräsident für Digitalisierung gesucht.
Ein Schritt in der Digitalisierung: Der Magistrat der Stadt Frankfurt hat für den Betrieb der städtischen IT 19 weitere Stellen genehmigt.
Wenigstens ein bisschen Helau auch in Frankfurt: An den coronagebremsten Fastnachtstagen teilt das Prinzenpaar des Großen Rats Orden aus. Die Fastnachter hoffen zudem auf einen nachhaltigen Digitalisierungsschub durch Corona.
Die Frankfurter Intendanten und andere Theatermacher sollten Auskunft darüber geben, wie sie ihre Häuser auf die Folgen der Digitalisierung und des gesellschaftlichen Wandels einstellen. Die Antworten stimmen bedenklich.
Seit einem Dreivierteljahr bestimmen Online-Kurse den Alltag der Studierenden. Doch warum beschweren sich so viele darüber, dass alles virtuell stattfindet? Man kann die Situation auch sehr positiv sehen.
Gerade einen Monat im Amt hat der neue Commerzbank-Vorstandsvorsitzende Manfred Knof einen Restrukturierungsplan vorgelegt. Er setzt auf weniger Filialen, weniger Personal und viel mehr Digitalisierung.
Die Pandemie erfordert tiefe Eingriffe in praktisch alle Grundrechte, nur der Datenschutz bleibt weitgehend unangetastet. Dabei könnten digitale Lösungen viel zur Bekämpfung des Coronavirus beitragen. Ein Gastbeitrag.
Die Bundesregierung will eine einheitliche Software in den Gesundheitsämtern einführen. Die Landkreise wehren sich dagegen – sie befürchten Mehraufwand und Datenverluste.
Die einheitliche Digitalisierung der Gesundheitsämter scheint in weiter Ferne, wie eine F.A.Z.-Umfrage zeigt. Geld kommt teilweise nicht an. Und Mitarbeiter haben den Eindruck, in der Corona-Krise wie Sündenböcke behandelt zu werden.
Europa will in der Informationstechnologie aus guten Gründen unabhängiger werden von Amerika und China. Dennoch ist der Begriff „Souveränität“ nicht ungefährlich – denn er birgt Konfliktpotential. Ein Gastbeitrag.
Mitten in Deutschland vermissen zahlreiche Haushalte immer noch schnelles Internet. Das soll sich nun ändern. Privathaushalte bekommen vom Main-Kinzig-Kreis die Gelegenheit, sich unentgeltlich an das Glasfasernetz anschließen zu lassen.
Die Frankfurter Zeil brauche in Zukunft mehr Leben abseits vom Handel, sagt Einzelhandels-Experte Frank Rehme. Auch Händler und Hausbesitzer müssten bereit sein, neu zu denken.
Wahl Armin Laschets zum CDU-Parteivorsitzenden +++ Lehrer und die Digitalisierung +++ Wie weiter in der Pandemie? +++ FDP am Abgrund +++ Corona und Glaube
In den Krisen von Arbeitsmarkt und Asylsystem hat der Staat seine Behörden entschlossen reformiert. Warum klappt das also in der Corona-Pandemie nicht?
Mehrere Unternehmer und Manager aus Rhein-Main haben 2020 eigene Bücher verfasst. Darin geht es viel um die Digitalisierung, das Verhältnis von Privatleben und Geschäft - und um Elefanten in Porzellanläden.
Nach der Wahl zum neuen CDU-Vorsitzenden richten sich die Augen der Wirtschaft auf Armin Laschet. Führende Stimmen fordern von ihm zuvorderst eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Landes.
DFL-Chef Christian Seifert und HBL-Chef Frank Bohmann sprechen über die Fußball-EM in der Corona-Krise, ihre Alternativen zum Festhalten am Inzidenzwert 50 und die Pandemie als Digitalisierungsbeschleuniger.
Beim Wohnungsbau läuft es in Offenbach seit geraumer Zeit recht gut. Dafür lässt Corona einen erheblichen Rückstand der nach wie vor klammen Stadt in Fragen der Digitalisierung von Schulen zutage treten. Ein Ausblick.
Sennder erhält von Investoren weitere 160 Millionen Dollar. Damit will die Logistik-Plattform die Anreize für Spediteure erhöhen – und die Partnerschaft mit Uber mit Leben erfüllen.
Kommunikation ist das Geschäft von Ralf Schreiber, aber auch seine Leidenschaft, wenn damit die musikalische Kommunikation gemeint ist. Mit dem Projekt The-Dept. erfüllt sich er Künstler aus Rödermark nun einen Traum.
Am Montag haben Eltern aus der F.A.Z.-Redaktion von ihren Homeschooling-Erfahrungen berichtet. Jetzt sind die Leser dran – mit ganz unterschiedlichen Geschichten.
Die elektronische Patientenakte enthält Arztbriefe, Laborergebnisse, Operationsberichte und Medikamentenpläne. Ärzte, Krankenhäuser und Patienten sollen vom digitalen Austausch profitieren. Wie die Akte funktioniert und was man beachten muss.
Lernplattformen und Server brechen zusammen, Schüler wie Lehrer sind frustriert. GEW-Chefin Tepe fordert, schnellstens „alles für die Digitalisierung in den Schulen mobilisieren“. Doch jahrelange Versäumnisse lassen sich nicht in wenigen Monaten aufholen.
Auf seiner Jahrestagung blickt der Beamtenbund auf die Corona-Krise und fordert vor allem eins: mehr Digitalisierung.
BSI-Chef Arne Schönbohm verteidigt Deutschland im Internet. Er spricht im F.A.Z.-Interview über die schlimmste Hacker-Attacke seit langem – und fordert, dass Sicherheit zur Chefsache werden muss.
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger spricht im Interview über die Grenzen des Homeoffice, den Infektionsschutz im Betrieb und die Perspektive für die Zeit nach Corona – und warnt vor weiteren Einschränkungen.
Die Corona-Krise gibt Gelegenheit, die Belegschaft von Unternehmen für die Digitalisierung zu schulen. Davor müssen die Anbieter von Fort- und Weiterbildung die Transformation meistern.
Diavorführungen scheitern oft daran, dass ein Projektor fehlt. Umso fleißiger werden Bilder eingescannt. Dafür gibt es professionelle Anbieter.
Wie viel Optimismus dürfen wir uns im neuen Jahr leisten, und wann ist mit Besserung zu rechnen? Die Pandemie dominiert zwar auch die Erwartungen der meisten Spitzenmanager – aber es gibt noch mehr Themen, die sie umtreiben, als Corona.
Sie laufen nicht zur Schule, hocken vor dem Computer und haben keine Lust auf Vereinssport: Der Physiotherapeut Gernot Schweizer über Ursachen, Folgen und Lösungsmöglichkeiten für den verbreiteten Bewegungsmangel bei Kindern.
Die Industrie steckt mitten in dramatischen Umbrüchen. Die IG Metall will die Tarifverhandlungen für Metall und Elektro nutzen, um ein größeres Wort bei Elektrifizierung und Digitalisierung mitzureden.