Der Mann von der Fernwarte
Der Softwarekonzern Teamviewer kann Computer im Homeoffice warten. Vorstandschef Oliver Steil bekommt 40 Millionen Euro. Die hat er sich verdient.
Der Softwarekonzern Teamviewer kann Computer im Homeoffice warten. Vorstandschef Oliver Steil bekommt 40 Millionen Euro. Die hat er sich verdient.
War der Denker Ludwig Wittgenstein ein Computerprophet? Neu veröffentlichte Manuskripte stellen hochaktuelle Ideen zur Diskussion und zeigen, wie Wittgensteins Philosophie entstand.
Seit Corona haben viele Betriebskantinen zu. Oder die Mitarbeiter gehen nicht hin, sondern krümeln die Homeoffice-Tastatur voll. Dabei steht mehr auf dem Spiel als gesunde Ernährung.
Fast ein Drittel der Jugendlichen kann die Finger nicht vom Handy oder Computer lassen, wie eine neue Studie zeigt. Auch bei den über 18-Jährigen zeigten sich größere Probleme.
Viele Mitarbeiter leisten im Homeoffice mehr als im Büro. Längst nicht jeder Vorgesetzte mag das glauben und setzt zur Kontrolle auf digitale Spione. Klare Abmachungen lohnen sich für beide Seiten.
Weiß die Handy-Generation noch, was Hifi oder gar Highend ist? Zeigen wir mal, was derzeit möglich ist mit schönen Geräten, die außergewöhnliche Technik haben.
Eine „Hochzeit im Himmel“ nannte Benioff die milliardenschwere Übernahme von Slack. Seine Software-Karriere begann früh: Mit 14 hatte er einen Computer, mit 15 eine Firma, mit 16 schrieb er Programme für Atari und mit 18 studierte er.
Mit 16 Jahren gründete Rafael Laguna sein erstes Unternehmen, heute leitet er die Agentur für Sprunginnovationen. Das hat er vor.
Die Künstliche Intelligenz GPT-3 liest alles und schreibt wie ein Mensch: Die Informatikerin Sina Zarrieß erklärt, was das heißt. Und warum wir in Zukunft Algorithmen und Ansätze brauchen, die aus weniger mehr machen.
Was haben Computer-Daten mit dem Hit „Hotel California“ gemeinsam? Antonio Neri findet: sehr viel. Der Chef des IT-Konzerns über Datenwolken und Edge-Computing – das nächste große „Ding“.
Seit Monaten arbeiten Politiker vor allem am Computer. Das verändert nicht nur ihren Alltag – vieles, was Politik bisher ausgemacht hat, funktioniert virtuell nicht mehr. Wie gehen die Abgeordneten damit um?
Wie können wir mit den großen Internet-Plattformen mithalten? Und auch im Digitalen mitbestimmen? Der Schlüssel liegt in der richtigen Software. Ein Gastbeitrag.
Kommende Woche bringen Sony und Microsoft neue Spielekonsolen auf den Markt. Trotz des rasanten Wachstums des Marktes könnten es die letzten sein.
Der Mathematiker Julian Arndts über die Rolle des Staates in der technischen Revolution.
Sie ist Amerikas wohl jüngste Sars-CoV-2-Forscherin: Die vierzehnjährige Anika Chebrolu hat ein Molekül entdeckt, mit dem Menschen von Covid-19 geheilt werden könnten.
Ein Computerprogramm lernt Texte perfekt zu vervollständigen und kann dann plötzlich noch viel mehr. Wie schafft es das? Und was passiert, wenn die KI zu gut wird?
Nicht nur Büroarbeiter haben täglich Tastaturen unter den Fingern. Vielschreiber benötigen eine andere Tastatur als Computerspieler. Wir haben drei Sets aus Tastatur und Maus fürs Homeoffice ausprobiert.
Mit unserem Angebot F+ erhalten Sie jetzt für nur 1 Euro in der Woche Zugriff auf alle exklusiven Beiträge auf FAZ.NET. Unter anderem auf diese beliebtesten Stücke der ganzen Woche.
