Mehr als 19 Milliarden Euro für neue Züge
Bahnchef Lutz spricht vom bisher größten Modernisierungsprogramm für die Fahrzeugflotte: Bis 2030 will der Staatskonzern mehr als 19 Milliarden Euro in neue Fahrzeuge stecken.
Bahnchef Lutz spricht vom bisher größten Modernisierungsprogramm für die Fahrzeugflotte: Bis 2030 will der Staatskonzern mehr als 19 Milliarden Euro in neue Fahrzeuge stecken.
Bis 2030 soll die ICE-Flotte auf rund 450 Züge wachsen. Im Regionalverkehr soll es Züge mit räumlich abgetrennten Bürokabinen geben.
Mobilität – vom Flugzeug bis zum Schiff – basiert derzeit fast ausschließlich auf fossilen Energieträgern. Das Elektroauto allein wird es also nicht richten. Doch die Ideen für die Fahrt ins Grüne sind vielfältig.
Zugausfälle und Verspätungen: Daran sind nicht nur die vielen Baustellen schuld. Es fehlt auch überall an Personal, monieren Gewerkschafter und Wettbewerber.
Dass die Züge oft zu spät kommen, liegt an vielen Baustellen und immer mehr Verkehr auf den Gleisen, sagt die Deutsche Bahn. Von Arbeitnehmerseite kommt eine weitere Erklärung.
Mit einem Mix aus Läden, Kneipen und Kulturangeboten will eine Bürgerinitiative den Offenbacher Hauptbahnhof retten - die Chancen dafür stehen nicht schlecht.
Georgien ist ein begehrtes Ziel, nicht nur der russischen Expansionsgelüste. Es gibt gerade viele gute Gründe für eine Reise in den Kaukasus, zu Stalins Wiege und in eine der angesagtesten Hauptstädte der Welt.
Wasserstoff gilt als klimaschonende Alternative für die Energieversorgung. Ohne Importe wird es aber nicht gehen. Doch die müssen irgendwie vom Hafen ins Hinterland.
Die Bahngewerkschaft schlägt wegen des geplanten Verkaufs des Logistikers Schenker Alarm. Doch es ist richtig, wenn der Konzern an seiner Kernaufgabe gemessen wird.
Die Deutsche Bahn bereitet laut Gewerkschaft den Verkauf der Logistiksparte Schenker vor. Chef könnte ein SPD-Politiker werden.
Die Deutsche Bahn will weg von dreckigen Dieselzügen. Dabei soll ihr Wasserstoff helfen. Der erste, gemeinsam mit Siemens entwickelte Wasserstoffzug wird nun getestet.
Der Mangel an Ersatzteilen, hohe Preise für Strom und Diesel und die vielen Baustellen im Streckennetz belasten auch die Hessische Landesbahn. Trotzdem investiert sie kräftig.
Die Kontrolle der Deutschen Bahn soll der langjährige Staatssekretär im Bundesfinanzministerium übernehmen: Werner Gatzer
Künftig erreicht die Hessische Landesbahn 28 Millionen Zugkilometer zusätzlich: Der Zuwachs ergibt sich unter anderem aus der Übernahme des „Mittelhessen-Express“ von der Deutschen Bahn.
Die Ehrenamtlichen des Eisenbahnmuseums in Kranichstein gehören zu den wenigen in Deutschland, die noch alte Dampflokomotiven reparieren können. Trotzdem müssen sie für ihr Hobby hohe Kosten stemmen.
Besonders betroffen sind Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Es geht um jene Betonschwellen, die auch das Zugunglück nahe Garmisch Anfang Juni ausgelöst haben könnten.
Die Zeit der Teil- und Vollsperrungen auf der Bahnstrecke im Norden von Frankfurt geht zu Ende.
Der Regionalplan 2035 für Mittelhessen hat den Schienenverkehr als Schwerpunkt
Bald wird das Hochhaus „One“ an der Frankfurter Messe eröffnet. Es ist der vorerst letzte Neubau auf dem früheren Güterbahnhof-Areal, über dessen Zukunft lange gestritten wurde.
