Omikron zerlegt die Lieferketten
Fachleute schlagen Alarm: Die Ausgangssperren in asiatischen Großstädten haben für die Logistik globaler Konzerne handfeste Folgen. Die Versorgung der Industrieländer gerät ins Stocken.
Fachleute schlagen Alarm: Die Ausgangssperren in asiatischen Großstädten haben für die Logistik globaler Konzerne handfeste Folgen. Die Versorgung der Industrieländer gerät ins Stocken.
Ein Spediteur will herausfinden, ob sich Trucks mit Elektromotor auch für größere und schwere Lieferungen eignen. Doch E-Lastwagen sind noch teuer, weil die Massenhersteller erst am Anfang des Umbaus stehen.
Fahrer in der Transportbranche sind schon heute Mangelware. Eine allgemeine Impfpflicht könnte das Problem noch verstärken, warnt der Branchenverband.
Die italienische Behörde wirft dem Tech-Konzern vor, seine Marktposition ausgenutzt zu haben. Er soll Händler zur Nutzung seiner Logistikdienste gedrängt haben. Amazon weist den Vorwurf zurück und kündigt Widerspruch an.
Künftig sollen ausländische Fahrer zwei Wochen lang unbegrenzt viele Lieferungen auf der Insel machen dürfen. Die britische Regierung hofft, die massiven Engpässe im Land so lindern zu können.
Die Schlangen an britischen Tankstellen haben eine Ursache: Durch die geschlossenen Grenzen konnten alternde Lastwagenfahrer nicht durch jüngere aus Osteuropa ersetzt werden. In Deutschland ist die Situation etwas anders.
Stephanie Wüst ist die neue Wirtschaftsdezernentin in Frankfurt. Im Interview spricht die FDP-Politikerin über den Autoverkehr, Gewerbeflächen und die Zukunft der Innenstadt.
Lieferengpässe treffen die deutsche Wirtschaft: Die OECD sieht deswegen weniger Wachstum vorher als zuvor.
Amerikanische Streitkräfte können nach Angaben des australischen Verteidigungsministers künftig Logistik-Stützpunkte in seinem Land unterhalten. Das Pentagon bestätigt die Pläne zum Truppenausbau.
In englischen Supermärkten klaffen derzeit Lücken im Regal. Ähnliche Versorgungs-Engpässe drohen hier, warnt die Logistik-Branche. Auch in Deutschland fehlten bereits jetzt 60.000 bis 80.000 Fernfahrer.
Amazon baut acht weitere Logistikzentren. In Hessen hat sich der Konzern Friedrichsdorf und Weiterstadt als zusätzliche Standorte ausgesucht. Der Großversender äußert sich auch zum Lohn-Streit.
In Großbritannien bewegt das Schicksal eines Alpakas Tausende: „Geronimo“ wurde positiv auf Rindertuberkulose getestet. 100.000 Menschen haben bereits eine Petition gegen die Einschläferung des Tieres unterzeichnet.
Harald Löschner und Robert Carrera lieben beide den Wald. Das hat sie zu erbitterten Gegnern gemacht. Der eine will die Menschen ins Herz des Taunus-Walds führen – der andere will sie von dort fernhalten.
Die Corona-Pandemie verändert die Immobilienanlage. Versicherer setzen den Fokus auf Wohnen und Logistik, aber weniger auf Büros, Einzelhandel oder Hotels.
Im vergangenen Jahr gelang es Ermittlern, den Kryptodienst EncroChat zu knacken. Nun hat das BKA eine erste Bilanz vorgelegt – mit beeindruckenden Zahlen.
Mit dem Onlinehandel nimmt auch der Transportverkehr zu. In Frankfurt und Wiesbaden denken Verkehrspolitiker über extravagante, aber für die Umwelt schonendere Liefervarianten nach.
Nach Corona kaufen die Menschen wieder ein und die Fabriken wollen fertigen. Doch Waren bleiben auf der Strecke, Container fehlen überall, die Preise steigen. Wann ist Besserung in Sicht?
Deutschland fehlen rund 20.000 Lkw-Stellplätze. In der Not halten viele Fahrer auf Seitenstreifen oder querfeldein. Die Bundesregierung will dagegen vorgehen – und in den nächsten Jahren 90 Millionen Euro investieren.
Der Dachs lässt schön grüßen, möchte aber nicht gestört werden: Über Meister Grimbart und seine Eigenarten.
Die stark fragmentierte Transportbranche gerät durch autonomes Fahren und die Plattformökonomie unter Druck. Der Klimaschutz tut sein Übriges.
