Kräftige Verluste am Aktienmarkt
Die amerikanische Notenbank Fed hat mit ihrer pessimistischen Einschätzung der Lage der Wirtschaft die Anleger auch in Europa verunsichert. Das belastet am Donnerstag die europäischen Börsen.
Die amerikanische Notenbank Fed hat mit ihrer pessimistischen Einschätzung der Lage der Wirtschaft die Anleger auch in Europa verunsichert. Das belastet am Donnerstag die europäischen Börsen.
Eigentlich war alles klar geregelt: Wenn Ansgar Osseforth im November in den Ruhestand ginge, sollte sein Posten im Aufsichtsrat seines Arbeitgebers Daimler von Georg-Dieter Bell übernommen werden. Doch der Nachrücker ist schwer ...
Die Haniels sind sich einig: Einer Vertragsverlängerung von Eckhard Cordes als Metro-Chef steht nicht mehr viel im Weg.
Auf der IAA stehen auf der einen Seite Supersportwagen, die elektrisch von einer Ampel bis zur nächsten beschleunigen wollen. Auf der anderen Seite findet man Alltagsfahrzeuge, die eher eine genügsame Mobilität bieten.
BASF verdient operativ weniger, Daimler spürt leichte Dämpfer, Vossloh wird von Projektverzögerungen weiter belastet, die Gewinne der Lufthansa und von Aixtron brechen ein. Bayer baut dagegen den Gewinn deutlich aus, auch Umsatz und Gewinn von Wirecard steigen, ebenso wie bei Rhön-Klinikum. Auch Gildemeister übertrifft die Gewinnerwartungen. Takkt profitiert vom starkem Deutschland-Geschäft, die Comdirect hebt das Ergebnisziel an und KWS Saat legt ebenfalls bei Umsatz und Gewinn stark zu.
Eckhard Cordes hat gekämpft und gewonnen. Das war nicht immer so. Bei seinem früheren Arbeitgeber Daimler hat Cordes aufgegeben, als das Amt des Vorstandschefs nicht an ihn, sondern an Dieter Zetsche ging.
Der 51 Jahre alte Tognum-Manager Christof von Branconi verlässt den Motorenbauer. Dies teilte das von Daimler und Rolls-Royce übernommene Unternehmen in Friedrichshafen mit. Branconi scheide Ende des Monats aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand aus.
John Travolta hat den Besuch eines kalifornischen Autohauses teuer bezahlt. Während Travolta in Santa Monica Jaguar-Modelle begutachtete, wurde sein vor der Tür geparkter Mercedes 280 SL gestohlen, ein kaffeebrauner Zweisitzer aus dem Jahr 1970.
In Frankfurt darf sich die Autobranche wieder feiern. Einige tun das mit Nachdruck, andere sind eher bescheiden in ihrem Auftritt. Ein Messerundgang.
Griechenland erwägt ein Referendum über den Verbleib im Euroraum, Brasilien plädiert Europa über den IWF zu helfen, Russland signalisiert Hilfsbereitschaft. China will weiter amerikanische Staatsanleihen kaufen.
Ernüchterung nach dem Finanzministertreffen und wieder verstärkte Sorgen um Griechenland haben die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Montag auf Talfahrt geschickt. Der Dax ging mit einem Minus von 2,83 Prozent aus dem Handel.
sup. STUTTGART, 19. September. Die am Wochenende kolportierten Verhandlungen des Bundeswirtschaftsministeriums mit dem arabischen Emirat Qatar über den Einstieg bei EADS haben ohne das Wissen von Daimler stattgefunden.
ols. STUTTGART, 19. September. Die Daimler AG hofft darauf, bald grünes Licht von den chinesischen Behörden für den Einstieg in den größten Lastwagenmarkt der Welt zu bekommen. Andreas Renschler, das für Nutzfahrzeuge zuständige ...
Neuheiten zwischen Traum und Wirklichkeit: Das gilt auf der IAA auch für die E-Autos. Auf der einen Seite stehen Supersportwagen, die elektrisch vehement von einer Ampel bis zur nächsten oder am liebsten blitzschnell bis hinter den Horizont beschleunigen wollen.
Beginnen wir bei Daimler. Wer über den Haupteingang auf die Messe kommt, für den ist die altehrwürdige Festhalle der erste Anlaufpunkt. Die Stuttgarter belegen die Halle schon seit Jahren und bauen sie im Inneren so um, dass von ...
Quatar will die EADS-Anteile von Daimler kaufen, Gagfah ein Wohnungspaket an GSW verkaufen. VW kann sich auch den Kauf von Suzuki vorstellen, Stada will von Glaxo Medikamente kaufen, United Technologies erwägt dies für Goodrich.
DARMSTADT. Bei 150 Stundenkilometern auf der Bundesstraße 459 reißt ein Stück der blauen Innenverkleidung des Mercedes 220 SE, Baujahr 1964, ab und landet auf der Rückbank. Die Geschwindigkeit ist allerdings nur eine Schätzung, basierend auf der Drehzahl des Sechszylindermotors.
OSCHERSLEBEN (dpa). Audi-Pilot Martin Tomczyk hat den Angriff des Mercedes-Rivalen Bruno Spengler abgewehrt und seine Spitzenposition im Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) ausgebaut. Von Startplatz 14 kommend zeigte der Rosenheimer ...
