Weidmann warnt vor Präzedenzfall
ruh. FRANKFURT, 29. November. Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat davor gewarnt, dass die Hilfen für Griechenland als Präzedenzfall verstanden werden könnten.
ruh. FRANKFURT, 29. November. Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat davor gewarnt, dass die Hilfen für Griechenland als Präzedenzfall verstanden werden könnten.
Das neue Hilfsprogramm für Griechenland besteht aus vielen verschiedenen Maßnahmen. Auch viele Teilnehmer an der Marathonsitzung konnten danach kaum erklären, was wirklich beschlossen wurde. Die Korrespondenten der F.A.Z. geben erste Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Das beschlossene neue Rettungspaket für Griechenland wird sich im Bundeshaushalt niederschlagen. Der Finanzminister beziffert alleine die Mindereinnahmen aus den Zinssenkungen auf 130 Millionen Euro.
Vor 42 Jahren haben sich im Grüneburgpark die sogenannten Sponti-Kicker zusammengefunden. Jetzt haben sie ein letztes Mal gemeinsam auf dem Platz gestanden.
ruh. FRANKFURT, 23. November. EZB-Präsident Mario Draghi hat für die Krisenpolitik der Europäischen Zentralbank geworben und zugleich die geplante europäische ...
Michael Frege gilt als einer der besten Insolvenzverwalter Deutschlands, er kann im vierten Jahr des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der deutschen
Der neue „Wirtschaftsweise“ Volker Wieland sieht in Griechenland keine ausreichenden Reformbemühungen. Einen zweiten Schuldenerlass für Athen dürfe es daher nicht geben. Zudem warnt er im Interview die EZB vor einer Zwickmühle.
Die Euro-Krisenländer machen Fortschritte, urteilt die strenge Bundesbank. Ablesbar ist das zum Beispiel an verbesserten Handelsbilanzen und sinkenden Lohnstückkosten.
ruh. FRANKFURT, 19. November. Die Bundesbank fordert eine Obergrenze für den Kredit, den Banken Staaten gewähren. Zudem sollten Staatsanleihen in den Bilanzen ...
mas./wmu. BERLIN/BRÜSSEL, 19. November. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) lehnt auch den Vorstoß von Bundesbank-Präsident Jens Weidmann ab, ...
Bundesbankpräsident Weidmann will den großen Euroländern in der künftigen europäischen Bankenaufsicht mehr Einfluss geben. Zudem plädiert er für eine Obergrenze bei Staatskrediten.
Der belgische Ökonom Paul De Grauwe streitet mit Hans-Werner Sinn über die gewaltigen Ungleichgewichte im Eurozahlungssystem. Deutschlands Risiken würden nur „umverpackt“, sagt De Grauwe.
ruh. FRANKFURT, 16. November. Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat einen weiteren Teilverzicht der griechischen Gläubiger ins Gespräch gebracht.
Bundesbankpräsident Jens Weidmann ist für eine Bankenunion, warnt aber vor einem Schnellschuss. Zudem stellte er sich gegen die geplante Ansiedlung der gemeinsamen Bankenaufsicht bei der EZB.
Einen Tag nachdem die Bundesbank vor einer Hauspreisblase in Deutschland gewarnt hat, zeichnet die Europäische Zentralbank in ihrem jüngsten Monatsbericht ein düsteres Bild für den restlichen Immobilienmarkt des Euroraums.
pso. FRANKFURT, 15. November. Deutsche Wohnungen und Häuser werden immer teurer - vor allem in den großen Städten. Die Deutsche Bundesbank sieht inzwischen ...
Die zweistelligen Teuerungsraten bei Immobilien in den Ballungsräumen wirken mindestens bedenklich. Jetzt warnt die Bundesbank vor einer Preisblase. Das ist früh - aber nicht zu früh.
Der Ökonom Ansgar Belke schlägt vor, dass die Euro-Krisenländer Anleihen mit Goldreserven unterlegen sollen. Damit würden Risikoprämien sinken. Die Europäische Zentralbank könnte so auf ihr Anleihekauf- Programm verzichten.