Strikt getrennt von Schweinefleisch und Alkohol: So möchten gläubige Muslime ihre Lebensmittel transportiert sehen. Frankfurter Logistikforscher haben ausgelotet, ob sich auf diesem Wunsch ein Geschäftsmodell aufbauen lässt.
Baiersbronn ist nicht nur die größte Tourismusgemeinde des Schwarzwalds, sondern auch die kulinarische Hauptstadt Deutschlands – die Schließung der Gastronomie und Hotels trifft die Stadt schwer. Doch nun keimt Hoffnung auf.
Das amerikanische Online-Unternehmen stockt die Zahl seiner Angestellten hierzulande auf. Es geht um Mitarbeiter in den Lagern – und Fachleuten für Künstliche Intelligenz.
In zwei Jahren soll ein neues Moderna-Werk in Deutschland die Produktion aufnehmen. Doch das Verhältnis zur Bundesregierung ist angespannt – sie knüpft ihre Unterstützung an eine Bedingung.
Hausärzte sollen das bisher deutlich zu langsame Impftempo beschleunigen. Doch das britische Vakzin wird dort erst einmal nicht verabreicht – und auch der Impfstoff von Moderna macht Sorgen.
Schlimme Krisen können Treiber des Fortschritts werden. Ein Jahr nach dem ersten Corona-Lockdown hat sich in Deutschland vieles verändert, manches wohl auf Dauer: die wichtigsten Erkenntnisse aus wirtschaftlicher Sicht.
Die Pandemie hat Schwachstellen in vielen Teilen der öffentlichen Verwaltung erkennen lassen. Nun ist die EU dabei, die falschen Lehren aus den anfänglichen Engpässen zu ziehen.
Hat das britische Unternehmen der EU feste Lieferzusagen gemacht? Der Chef streitet dies ab. Ein Krisengespräch lieferte keine Lösung. Zuvor appellierte Kommissarin Kyriakides an das Unternehmen: „Wir verlieren jeden Tag Menschen.“
„Wenn wir nicht fahren können, ist fehlendes Toilettenpapier unser geringstes Problem“: Hessens Spediteure leiden unter der Vielzahl verschiedener Corona-Verordnungen. Dadurch drohen Lieferengpässe.
Wo waren all die klugen Leute, als vor wenigen Wochen über Bestellungen, Zulassungen, Kapazitäten, Engpässe, Priorisierung und Logistik für die Impfungen diskutiert wurde?
Der 82 Jahre alte Dialyse-Patient Brian Pinker aus Oxford ist mit dem Impfstoff der Uni Oxford und des Pharmakonzerns Astra-Zeneca geimpft worden. In der EU ist der Impfstoff noch nicht zugelassen.
Bürgeler Straße, Frankfurt-Fechenheim: Die Nassauische Heimstätte modernisiert die in die Jahre gekommene Siedlung aufwändig. Die Finanzierung wird zum Teil über einen grünen Schuldschein abgedeckt, den die Helaba für das Wohnungsunternehmen ausgegeben hat. Eine Geschichte über nachhaltiges Wirtschaften.
Der Güter- und Warenverkehr nimmt weltweit zu. Die Folge sind überlastete Verkehrswege und hoher Ressourcenverbrauch. Im Interview erklärt Logistik-Professor Uwe Clausen, wie der Transport nachhaltig gestaltet werden kann, wie sich die Pandemie auf Lieferketten auswirkt und welche speziellen Ansätze es für die sogenannte „letzte Meile“ gibt.
Bürgeler Straße, Frankfurt-Fechenheim: Die Nassauische Heimstätte modernisiert die in die Jahre gekommene Siedlung aufwändig. Die Finanzierung wird zum Teil über einen grünen Schuldschein abgedeckt, den die Helaba für das Wohnungsunternehmen ausgegeben hat. Eine Geschichte über nachhaltiges Wirtschaften.
Kopenhagen-City, eine Baustelle unweit des Nyhavns, am frühen Morgen. Die Fußgängerzone ist nahezu menschenleer. Die Einzigen, die um diese Zeit bereits arbeiten, sind die Bauarbeiter – und das auch nur aufgrund ihrer Maschinen von Wacker Neuson. Ein Besuch auf einer emissionsfreien Baustelle.
Volkswagen baut nicht nur Elektroautos, sondern forscht auch selbst an kommenden Batterietechnologien. Geleitet wird die Abteilung für „Battery Innovation“ von Dr. Tobias Lösche-ter Horst, einem Getriebe- und Motorenentwickler, der in die neue Welt der Elektrochemie aufgebrochen ist.