Sechs Prozent der Minderjährigen abhängig von sozialen Medien
680.000 Kinder und Jugendliche sind in Deutschland abhängig von sozialen Medien, zeigt eine Studie. Damit hat sich die Zahl während der Pandemie mehr als verdoppelt.
680.000 Kinder und Jugendliche sind in Deutschland abhängig von sozialen Medien, zeigt eine Studie. Damit hat sich die Zahl während der Pandemie mehr als verdoppelt.
Nach dem Wegfall der Coronaregeln sind so viele Arbeitnehmer krank gewesen, wie selten zuvor. Ähnliches gilt für Kinder arbeitender Eltern. Doch in der Frage, wie man sich korrekt krank meldet hat sich in letzter Zeit einiges geändert.
Die Krankenkassen haben 2022 einen starken Anstieg an Fehltagen im Job festgestellt. Corona spielte dabei nicht die maßgebliche Rolle. Die hessische DAK-Chefin spricht von einem besorgniserregenden Weckruf für die Wirtschaft.
In Hessen wurden 2021 mehr als 700 Kinder und Jugendliche nach akutem Alkoholrausch im Krankenhaus behandelt. Das sind weniger als vor Corona, besonders bei jungen Mädchen hat der Rausch jedoch stark zugenommen.
Sie verspricht, den Austausch zwischen Ärzten zu vereinfachen – zum Nutzen der Patienten. Doch nach der freiwilligen Einführung der Patientenakte ist das Interesse zurückhaltend. Gesundheitsminister Lauterbach will das ändern.
Laut Versorgungsreport der DAK-Gesundheit gibt es einen „Mangel an konservativen, nicht-medikamentösen Therapieoptionen“. Demnach werden vor Knieoperationen häufig nicht alle Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft.
Die Krankenkasse DAK zählt mehr Krankschreibungen als im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres. Corona ist ein Grund, doch parallel habe sich eine „ausgeprägte Erkältungs- und Grippewelle“ entwickelt.
Pflegeheimbewohner und ihre Angehörigen finanziell zu entlasten: Das war eines der Ziele der sogenannten „kleinen Pflegereform“, die Union und SPD im vergangenen Sommer beschlossen haben.
Mehr Depressionen, mehr Essstörungen: Die Pandemie hat laut der Krankenkasse DAK massive Folgen für die Gesundheit der Heranwachsenden. Kinderärzte fordern die Politik zum Handeln auf.
Knorr-Bremse ist ein wichtiger Zulieferer für Zughersteller. Er will vom voraussichtlich stark steigenden Güterverkehr auf der Schiene profitieren – mit einem ganz besonderen Produkt.
Eine Auswertungen von Daten DAK-Versicherter zeigt: Auch die Dauer der Krankheit war noch nie so lang. Das zweite Pandemie-Jahr hat Spuren hinterlassen.
Die digitale Kupplung soll den Güterverkehr beschleunigen. Das wird auch Zeit. Was künftig Elektronik erledigt, ist bislang Handarbeit.
Jugendliche verbringen immer mehr Zeit auf Streaming-Plattformen wie Youtube oder Netflix – fast 90 Prozent nutzen die Angebote mindestens einmal pro Woche. „Intensiv-Nutzer“ streamen täglich sogar fünf Stunden oder mehr.
Die Zahl der Untersuchungen stieg im ersten Halbjahr vergangenen Jahres um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie aus einer aktuellen Sonderauswertung der Krankenkasse DAK hervor geht.
Im ersten Corona-Jahr ließen viele ihre Vorsorgetermine ausfallen, aus Angst vor einer Corona-Ansteckung. Die Sorge vor unentdeckten Krebsfällen bleibt groß.
Seit dem 19. Jahrhundert werden Züge manuell gekuppelt. Dies soll nun digitalisiert werden – und die Schiene gegenüber dem Lkw wesentlich attraktiver machen.
Bis zu 4673 Euro zahlen gesetzlich versicherte Arbeitnehmer im Jahr an ihre Krankenkassen. Die Mehrheit von ihnen hebt Beiträge an, ein paar senken sie. Welche Krankenkasse schneidet im Vergleich wie ab?
Die meisten Krankenkassen übernehmen weiterhin die Kosten für homöopathische Behandlungen. In Zeiten von Corona, Faktenleugnern und Impfverweigerern ist das umstrittener denn je.
