Goethe-Uni bekommt ihren ersten Quantencomputer
Er heißt „Baby Diamond“, kann aber schon rechnen wie die Großen. In Zukunft soll der neue Quantencomputer der Uni Frankfurt Medizin, Pharmazie und Finanzwesen voranbringen.
Er heißt „Baby Diamond“, kann aber schon rechnen wie die Großen. In Zukunft soll der neue Quantencomputer der Uni Frankfurt Medizin, Pharmazie und Finanzwesen voranbringen.
Google meldet einen Durchbruch für Quantencomputer. Eine Physikerin bezeichnet die Ankündigung des Internetkonzerns aus wissenschaftlicher Sicht als „superbeeindruckend“. Kommerzielle Anwendungen liegen aber noch in der Zukunft.
Forschern von Google ist ein entscheidender Schritt zur Überwindung einer der größten Herausforderungen im Quanten-Computing gelungen. Mit dem fehlertoleranten Prozessor „Willow“ scheint der Weg für praktisch nutzbare Quantencomputer geebnet.
Teures Gas hat Europas Preise getrieben – so heißt es oft. Neue Untersuchungen ziehen das in Zweifel.
Diesen Text hat keine Maschine geschrieben. Wenn ihn aber eine übersetzt, versteht ihn womöglich kein Mensch mehr. Was ist da bloß los?
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
In der neuen Champions-League-Tabelle liegen die Münchner weit hinten. Vor dem Duell mit Benfica wird gerechnet. Die Simulation mit dem neuen Modus zeigt sehr genau, dass der Druck groß ist.
Minecraft, Fortnite und Co. sind aus den Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken. Viele Eltern sorgen sich deshalb. Dabei können sie das Zocken auch als Chance für den Nachwuchs sehen – und am besten selbst mitspielen.
Nach sechs Jahren Pause gibt es nun wieder einen neuen Rekord in der Kategorie der größten bekannten Primzahl. Er markiert eine neue Ära in der Computergeschichte.
Mitten in einer Affäre um angebliche Bilanz-Unregelmäßigkeiten muss sich Super Micro Computer (SMCI) einen neuen Wirtschaftsprüfer suchen.
Anthropic dehnt die Fähigkeiten der KI massiv aus: Künftig greift Claude aus dem Netz auf den eigenen Rechner zu und erledigt dort Dinge – vom Mausklick bis zur Spionage.
Quantenrechner sind zur Berechnung von Vielteilchensystemen nicht immer notwendig. Manche Probleme können Supercomputer mit effizienten Algorithmen mindestens genauso gut lösen, wie eine Studie zeigt.
Computerspiele sind in vielen Familien ein Streitthema. Statt sie zu verbieten, könnten Eltern ruhig mal mitspielen, lautet eine Empfehlung des Kinderschutzbunds in Frankfurt – gefährlich ist etwas anderes.
Der Quantenprozessor Sycamore von Google bewältigt eine komplexe statistische Aufgabe trotz Rechenfehlern. Dabei sticht er sogar den Supercomputer Frontier aus.
Das Computer Vision Syndrome ist lästig und weit verbreitet. Doch Arbeitgeber und die Mitarbeiter selbst können einiges gegen die Beschwerden tun.
Gleich zwei Neuerungen haben in den vergangenen Tagen bei der Künstlichen Intelligenz (KI) von Open AI für Aufsehen gesorgt. Eine Echtzeit-API eröffnet Programmierern neue Möglichkeiten beim Sprechen mit der KI. Und ein neuer Canvas-Modus verfeinert das interaktive Arbeiten an einem Dokument.
Der Physik-Nobelpreis geht an den Amerikaner John Hopfield und den Kanadier Geoffrey Hinton. Die beiden sind Pioniere der Künstlichen Intelligenz. Doch einer von ihnen bereut sein Lebenswerk.
Zach Rausch hat sich ausführlich damit befasst, wie soziale Medien und Smartphones auf Kinder wirken. Seine Befunde alarmieren. Doch Eltern könnten etwas dagegen tun.
Ein starker Kaffee für den Kollegen mit den kleinen Kindern und dunklen Augenringen: Bürokollegen können irgendwann im Gesicht des Gegenübers lesen. Das schafft der Computer nicht.
Der Aufstieg der heutigen KI-Sprachmodelle musste wissenschaftlich hart erstritten werden. Das Vorbild war dabei in verschiedener Weise das menschliche Gehirn.
Wer seine Handynummer oder E-Mail-Adresse nicht preisgeben möchte, kommt nicht an günstige Tickets bei der Deutschen Bahn. Datenschützer sehen darin eine klare Benachteiligung.
Mit Konsolen und Videospielen prägt Nintendo seit mehr als 40 Jahren die Jugend in aller Welt. Angefangen hat die japanische Firma mit ganz anderem. Im neuen Nintendo Museum ist das zu sehen. Gespielt wird natürlich auch.
Mark Zuckerberg stellt Metas fortschrittliche AR-Brille „Orion“ vor. Sie soll holographische Bildschirmprojektionen wie aus einem Science-Fiction-Film ermöglichen. Reif für den Massenmarkt ist das Produkt noch nicht.
Eine Bewertung von einer Milliarde Euro in einer Software-Nische? Adi Drotleff bleibt entspannt – er hat mit dem Unternehmen Mensch und Maschine auch schon andere Zeiten erlebt.
Den Menschen unterscheidet noch viel von seinen Rechnern: Bewusstsein, Kreativität und seine Fähigkeit, kausal zu denken.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: ein Spiel, bei dem man (fast) nicht gewinnen kann.
Jason Chen hat dem PC-Hersteller Acer eine radikale Neuausrichtung verpasst – und in bewegenden Zeiten seinen inneren Glauben gefunden.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Die amerikanische Regierung richtet einen Wettstreit aus, in dem Künstliche Intelligenz unsere Computer sicherer macht – das sollte Deutschland auch.
Auf der „Gamescom“ will sich die Videospielbranche von ihrer besten Seite zeigen. Dabei hat sie harte Zeiten hinter sich. Wir haben gefragt: Was läuft? Was läuft schief?
Die phänomenale Kunstsammlung des Microsoft-Mitgründers Paul G. Allen hat schon für Rekorde gesorgt. Nun versteigert Christie’s in New York auch Objekte der Technikgeschichte aus dem Besitz des Visionärs.
Wer in Hessen ein Computerspiel entwickelt, hat es nicht leicht – die Konkurrenz ist groß, die Fördersummen sind knapp. So geht viel Potential verloren, nicht nur in Hessen.
Rückenschmerzen, Tennisellenbogen, Spannungskopfschmerzen: Viele Menschen im Büro leiden daran. Was man dagegen tun kann – und welche Pflichten der Arbeitgeber hat.
Ziemlich vertrackt, der neue Modus im Europapokal: Mehr als 1000 Lose wären nötig, die Champions-League-Partien zu ermitteln – das macht jetzt der Computer. Laut UEFA winken enge Spiele en masse.
Selbst Einstein war kein Naturtalent, sagt Stanford-Professorin Jo Boaler. In Kalifornien arbeitet sie an einer Reform des Matheunterrichts – und erhielt Todesdrohungen. Ein Gespräch über verkanntes Potential und eine eskalierte Debatte.
Mit Ransomware soll die Hacker-Gruppe „Radar/Dispossessor“ Unternehmen erpresst haben. Deutsche Ermittler haben nach eigenen Angaben nun zwölf mutmaßliche Täter identifiziert und Server beschlagnahmt.