Berlin, 18. September (dpa). Das Emirat Qatar will offenbar beim deutsch-französischen Luft- und Raumfahrtkonzern EADS einsteigen. Regierungsmitglieder des arabischen Wüstenstaates trafen sich vorvergangene Woche zu ersten Verhandlungen ...
BMW bleibe der führende Premiumhersteller, sagt Konzernchef Norbert Reithofer. Mit der F.A.S. spricht er über das Rennen mit Audi und Mercedes.
FRAGE: Herr Reithofer, Glückwunsch, Sie haben es geschafft: BMW steht nicht mehr für Raser, sondern für Öko. Wie viel hat Sie der Imagewandel gekostet? ANTWORT: Wir haben bereits vor einigen Jahren begonnen, den Verbrauch unserer Fahrzeuge deutlich zu senken.
Das Motto lautet nicht mehr „größer, schneller, teurer“, sondern „effizienter, sicherer, vernetzter“: Die Welt des Automobils wird sich rasend schnell verändern. Die IAA macht das einmal mehr deutlich.
Rund 200 brandneue Modelle zum Probefahren, eine riesige Carrera-Rennbahn, die Halle der Elektromobilität oder der „Ladiescorner“: Das Begleitprogramm der IAA ist umfangreicher denn je.
15 Tonnen Pommes Frites und 150 000 Liter Bier - Hunger und Durst muss das Publikum nicht leiden, das seit heute auf die größte Autoschau der Welt darf.
jor. FRANKFURT. Viele schöne Autos anzuschauen kann ganz schön hungrig und durstig machen. Das weiß die Messe Frankfurt GmbH aus Erfahrung. Sie kümmert sich auch diesmal im Auftrag des IAA-Veranstalters, der Vereinigung der deutschen ...
An der Börse wird gern der Eindruck erweckt, als entwickelten sich die Aktienkurse in Abhängigkeit der Unternehmensgewinne. Doch jeder Anleger weiß, dass die Wahrheit viel banaler ist: Ein Aktienkurs steigt, wenn die Anleger die Aktie kaufen.
hpe. MÜNCHEN, 16. September. Arthur wartet am Max-Weber-Platz, nahe dem Bayerischen Landtag. Arthur ist ein schwarzer BMW 118 i. Er verfügt über Klimaanlage, Sportsitze und adaptives Kurvenlicht, der Tank ist noch zu einem Viertel gefüllt.
Nachdem die IAA vor zwei Jahren unter dem Eindruck der Finanzkrise von einer Mischung aus Zukunftsangst und Bescheidenheit geprägt war, lassen gerade die deutschen Autobauer auf der aktuellen Schau wieder die Muskeln spielen.
FRANKFURT. Audi baut gleich so etwas wie ein kleines Kolosseum auf das Frankfurter Messegelände inklusive eines überdachten 400-Meter-Rundkurses. Um ihre Marken Mercedes-Benz, AMG und Maybach anspruchsgemäß nobel präsentieren zu ...
Auch Nissan soll nun Teil der vertieften deutsch-französischen Allianz zwischen Daimler und Renault werden. Die Japaner bekommen für Autos ihrer Nobelmarke Infiniti Hilfe von Daimler.
cru. FRANKFURT, 14. September. Was auf der politischen Ebene deutsch-französische Freundschaft heißt, kommt auch in der Automobilwelt voran. Eineinhalb Jahre nach dem Beginn ihrer Partnerschaft wollen Daimler und Renault ihre Allianz zugleich erweitern und vertiefen.
Dieter Zetsche beweist Mut. Überall in der Autoindustrie sind die negativen Beispiele gescheiterter Allianzen entweder noch in bester Erinnerung oder akut. Zetsche selbst hat hautnah miterlebt, wie die "Hochzeit im Himmel" mit Chrysler in der Hölle endete.
Sebastian Vettel wird auch 2011 Weltmeister. Spannender ist der Blick in die Zukunft der Formel 1. Die Italiener haben den „Teufel“ auf dem Zettel. Realistisch scheint ein Titelgewinn von Michael Schumacher aber nicht. Es müsste schon höllisch gut laufen.
Twitter, Facebook, Wireless-Lan und Internet: Das Fahrzeug der Zukunft ist eine rollende Kommunikationszentrale. „Die Web-Anbindung wird bald ähnlich wichtig für die Kaufentscheidung sein wie das Design oder die Fahrleistungen.“
Kno./cru. FRANKFURT, 13. September. Trotz der wachsenden Unsicherheit hinsichtlich der Konjunkturentwicklung zeigen sich die Autohersteller vor Beginn der IAA in Frankfurt optimistisch. "Die kommenden Monate werden kein Selbstläufer", ...
Nachdem die Krise aus den Kleidern geschüttelt ist, schlägt die Automobilbranche einen rasanten Wachstumskurs ein. Hersteller, Zulieferer und Entwicklungsdienstleister wollen Zehntausende neue Mitarbeiter einstellen, um das rasante Wachstum in weiten Teilen der Welt befriedigen und dabei zugleich den Übergang zur Elktromobilität stemmen zu können. Studien prognostizieren einen massiven Mangel an Forschern und Entwicklern.