In den sieben größten Städten sind die Preise für neue Wohnimmobilien im vergangenen Jahr um 9 Prozent gestiegen. Im Vorjahr lang der Preisanstieg nur bei knapp 5 Prozent. Die Bundesbank geht davon aus, dass sich diese Entwicklung fortsetzt.
Berlin, 11. November (Reuters). Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat Forderungen aus den Koalitionsfraktionen zurückgewiesen, die Stimmrechte im Rat der ...
Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat Forderungen zurückgewiesen, die Stimmrechte im Rat der Europäischen Zentralbank zu verändern. Er fordert stattdessen engere geldpolitische Leitlinien.
Frankfurt. Die Spitze mit der Bundesbank kann Mario Draghi einigermaßen elegant übergehen. Moderator Udo van Kampen fragt den Präsidenten der Europäischen ...
maf. FRANKFURT, 7. November. Die Einrichtung und Finanzierung der Einlagensicherungssysteme von Banken kann in nationaler Verantwortung bleiben.
Die G-20-Staaten schießen sich bei ihrem Treffen in Mexiko auf die amerikanischen Finanzprobleme ein. Bundesbank-Präsident Jens Weidmann betont, dass nicht nur die Euro-Schuldenkrise das weltweite Wachstum gefährde.
Der Chefökonom der Deutschen Bank plädiert im Interview dafür, Griechenland im Euroraum zu halten. Damit das klappt, sollte Deutschland ein drittes Hilfspaket mitfinanzieren.
Von April bis Juni haben die Deutschen nach Berechnungen der Bundesbank rund 39 Milliarden Euro an Geldvermögen angehäuft. Mit insgesamt 4811 Milliarden Euro haben die privaten Haushalte damit so viel auf der hohen Kante wie noch nie.
Die Bundesbank holt 150 Tonnen Gold aus New York heim nach Deutschland. Sie will die Barren auch auf Echtheit überprüfen. Aber wie macht man das eigentlich?
In den vergangenen Monaten ist so viel vom Gold die Rede, dass sogar schon die Tochter im Grundschulalter nervös wird. Vielleicht sollten wir Deutschen etwas gelassener werden.
Der kritische Bericht des Bundesrechnungshofs zum Umgang der Bundesbank mit den Goldreserven beschäftigt den Haushaltsausschuss.
Der Goldschatz der Bundesbank beflügelt die Phantasie. Er lagert zur Hälfte in New York. Es wäre völlig irre, das Edelmetall heim zu holen.
Die Deutsche Bundesbank hat erstmals bestätigt, dass ungefähr die Hälfte des deutschen Goldschatzes bei der Notenbank in den Vereinigten Staaten liegt.
EZB-Präsident Draghi stellt sich im Bundestag den Fragen der deutschen Volksvertreter. Es ist alles andere als sterile Routine. Am Ende sind viele zufrieden - aber längst nicht alle überzeugt.
mas. BERLIN, 23. Oktober. Die FDP regt eine Stärkung des deutschen Einflusses in der Europäischen Zentralbank (EZB) an, um einen Missbrauch der Geldpolitik zur ...
Nach der Forderung des Rechnungshofes nach einer genauen Bestandsaufnahme der Goldschätze im Ausland kommt die Bundesbank den Kritikern entgegen. In den kommenden drei Jahren sollen jeweils etwa 50 Tonnen heimgeholt werden.
Eine alte Idee findet neue Anhänger: Um die Länderhaushalte bis zum Jahr 2020 in Ordnung zu bringen, unterstützt die Bundesbank eine Zusatzbelastung je nach Finanzkraft des Bundeslandes.
Fast 3400 Tonnen Gold besitzt die Deutsche Bundesbank. Der Großteil davon lagert in New York, London und Paris. Die CDU-Bundestagsabgeordneten Philipp Mißfelder und Marco Wanderwitz wollten nun einmal die Bestände in Augenschein nehmen. Und erhielten prompt eine Absage.