Homeoffice ist keine Digitalstrategie
Deutschland ist im Corona-Jahr digitaler geworden. Profitiert haben davon vor allem amerikanische Unternehmen wie Microsoft oder Zoom. Aber haben auch die Deutschen und der Mittelstand die Lektion gelernt?
Deutschland ist im Corona-Jahr digitaler geworden. Profitiert haben davon vor allem amerikanische Unternehmen wie Microsoft oder Zoom. Aber haben auch die Deutschen und der Mittelstand die Lektion gelernt?
Manfred Bischoff im Gespräch über ahnungslose Kritiker, gefährliche Irrtümer und Chinas bedenklichen Einfluss auf Europas Vorzeigeunternehmen.
Für Adveniat und Brot für die Welt bringen die Beschränkungen zu Heiligabend die wichtigste Einnahmequelle in Gefahr. Sie müssen nun reagieren wie viele Unternehmer.
Zwei WHU-Wissenschaftlerinnen erforschen Arbeit und Führung im virtuellen Raum. Erste Ideen, wie sich Meetings verändern, haben sie schon entdeckt.
Die Corona-Krise stellt Gesellschaft und Wirtschaft vor enorme Herausforderungen und löst gleichzeitig einen Digitalisierungsschub aus. Ein Großteil der digitalen Lösungen, die in der Krise eingesetzt werden, wird sich in Zukunft dauerhaft etablieren. Doch wie könnte dieses „New Normal“ konkret aussehen?
Kindertageseinrichtungen sind viel mehr als Betreuungseinrichtungen. Trotzdem werden sie auch in Corona-Zeiten stiefmütterlich behandelt. So darf es nicht bleiben. Ein Gastbeitrag.
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble im F.A.Z.-Interview über die Folgen der Pandemie für das Parlament, das Rennen um den CDU-Vorsitz – und wie wenig Raum neben Merkel bleibt.
Nach wochenlanger Blockade sollen Hilfsgelder fließen: 24 Milliarden Euro erhält die Bundesrepublik aus dem Corona-Fonds der Europäischen Union. Ein interner Plan zeigt, was damit passiert.
Der Kanzlerkandidat der Sozialdemokraten unterstreicht den Führungsanspruch seiner Partei, ohne dabei auf die schlechten Umfragewerte seiner Partei einzugehen.
In der Hardtschule entscheiden die Schüler, ob sie in der Pandemie zu Hause bleiben oder ins Klassenzimmer kommen. Besuch in einer Lernumgebung, der Corona nicht viel anhaben kann.
Zwei Drittel weniger Umsatz als im vergangenen Jahr und ein dreistelliger Millionenverlust: Die Corona-Pandemie beutelt die erfolgsverwöhnte Messe Frankfurt schwer. Sie plant für 2021 aber 137 Schauen.
Singapurs Angebot verlockt: Daten gegen Anlageberatung. Es verheißt Teilhabe am Reichtum, doch gleichzeitig bietet es ein Einfallstor für Überwachungsstaaten.
Die Corona-Pandemie hat die Nutzung von digitalen Lernmaterialien enorm befeuert. Das unterstreichen die Zahlen des Statistischen Bundesamts. Ein Problem bleibt jedoch die technische Ausstattung.
Führungsstärke, Wirtschaftswissen, Resilienz: Viele Seminaranbieter haben auf digitale Angebote umgestellt. Nicht immer funktionieren sie so gut wie in Präsenz.
Man muss das nicht alles mögen. Sich nur über Digitalisierung aufzuregen, ist aber etwas dünn als Grundlage für ein Buch.
Homeoffice, Videokonferenz, Chat: Hat das Coronavirus die Arbeitswelt revolutioniert? Jutta Allmendinger, Sascha Lobo, Esther Perel und andere New-Work-Fachleute sehen das kontrovers.
Attraktiver, lebenswerter, ressourcensparend– so soll Frankfurt sein, wenn es digitale Technik klug nutzt. Doch die Stadt der Zukunft gibt es nicht umsonst, sagt Stadtrat Jan Schneider.
