Kronjuwel Schenker
Lange konnten sich Bund und Bahn nicht von der Logistiksparte Schenker trennen. Jetzt läuft der Verkaufsprozess, und schon bekommt die Union Zweifel. Da hat sie durchaus einen Punkt.
Lange konnten sich Bund und Bahn nicht von der Logistiksparte Schenker trennen. Jetzt läuft der Verkaufsprozess, und schon bekommt die Union Zweifel. Da hat sie durchaus einen Punkt.
Hunderte Lieferwagen fahren im Auftrag der Internethändler durch die Straßen. Das führt in den Innenstädten zu Problemen. Um dem wachsenden Lieferverkehr zu begegnen, entwerfen viele Städte neue Logistik-Konzepte.
Über die Schwierigkeiten der Verkehrswende wird viel gejammert. Höchste Zeit, um über ein paar Fortschritte zu reden. Zum Beispiel bei den Paketdiensten.
Das größte Güterverkehrszentrum Deutschlands liegt in Bremen. Hier bauen manche auf den Aufschwung von Logistikimmobilien – und dafür auch auf neue Flächen.
Kai-Oliver Schocke leitet von nun an die Frankfurt University of Applied Sciences. Eines seiner Lieblingswörter ist „cool“. Und er kann verschwiegen sein.
Die Deutsche Bahn verbucht Fahrgastrekorde, das Logistikgeschäft läuft glänzend. Allerdings droht in diesem Jahr ein Milliardenverlust und ein drastisch höherer Schuldenberg.
Der Schienenkonzern verbucht Passagierrekorde, und das Logistikgeschäft läuft glänzend. Trotzdem droht dieses Jahr ein Milliardenverlust.
Auch in diesem Sommer droht eine große Trockenheit, die wichtige Wasserstraßen wie den Rhein und die Logistik schwer treffen könnte. Immerhin sorgt die Industrie für die Notlage vor.
Die Logistikgruppe aus dem Allgäu setzt sich in der Oberliga fest.
Nach dem Rekordjahr 2022 muss der Schweizer Logistikriese mit sinkenden Gewinnen rechnen. Trotzdem blickt der Vorstand zuversichtlich nach vorn.
Verteidigungsminister Boris Pistorius skizziert auf der Sicherheitskonferenz seine Ziele für die Bundeswehr – und sagt, dass die Ukraine gegen Russland gewinnen müsse. Außenministerin Baerbock fordert China zum Handeln auf.
Das Unternehmen Maersk in Dänemark ist der größte Hersteller von Seecontainern in Europa. Auf Druck der USA und Deutschlands wurde der Verkauf der Containersparte von Maersk an eine Firma aus China verhindert, um den Einfluss Chinas auf wichtige Unternehmen zu begrenzen.
Er übernahm die Reederei in einer schwierigen Phase nach harten Jahren. Acht Jahre später stellt sich Rolf Habben Jansen eine Frage: Wohin mit den gigantischen Gewinnen aus der Corona-Zeit?
Bis 2030 sind in Thüringen allein in Gesundheitsbranche, Logistik und Fertigung Zehntausende Stellen neu zu besetzen. Mit einer Initiative will der Freistaat junge Leute aus dem Ausland für den deutschen Arbeitsmarkt gewinnen.
Die Frachtraten sinken. Entspannung aber deutet sich nicht an: Der Containermarkt bleibt unvorhersagbar.
Lost in Logistik: Auf der Suche nach einem verlorenen Gepäckstück
Vor knapp zwei Jahren war die wichtige Wasserstraße zum Mittelmeer für Tage blockiert. Auch am Montag hielten Reeder und Logistiker den Atem an. Dieses Mal steckte ein Frachter mit Mais aus der Ukraine fest.
Die Logistiksparte Schenker bringt dem Staatskonzern schwarze Zahlen. Doch nun soll sie verkauft werden, sagt die Politik. Die F.A.Z. beantwortet die wichtigsten Fragen um den Deal.
Der Neue, Vincent Clerc, ist bestens bekannt im Unternehmen. Der Zeitpunkt des Wechsels ist allerdings heikel.
Wenn etwas gerade nicht da ist, muss das noch lange nicht heißen, dass es nicht existiert: Noch einmal lässt Ulf Nilsson Gordon und Buffy in einem Kinderkrimi ermitteln.
Das Regierungspräsidium will Logistikflächen bündeln. Doch Politiker im Kreis Groß-Gerau haben Angst vor Versiegelung und noch mehr Verkehr.
Wird Peter Feldmann abgewählt? Um diese Frage geht es beim Bürgerentscheid an diesem Sonntag. Damit die Stimmabgabe klappt, sind eine aufwendige Logistik und einige Sicherheitsvorkehrungen erforderlich.
Zum Schutz vor Lieferengpässen erhöht der Handel seine Vorräte. Die Nagel-Gruppe kommt mit den Transporten kaum hinterher.
Der AWD-Gründer und Fernsehjuror investiert über seinen Wagniskapitalfonds 6,5 Millionen Euro in das Start-up Ancla. Der Zeitpunkt der Finanzspritze ist überraschend.
Spritpreise, Adblue-Mangel und keine Fahrer: Eigentlich wird jeder Lastwagen gebraucht. Aber Energiekrise und Personalnot bringen die Lieferketten durcheinander.
Warum allzu bescheiden sein? DB-Schenker-Chef Jochen Thewes spricht im F.A.Z.-Interview über die globale Relevanz der Logistikbranche und ihre Zukunft – sowie über autonome Laster und den anstehenden Verkauf der Bahn-Tochtergesellschaft.
Die Nachfrage nach Hallenflächen steigt, aber das Angebot dürfte zurückgehen.
Die Deutsche Bahn bereitet laut Gewerkschaft den Verkauf der Logistiksparte Schenker vor. Chef könnte ein SPD-Politiker werden.
Die Sanierung und Revitalisierung von Logistikimmobilien ist auch angesichts akuten Flächenmangels eine nachhaltige Lösung. Einige Bremer Beispiele.
Der Dieselreiniger Adblue ist knapp geworden. Einer der größten deutschen Hersteller hat wegen hoher Gaspreise die Produktion eingestellt. Der deutsche Logistikverband befürchtet Engpässe in der Transportbranche.
Der Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne spricht im Interview über die Schwächen der deutschen Politik im Ukrainekrieg, die übertriebene Angst vor knappem Gas – und seine Fehlinvestition in den HSV.
Lagerhäuser sind gefragt wie nie. Ein gut bestücktes Lager hilft sogar, falls Putin das Gas abdreht.
Die Logistikgruppe Dachser bereitet ihre Kunden auf höhere Preise vor. Der reine Transport wird etwas billiger. Aber die Kosten darum herum gehen in die Höhe. Dachser investiert vor allem in seine Lagerhäuser.
Urbane Logistik kommt in Fahrt – von neuen Verteilzentren im Speckgürtel bis zu Parkhäusern, Stationen für E-Fahrräder und Hinterhöfen. Gefragt sind schlaue Konzepte.
Vier Hochhäuser wachsen in der Frankfurter Innenstadt dicht nebeneinander in die Höhe. Das funktioniert nur dank ausgefeilter Logistik und einer Technik, wie man sie bisher nur in London und New York kannte.
Die Branche, die noch vor der Finanzwirtschaft größter Arbeitergeber in der Stadt ist, soll endlich die richtige Wertschätzung erfahren. Denn ohne Logistik geht in Frankfurt gar nichts.