Die Japanologin Hanna Hennig hat den Siemens-Konzern vor einem Kollaps während des Shutdowns bewahrt. Doch das ist nicht das einzige Verdienst der Geisteswissenschaftlerin.
Das Coronavirus und seine Folgen treffen die Menschen unterschiedlich hart. Die OECD warnt nun davor, dass erreichte Fortschritte in der Integration zunichte gemacht werden. Es brauche nun ein starkes Signal.
Wenn im Homeoffice der PC streikt oder der Bürorechner auf Reisen gehen soll, kommt der helfende Mann vom Fach nicht mehr persönlich vorbei. Unternehmen wie Teamviewer oder Anydesk steuern aus der Ferne.
Andrea Martin leitet das IBM Watson Center in München. Sie erklärt, was Computer können, wieso Gesichtserkennung gefährlich ist – und warum die Digitalisierung des Alltags weitergeht.
Das traditionsreiche amerikanische Unternehmen baut um. Der Schritt soll ein lange bestehendes Problem lösen.
Amerikas Präsident hat dem Fiskus kaum Geld gezahlt. Ist er damit so außergewöhnlich? Nein. Einige seiner Tricks werden auch von Privatleuten in Deutschland genutzt – ganz legal.
Keine Projekte, Klassenfahrten, Theateraufführungen: Der Präsident des Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, über den neuen Schulalltag, coole Masken und renitente Eltern.
Wie schützt man Computerchips effizient und möglichst ökonomisch vor Überhitzung? Schweizer Forscher haben eine elegante Lösung gefunden. Sie leiten das Kühlmittel direkt dorthin, wo die Wärme entsteht.
Ein defekter Computer und die missglückte Umstellung auf ein Sicherungssystem führten am Donnerstag dazu, dass der Handel an der drittgrößten Börse der Welt in Tokio komplett ausfiel. Es ist die schwerste Panne der Tokyo Stock Exchange seit Jahrzehnten.
70 Geräte auf zwei Etagen hinter einer rosa Fassade: Das „Frauen-Softwarehaus“ in Frankfurt hilft beim Wiedereinstieg in den Beruf. In den Kursen geht es um mehr als nur Computerkenntnisse.
Der Erfinder des modernen Computers hat noch mehr vollbracht: Dazu zählen eine Programmiersprache – und Pionierleistungen auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz. Ein Gastbeitrag.
Die jüngsten Enthüllungen zu Geldwäschefällen waren vor allem für die Deutsche Bank peinlich. Angeblich hat sie aufgerüstet. Reicht das schon?
Mit unserem Gehirn können es Computer noch lange nicht aufnehmen. Dennoch ist klar: Künstliche Intelligenz wird in immer mehr Bereichen den Menschen überflügeln – es geht um Geld, Macht und Kontrolle.
Bernhard Schölkopf zählt zu den angesehensten Fachleuten für Künstliche Intelligenz. Er spricht über wachsende Chancen gegenüber Amerika, Wettstreit mit anderen Europäern – und den virtuellen Besuch der Kanzlerin.
Deutschlands meistzitierter Fachmann für Künstliche Intelligenz sagt, wohin sich die Technologie entwickelt, welche Chance Europa hat - und wieso er an Tübingen hängt.
Beinahe wäre Michael Förtsch Lehrer geworden. Seine Begeisterung für die Quantentechnologie und ein paar Zufälle haben ihn aber zum Unternehmer gemacht. Zu einem erfolgreichen.
Der Tech-Konzern Cisco sorgt dafür, dass das Netz funktioniert. Mit Deutschland-Chef Uwe Peter diskutieren wir, ob er zu mächtig ist – und mehr.
Seit 200 Jahren werden in Frankfurt Aktien gehandelt. Was einst ein Präsenzgeschäft war, wird heute von Computern erledigt. Trotzdem wird an diesem Mittwoch auf dem Parkett wieder die Börsenglocke geläutet.