Immer öfter nur geimpft in Urlaub
Erst der Pieks, dann die Ferien – die Zahl der Reisen, für die das gilt, steigt. Denn Impfungen werden über kurz oder lang obligatorisch für Reisende. Das soll Anbietern sogar mehr Kunden bringen.
Erst der Pieks, dann die Ferien – die Zahl der Reisen, für die das gilt, steigt. Denn Impfungen werden über kurz oder lang obligatorisch für Reisende. Das soll Anbietern sogar mehr Kunden bringen.
Das neue Weingesetz ist beschlossen, der Streit unter den Winzern geht weiter. Die Genossenschaften treten aus dem Deutschen Weinbauverband aus. Es geht auch um die Frage: Was definiert die Qualität?
Spanien und die Niederlande gelten ab Dienstag als Hochinzidenzgebiet. Für Reiserückkehrer ohne Impfnachweis oder Genesung bedeutet das Quarantäne.
Der Sommer wird gut – lange hielt sich diese Hoffnung im Tourismus. Doch nun dreht sich viel um die Delta-Variante, wieder steigende Inzidenzen und immer neue Einreiseregeln.
In 17 Tagen beginnen in Hessen die Sommerferien. Viele buchen angesichts von Corona und den damit verbundenen Ungewissheiten lieber kurzfristig.
Ein Fonds soll Urlauber besser gegen die Insolvenz ihres Reiseanbieters schützen. Unternehmen fürchten hohe Kosten, der Bund justiert nach. Verbraucherschützer sind aber unzufrieden.
Corona-Zahlen sinken, für Ferien am Mittelmeer fallen Hürden, Griechenland öffnet. Was müssen Urlauber bei der neuen Bundesverordnung beachten? Welche Sonderregel gilt für Flüge?
Alle sprechen von Digitalisierung. Doch der Goldstandard der deutschen Verwaltung ist immer noch ein amtlicher Stempel auf Papier. Dabei ginge das nicht nur bei der Geburtsurkunde längst anders.
Die Rückreise in die Quarantäne bleibt Mallorca-Urlaubern vorerst erspart. Wie aber soll getestet werden? Und was ist eigentlich aus dem Urlaub im Ferienhaus geworden?
Nach den neuen Corona-Beschlüssen rechnet der Handel um Ostern mit Andrang in Supermärkten. Die Schließung am Gründonnerstag sei kontraproduktiv. Kritik kommt auch von Handwerkern und Veranstaltern. Die Reisebranche ist erleichtert.
An Ostern ans Mittelmeer? Das ist möglich. Leichter wird es im Sommer. Am besten bucht man jetzt schon. Aber wo könnte Reisen vergleichsweise unbedenklich sein?
Im Odenwald kommt es zu einem tödlichen Unfall. Bei Frankfurt ist ein Lastwagen auf der A3 in eine Leitplanke gekracht. Der Fahrer ist dabei leicht verletzt worden. Trickbetrüger versuchen am Telefon alte Menschen um ihr Geld zu bringen.
So manch einer findet es zynisch, mitten im Lockdown über Urlaub zu sprechen. Frank Plasberg wagt es dennoch.
Die WHO will heute über Impf-Zertifikate für Reisende beraten. Die deutsche Tourismuswirtschaft warnt jedoch davor, Geimpfte vorzuziehen, und fordert ein Mitspracherecht für Bürger, die sich noch nicht impfen lassen können oder wollen.
Trotz Staatshilfen sieht sich die Reisebranche am Scheideweg. Zum Jahresende fordert sie Schnelltests statt eine Isolation der Reisenden. Auch EU-Behörden sehen Zwangsquarantänen für Heimkehrer kritisch.
Auch Staatsunternehmen und die gesetzlichen Krankenversicherungen müssen künftig die Frauenquote erfüllen. Sie stehen kaum besser da als die viel gescholtenen Dax-Konzerne.
Das Sommergeschäft war mäßig, der Winter wird düster. Nach dem Reisekonzern TUI bekommt nun auch der Konkurrent FTI Touristik Geld vom Wirtschaftsstabilisierungsfonds des Bundes.
Wie lange müssen die Menschen auf ihre Rente warten? Und wie lange haben sie dann etwas von den Bezügen nach jahrelangem Einzahlen? Seit 120 Jahren hat sich die Lebenszeit verdoppelt – die Prognosen sind nicht so ganz klar.
