„Es gibt einen enormen Aufholbedarf“
Mit Elektrifizierung und Digitalisierung soll Energie in Gebäuden eingespart werden. Auf der Messe Light + Building wollen Unternehmen Lösungen präsentieren. Doch es fehlen Fachkräfte.
Mit Elektrifizierung und Digitalisierung soll Energie in Gebäuden eingespart werden. Auf der Messe Light + Building wollen Unternehmen Lösungen präsentieren. Doch es fehlen Fachkräfte.
Bei der Bundestagswahl haben viele junge Leute zum ersten Mal die FDP gewählt. Jetzt sind sie enttäuscht. Das liegt an der „Zeitenwende“ – aber auch an Parteichef Christian Lindner.
Die Deutschen wollen weniger arbeiten. Das sollte Arbeitgebern zu denken geben. Am mangelnden Leistungswillen liegt es nicht.
In Sachen Digitalkompetenz haben deutsche Aufsichtsräte noch Luft nach oben, zeigt eine aktuelle Studie. Unternehmen sind gefordert, die nötige Expertise an Bord zu holen, um die digitale Transformation zu meistern. Aufsichtsräte sind hier mehr als Ratgeber denn als Kontrolleure gefragt.
Estland wirbt mit einer digitalen Verwaltung und attraktiven Steuersätzen um die Ansiedlung deutscher Unternehmen. Doch die Grenze zu Russland und ein Mangel an Fachkräften lassen Unternehmen zögern. Und sogar die estnische Digitalisierung läuft nicht perfekt.
Um Schüler für die digitale Welt fit zu machen, müssen Lehrer bei sich selbst anfangen. Im „Maker Space“, einer offenen Lernwerkstatt, können sie sich fortbilden.
Trotz Aufforderung der Stadtverordnetenversammlung hält sich Frankfurts OB Feldmann mit Auftritten nicht zurück. Eine neue Studie attestiert Frankfurt eine mittelmäßige Digitalisierung. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Digitale Technologien sollen Städte lebenswerter machen und ihren Ressourcenverbrauch senken. Doch die meisten Städte führen sie viel zu langsam ein. Die Smart City ist noch weit weg.
Die frühe digitale Medienbildung in den Kitas ist unterentwickelt, schreiben Bildungsforscher in einem Gutachten für die Kultusminister. Für die Schulen empfehlen sie Informatik als verbindliches Fach – in allen Bundesländern.
Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) verspricht 200 Millionen Euro für die Digitalisierung der Justiz. Das ist den Ländern zu wenig.
Die Zukunft Europas liegt weder in einer Kopie der libertären Ideale des Silicon Valleys noch in der staatskapitalistisch-autoritären Industriepolitik Chinas. Ein Gastbeitrag.
Noch kommen Meister oder Geselle, um die neue Heizung zu montieren oder den Boden zu fliesen. Doch auch das Handwerk wird digitaler.
Im ersten Amtsjahr hat Stadträtin Eileen O'Sullivan (Volt) gelernt, wie komplex eine große Verwaltung ist. Hürden bei der Digitalisierung will sie abbauen.
176 Schulen und 86 Kindertagesstätten verwaltet das Frankfurter Amt für Bau und Immobilien. Für diese Aufgabe gibt es aber nicht genügend Stellen. Im Interview spricht Amtsleiterin Sigrid Eichler auch über die Probleme mit der Digitalisierung.
Jonathan Crary attackiert in seinem Buch über den Klimawandel den digitalen Kapitalismus. Der Text ist leider ein Paradebeispiel für ein Denken, das sich in seiner Radikalität gefällt und dabei jegliches Maß verliert.
Als Richterin ging Susanne Wetzel sehr offen und direkt mit Angeklagten und Zeugen um. Nun leitet sie das Amtsgericht Frankfurt mit mehr als 1000 Mitarbeitern. Ein Anliegen ist auch die Digitalisierung der Justiz.