Die Unversehrtheit währte nur ein paar Tage. An der Frankfurter Galluswarte sind die neuen Designer-Sitzbänke der Deutschen Bahn schon verkommen.
Weil ein Mann über das Gleisvorfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs gelaufen ist, wurde der Bahnverkehr vorübergehend eingestellt. Die Polizei gibt Entwarnung.
Nicht binäre Personen ordnen sich weder weiblich noch männlich zu. In Ansprachen finden sie sich oft nicht wieder, etwa beim Online-Ticketkauf. René_ Rain Hornstein hat vor Gericht gegen die Deutsche Bahn geklagt – mit Erfolg.
Die Bahnstrecke durchs Kinzigtal wird von zwei auf vier Gleise erweitert. Dafür müssen neue, längere Brücken gebaut werden. Im September können Züge an drei Wochenenden nicht darunter durchfahren.
Wegen Starkregen ist am Dortmunder Bahnhof das Stellwerk ausgefallen. Der Bahnhof ist seit dem frühen Morgen gesperrt, viele Reisende müssen Alternativverbindungen nehmen.
Nach dem Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen muss die Bahn viele Schwellen austauschen, vornehmlich in Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Nach dem Unglück von Garmisch-Partenkirchen muss die Deutsche Bahn massenhaft Beton-Schwellen austauschen und dafür auch Streckenabschnitte sperren. Erste Erkenntnisse hätten den Verdacht nahegelegt, dass an den Schwellen ein Herstellerfehler vorliege, teilte die Bahn mit.
Für die Fahrt mit vielen Zügen und Bussen soll eine Buchung genügen – das will Omio ermöglichen. Dass das Ziel noch unerreicht blieb, liege auch an der Bahn. Sogar das Kartellamt ist eingeschaltet.
Im österreichischen Kärnten sind am Donnerstag fünf Menschen während eines schweren Unwetters ums Leben gekommen, darunter zwei Kinder. Der Bahnverkehr wurde aufgrund der hohen Windgeschwindigkeiten eingestellt.
Die rund 250 Kilometer lange Strecke von Uelzen über Stendal und Magdeburg bis nach Halle wird von 2025 an durchgehend zweigleisig ausgebaut.
Wegen des Ausbaus der Bahnstrecke nach Bad Vilbel sind in Eschersheim zahlreiche Übergänge gesperrt. Anwohner müssen lange Umwege in Kauf nehmen.
Jahrelang hat die Deutsche Bahn Empfangsgebäude verkauft, weil sie damit nichts mehr anzufangen wusste. Der nun verkündete Verkaufsstopp trifft auch Hessen.
Wartet man am Bahnsteig künftig noch länger, weil vor dem ICE erst die Kohlezüge fahren? Der geplante Vorrang für Energie nährt die Sorge vor mehr Bahn-Chaos. Doch so muss es nicht kommen.
Im Streit um Schadenersatz nach illegalen Preisabsprachen im Schienenhandel muss die Bahn eine bittere Niederlage einstecken. Ein Gericht weist die Ansprüche wegen Verjährung zurück. Wegen eklatanter Widersprüche zu anderen Entscheidungen will der Konzern in Berufung gehen.
Die Pegelstände am Rhein verharren auf niedrigem Niveau oder sinken weiter. Schiffe können weniger laden, Frachtkosten steigen - und das in Zeiten, in denen wegen der Energiekrise mehr Öl, Gas und Kohle transportiert werden muss. Die Bundesregierung reagiert nun darauf.
Die Deutsche Bahn hat große Ambitionen. Doch derzeit ist die Lage so desaströs wie selten zuvor. Das liegt an politischen Fehlern und einem hochkomplexen System. Wenn nicht jedes Rädchen ins andere greift, spüren es Kunden sofort. Eine Reise zu denen, die diese Rädchen bedienen.
Die Deutsche Bahn hat große Ambitionen. Doch derzeit ist die Lage so desaströs wie selten zuvor. Das liegt an politischen Fehlern und einem hochkomplexen System. Wenn nicht jedes Rädchen ins andere greift, spüren es Kunden sofort. Eine Reise zu denen, die diese Rädchen bedienen.