Elektromobilität, Digitalisierung, chinesische Großaktionäre: Der Daimler-Konzern befindet sich in stürmischer Zeit. Bernd Pischetsrieder könnte helfen. Das Problem ist ein anderes.
Neue Anbieter mischen das Geschäft mit der Elektrizität auf – darunter ein bekannter E-Mail-Provider und zwei Aufsteiger aus Norwegen und Großbritannien. Dabei setzen sie auf grünen Ökostrom und die Digitalisierung.
Die Corona-Pandemie bringt den digitalen Rückstand der Gemeinden ans Licht. Dabei hilft die Digitalisierung den Bürgern und den Behörden.
Viele Hindernisse liegen auf dem Weg zur „Smart City“. Doch Entscheider in den Städten und kommunalen Unternehmen finden nach einer neuen Umfrage auch eine Abkürzung.
Die Regionalzeitungen kämpfen um ihren Rang. Auf Digitalisierung und Handelskonzentration müssen sie reagieren. Und den richtigen journalistischen Nachwuchs finden.
Die Europäische Kommission gibt sich betont selbstbewusst – und sucht den Schulterschluss mit dem künftigen Präsidenten Biden. Entscheidende Punkte der Zusammenarbeit sind der Klimaschutz und die Digitalisierung.
Die EU braucht eine Strategie, um im Cyberraum unabhängiger von China und Amerika zu werden. „Die Digitalisierung ist die Machtfrage der Zukunft“, sagt Außenminister Maas. Ein erstes Positionspapier liegt schon vor.
Mithalten mit Google, Apple, Facebook & Co: Die zentrale Frage ist, wie der europäische Finanzplatz wettbewerbsfähig bleibt. Ein Gastbeitrag.
Der alte Machtkampf zwischen Konzernchef Diess und Betriebsratschef Osterloh ist neu entbrannt. Die Krise kommt zur Unzeit. Blockaden kann sich der Autohersteller nicht länger leisten. Es muss klar sein, wer das Unternehmen führt.
Die CDU braucht Raum für neue Ideen und offene Debatten. Gleichzeitig müssen wir handlungs- und regierungsfähig bleiben und die Gesellschaft versöhnen. Ein Essay.
Serverfarmen sind in der digitalen Welt, was früher Schlösser waren: der Sitz der Macht. Aber sie sind unsichtbar, und was mit ihren Daten dort passiert, ist vielen egal. Sollte es aber nicht.
Europa möchte großen Anbietern wie Amazon und Microsoft mehr entgegensetzen. Ein Ansatz des deutschen Wirtschaftsministers bekommt immer mehr Zulauf.
Volkswagen verdoppelt die Investitionen in die Digitalisierung. In wenigen Jahren soll Tesla eingeholt sein, so der Plan.
Industrie und Finanzwelt spannen den Umweltschutz und die Fortschrittlichkeit gern für Werbezwecke ein. Doch wie sauber, fair und zukunftstauglich sind börsennotierte Unternehmen wirklich? Eine digitale Landkarte will objektivere Daten liefern.
Laut einer Umfrage des Bitkom gibt es in deutschen Unternehmen kaum mehr grundsätzliche Vorbehalte gegen die Digitalisierung. Doch an der Umsetzung mangelt es bisweilen.
Digitalisierung ist in der Bauwirtschaft bislang vielerorts kein Thema. Doch wer gegen diesen Strom schwimmt, wächst stark. Ein Beispiel dafür ist das Start-up Schüttflix, das jetzt einen prominenten Kunden gewinnt.
Der Wolfsburger Konzern gibt Milliarden für die Digitalisierung und Elektromobilität aus. Das Geld soll auch in die renditeschwachen Werke in der Heimat fließen.
In Leipzig arbeitet die neu geschaffene Bundesagentur für Sprunginnovation an weltrettenden Technologien. Ein Wagnis im erschütterten Zeitgeist.
Wegen Corona dürfen Hauptversammlungen digital ablaufen. Doch das allein hilft den Aktionären nicht. Welche Modernisierungsmaßnahmen sind notwendig?