Sind Werbeartikel angesichts der Digitalisierung und der Nachhaltigkeit noch zeitgemäß?
Ist ein Handyfoto vom Schuhkauf schon ein schützenswertes Werk? Ist ein Tanzvideo auf TikTok zu bewerten wie ein Goethe-Gedicht? Die Digitalisierung stellt das Urheberrecht auf die Probe. Ein Gastbeitrag.
Alfred Glander hat früh die Bedeutung der Digitalisierung erkannt. Bei Kik vollzieht er den Wandel hin zum datengetriebenen Händler.
Die Regierung nimmt sich 18 Leuchtturmprojekte vor. Doch der Wirtschaft ist das zu wenig.
Der Bonner Konzern ist für die Digitalisierung Deutschlands essenziell. Wird er seinem Anspruch gerecht?
Digitalisierung ist längst kein Luxus mehr, sondern Grundlage für Regierungshandeln. Die Digitalstrategie ist deshalb allenfalls ein Anfang – aber immerhin ein ganz cleverer.
Österreich hat Nachholbedarf bei schnellen Netzen. Die Digitalisierung erfordert raschen Ausbau.
In der Pharma- und Biotechindustrie ist Digitalisierung das große Thema. Was heute noch als Science-Fiction gehandelt wird, könnte übermorgen Realität sein. Ein Ziel könnte sein, den Menschen als digitalen Zwilling darzustellen.
Die Entscheidung einer Vergabekammer bringt die Behörden bei der Digitalisierung in arge Bedrängnis. So wird das nichts mit dem Fortschritt.
Der Onlineantrag spart den Gang ins Rathaus. Diesen Anspruch müssen Bund, Länder und Kommunen bis Jahresende erfüllen. Doch die Zeit ist knapp. Und nicht nur Frankfurt gerät mit dieser Frist in Verzug.
Das 9-Euro-Ticket beschert auch den regionalen Bahngesellschaften viele Fahrgäste, immerhin ein Sechstel des deutschen Schienennetzes liegt in ihren Händen. Digital und modern wollen sie werden. Eine technische und finanzielle Herausforderung.
Die Aktien aus diesem Segment können sich in dem schwierigen Börsenumfeld besser behaupten als der Rest. Das liegt auch an dem Inflationsschutz, den sie bieten.
Agiles Arbeiten kann Behörden nicht einfach verordnet werden. Es muss von der Führung gewollt sein. Auch Fehler müssen erlaubt sein. Ein Gastbeitrag.
In Bayern arbeiten Schüler öfter mit Computern als in Berlin. Das geht aus dem Schwerpunktkapitel zur Digitalisierung im Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hervor.
Deutschlands Mangel an qualifiziertem Nachwuchs wird zum größten Hindernis für die Wirtschaft. Welche Hebel die Bundesregierung jetzt in Gang setzen sollte. Ein Gastbeitrag.
Im Nachklang an das Restaurierungs-Wochenende „Filmerbe - Digital“ zeigt das Deutsche Filminstitut und Filmmuseum Frankfurt sechs Stummfilm-Raritäten auf seiner Streamingplattform.
Das E-Rezept wurde zigmal verschoben. Im September soll es endlich kommen. Wird jetzt alles gut? Denkste.
Bargeldlose Zahlungen haben bei Behörden noch Seltenheitswert. Das liegt auch an Defiziten bei der Digitalisierung. Dabei kostet das Hantieren mit Bargeld und Überweisungen viel Personal und ist entsprechend teuer.
Die Wartezeiten für einen Termin, um einen Kirchenaustritt persönlich zu erklären, sind lang. Der Bund wollte eigentlich, dass die Verwaltungsleistung auch digital angeboten wird. Aber man hat die Rechnung ohne die Länder gemacht.
Die Ampelkoalition hat versprochen, bei der Digitalisierung der Justiz zu helfen. Der Bund ist als Finanzier und Koordinator gefragt. Aber der Justizminister hält sich bedeckt.