Die Umsätze der Reisebranche liegen lediglich bei einem Viertel verglichen mit vor einem Jahr. Auf Quarantäne-Regelungen statt Corona-Tests zu setzen sei „definitiv der falsche Weg“.
Vor den Herbstferien sollten neue Regeln für Reisende aus Risikogebieten gelten. Nun will der Bund ein digitales Meldesystem zum 15. Oktober bereit stellen. Nicht nur wegen des Datums gibt es Kritik.
Von Oktober an will der Bund nicht mehr pauschal vor Reisen in 160 Länder warnen, sondern differenzierter vorgehen. Ist die Reisebranche damit zufrieden? Und auf welche Ziele dürfen Urlauber hoffen? Das sind die wichtigsten Antworten.
Dass das Auswärtige Amt nun auch vor Reisen auf die Kanaren warnt, ist für den Deutschen Reiseverband nicht nachvollziehbar. Pauschale Warnungen würden den Realitäten in den Ländern nicht gerecht.
Reisewarnungen machen viele Urlaubspläne zunichte. Wer im Herbst trotzdem weg will, muss sich gut absichern.
Statt pauschaler Reisewarnungen fordert der Verband Hinweise für einzelne Staaten und Regionen. Denn ohne Reisen könne sich die Weltwirtschaft nicht wieder von der Krise erholen.
Reiseabsagen und Rückholaktion – was die Urlaubsbranche schon im März zu bewältigen hatte, wiederholt sich nun für Spanien-Reisen. Worauf müssen Urlauber nun gefasst sein?
Die Deutsche Rentenversicherung Bund zählt 816.000 neue Rentner im Jahr 2019. Es werden nicht nur immer mehr, sie sind auch deutlich länger im Ruhestand als früher.
Die ersten Anbieter sagen wegen der offiziellen Reisewarnung für fast ganz Spanien Pauschalreisen ab. Gesundheitsminister Spahn sagt: „Partyurlaub ist in dieser Pandemie unverantwortlich.“
Die Corona-Krise setzt der Reisebranche zu. Bislang hat sie erst ein Drittel des Vorjahresumsatzes erreicht. Selbst von kostenfreien Sonderstornorechten lassen sich Kunden offenbar nicht ködern.
Volle deutsche Küstenorte, aber leere Stadthotels und gekürzte Flugpläne ans Mittelmeer – im Sommer nach dem Corona-Stillstand erholt sich der Tourismus nur mancherorts. Ein Überblick.
Dass vor Reisen in rund 160 Länder gewarnt wird, kritisieren die Reisebranche und die FDP. Ein Gutachten sieht kaum Chancen, vom Staat Regress zu fordern. Stattdessen könnte die pauschale Reisewarnung differenziert werden.
Der Deutsche Reiseverband sieht nicht nur die Kunden, sondern insbesondere die Vertriebspartner der Fluglinien wegen des Rückzahlungsstaus in der Bredouille.
Keine weitere Rückholaktion des Bundes – das ist das erklärte Ziel von Außenminister Heiko Maas. Wie risikoreich ist also der Sommerurlaub in Corona-Zeiten? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Masken auf im Flugzeug und im Transferbus, kein Buffet – und Abstand halten am Pool: Sommerreisen werden mit Beschränkungen verbunden sein. Die Tourismusbranche sieht aber auch Vorzüge: Mallorca ohne Warteschlangen zum Beispiel.
Nach langer Skepsis sieht auch der Außenminister Urlaub in zahlreichen Ländern als möglich an. Die Reisebranche freut das. Dennoch wird der Sommerurlaub vielerorts anders sein als bislang.
Das Auswärtige Amt macht klar, bis zum Pfingstferienende wird es keine Auslandsreisen geben, vielleicht noch länger. Offiziell zeigen Urlaubsmanager Verständnis, hinter den Kulissen ist der Unmut groß .
Bauernhof statt Badestrand: Politiker schwärmen in der Corona-Krise von Ferien im Inland. Doch Reisebüros hilft das wenig, sie leben vom Geschäft mit Auslandsreisen. Wie lange bleibt die Reisewarnung bestehen?