Während der Pandemie wurden die Regeln zur Krankschreibung gelockert. 80 Prozent der der Versicherten der Krankenkasse DAK wünschen sich, dass es weiterhin so einfach bleibt: zur Zeitersparnis und zum Infektionsschutz.
Die Kosten für einen Platz im Pflegeheim sind hoch – und dürften entgegen den Beteuerungen der Bundesregierung perspektivisch weiter steigen, wie eine neue Untersuchung zeigt.
Neues Jahr, neues Ich! Das wird mein Jahr! Endlich werde ich schlechte Gewohnheiten ablegen, mehr Sport machen, weniger Süßigkeiten essen und mit dem Rauchen aufhören. Besonders zum Jahresbeginn haben sich viele Menschen große Ziele gesetzt. Doch spätestens im März sind die Vorsätze meist schon wieder in Vergessenheit geraten.
Die Pandemie mit Homeoffice und Hygieneregeln sorgt für deutlich weniger Infekte. Fehltage bei der Arbeit haben in Rhein-Main derzeit andere Gründe.
Die Pandemie hat auch einen guten Nebeneffekt: Grippe und Erkältungen treffen deutlich weniger auf als sonst. Bei anderen Erkrankungen zeigt der Trend laut DAK Hessen aber nach oben.
Die Krankenkasse DAK meldet deutlich weniger Fehlzeiten im ersten Halbjahr gegenüber 2020. Der Rückgang war besonders stark in Berufen ohne persönliche Kontakte. In einigen Tätigkeiten sieht es anders aus.
Am 1. Juli endet die Homeoffice-Pflicht. Viele Hessen haben sich offensichtlich an das Arbeiten zuhause gewöhnt. Doch die Risiken sind nicht zu unterschätzen.
Die Pandemie ist in Hessen weiter weitgehend im Griff. Eine Rückkehr in einen normalen Büroalltag können sich viele aber nicht vorstellen.
Viele Termine zur Krebsvorsorge werden aus Angst vor Ansteckung mit dem Coronavirus verschoben. Eine Analyse der Krankenkasse DAK zeigt, dass etwa 18 Prozent weniger Hessen Untersuchungen zur Früherkennung beanspruchen.
Nachdem in der ersten Welle der Pandemie jeder Eingriff verschoben wurde, der nicht absolut notwendig war, sollte sich die Lage bessern. Doch im zweiten Lockdown sanken die Behandlungszahlen abermals – auch bei Notfällen.
Experten sprechen von einer „besorgniserregenden Entwicklung“: Im ersten Halbjahr 2020 haben sich Psychiatrie-Einweisungen junger Menschen in Berlin fast verdoppelt. Sie werden oft wegen depressiver Episoden behandelt.
Unterricht unter Pandemie-Bedingungen, der Schutz der eigenen Gesundheit und der Ausfall von Kollegen: In Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland wächst die Angst in den Kollegien.
Revolution für den Güterverkehr auf der Schiene: Mit moderner Technik sollen Güterwagen so mechanisch gekuppelt werden, dass die schwere körperliche Arbeit wegfällt, die sonst beim Rangieren anfällt.
Wie haben die Beschäftigten in Deutschland die Arbeit im Lockdown erlebt? Eine neue Studie der Krankenkasse DAK kommt zu überraschenden Ergebnissen.
Wegen der Situation in Schulen und Kitas suchen Eltern Kontakt zum Kultus- und zum Sozialminister des Landes Hessen. Auch eine Krankenkasse will geplagten Familien helfen.
Leistungsdruck, digitale Reizüberflutung, Mobbing oder Versagensängste: Schüler können einem immensen Druck ausgesetzt sein, der auch krank macht. Die Krankenkasse DAK hat Daten von 90.000 Schülern in Hessen auswerten lassen.
Wer auf der Arbeit wegen Krankheit ausfällt, leidet in den meisten Fällen unter Rückenproblemen. Einer Untersuchung der Krankenkasse DAK zufolge nehmen die Fehlzeiten aus diesem Grund zu.
Zwei Prozent der Kinder zwischen zehn und 17 Jahren leiden laut dem „Kinder- und Jugendreport 2019“ an einer diagnostizierten Depression, ebenso viele unter Angststörungen. Das ist nur die Spitze des Eisbergs.