„Wir wollen die Deutsche Bank einfacher machen“
Erst macht ein Bericht über eine mögliche Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank die Runde. Dann dementiert John Cryan. Die Aktienkurse reagieren.
Erst macht ein Bericht über eine mögliche Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank die Runde. Dann dementiert John Cryan. Die Aktienkurse reagieren.
Der noch unbestätigte Verkauf eines großen Kreditpakets durch die italienische Unicredit kommt am Dienstag den Kursen der Bankaktien zugute. Ansonsten bleiben Zinsspekulationen das beherrschende Thema.
Die Zinsen sind niedrig und die Deutschen kaufen Wohnungen, als gebe es kein Morgen mehr. Wer jedoch in die eigenen vier Wände kommen will, muss sich auf dem Immobilienmarkt ganz schön viel gefallen lassen. Droht die nächste große Blase?
Der deutsche Aktienmarkt ist mit einem leichten Plus aus dem Handel gegangen. Bankaktien waren besonders gefragt.
Eine Tochtergesellschaft von Samsung Life Insurance bietet viel Geld für das Hochhaus. Damit wäre der Kauf die zweitgrößte Einzeltransaktion in Deutschland in diesem Jahr.
Eine neue Regelung führt dazu, dass jetzt Tausende von Bankkunden mit überzogenen Konten einen Ratenkredit angeboten bekommen. Doch wie wirksam sind diese im Kampf gegen die Überschuldung?
Fachleute rechnen mit weiteren Kursgewinnen in der nächsten Zeit. Vor allem Konjunkturdaten rücken in den Fokus der Anleger.
Viele Banken senken die Bauzinsen. Gleichzeitig erhöhen sie Kontogebühren. Das bekommen Bankkunden teuer zu spüren. Bietet Online-Banking einen Ausweg?
Die Deutschen setzen mit voller Kraft auf Immobilien. Weit kann eine Blase da nicht mehr sein. Die Anzeichen häufen sich.
Kündigungen im deutschen Recht dürfen eigentlich niemals den Charakter einer Bestrafung haben. Genau deshalb ist die Frage spannend: Wann geht eine so genannte „Druckkündigung“ ausnahmsweise doch?
Bankaktien befinden sich weiter im freien Fall. Die Deutsche Bank fliegt nun aus einem der wichtigsten europäischen Börsenbarometer. Ein anderer großer Spieler teilt dieses Schicksal.
Kein Milliardengewinn: Nach einer neuen Geschäftsprognose bricht der Aktienkurs der Commerzbank ein. Auch andere Geldhäuser verlieren an Wert.
Obwohl die Kreditkarte bei Kunden immer beliebter wird, entwickelt sie sich zu einem Problem für die Banken. Wie passt das zusammen?
Der Banken-Stresstest tut seine Wirkung: Der Kurs der italienischen Großbank Unicredit fiel am Montag um mehr als 8 Prozent und wurde vom Handel ausgesetzt. Auch die Kurse von Deutscher Bank und Commerzbank gaben nach.
Wer im Juli am deutschen Aktienmarkt engagiert war, dürfte ein Stückchen reicher geworden sein. Auch der August beginnt vielversprechend. Allerdings nicht für Europas Bank-Aktien. Diese brechen teilweise um mehr als 7 Prozent ein.
Die europäische Bankenaufsicht (EBA) hat die jüngsten Ergebnisse des Stresstests veröffentlicht. Vor allem deutsche Banken landen weit hinten. Über die großen Verlierer der Prüfung.
Der CSU-Finanzpolitiker Michelbach sieht keine Entwarnung für Europas Banken. Die deutschen Bankenverbände hingegen warnen vor übereilten Rückschlüssen.
Im Stresstest fällt nur eine Bank wirklich durch: die italienische Banca Monte dei Paschi. Die Deutsche Bank und die Commerzbank schneiden besser ab – hinken aber dem Durchschnitt hinterher.
Der aktuelle Banken-Stresstest wird für diesen Freitagabend erwartet. Schon im Vorfeld sagt ein Forschungsinstitut: Mit einer neue Finanzkrise würden Europas Banken nicht klarkommen. Und wie steht es um die Deutsche Bank?
Wie viele Klagen und Strafen kommen auf die von Skandalen gebeutelte Bankbranche noch zu? Dieses Risiko ist schwer zu fassen. Nicht nur für die Commerzbank.
Seit Jahresanfang ist der Platinpreis um 29 Prozent gestiegen. Das Edelmetall stellt damit sogar Gold in den Schatten. Was sind die Gründe für die positive Preisentwicklung?
Der Dax ist am Dienstag etwas fester aus dem Handel gegangen. Die Anleger blieben aber aus Angst vor Milliardenlöchern in den Bilanzen europäischer Banken skeptisch. Die Commerzbank-Aktie war mit mehr als 6 Prozent im Minus der Verlierer des Tages.
Eine überraschend gesunkene Eigenkapitalquote und ein Gewinneinbruch der Commerzbank hat nicht nur deren Aktionäre auf dem falschen Fuß erwischt. Die Sorgen um deutsche Banken nehmen vor der Ergebnisveröffentlichung des Stresstests wieder zu.
Im vergangenen Jahr hatte die Commerzbank noch mit einem Milliardengewinn geglänzt. Daraus wird dieses Jahr wohl nichts. Aus mehreren Gründen.
Analysten sehen die Septembersitzung als frühesten Termin für eine Leitzinserhöhung der Fed – sie haben jedoch einen anderen Zeitraum im Blick.
Mit weniger Filialen wollen Kreditinstitute Geld sparen – doch die Banken stecken in einer Zwickmühle.
Eine Softwarepanne trifft die Direktbank. Betroffene fragen sich: Wer hat in mein Konto gesehen? Tausende werden erst spät informiert. Immerhin bleibt das Call-Center im Test souverän.
Wenn angelsächsisches Investmentbanking und traditionelles europäisches Bankgeschäft aufeinandertreffen, gibt es Spannungen. Kein Haus weiß das so gut wie die Deutsche Bank. Die neue Strategie muss funktionieren. Dringend.
Manchmal kommt ein einziger 100-Euro-Schein aus dem Gerät, dann wieder ein ganzer Stapel Fünfer. Viele Bankkunden ärgert das. Dabei kann man die Geldausgabe beeinflussen.
Der Erholungsrally folgt nun wieder die Unsicherheit an der Börse. Das Pfund bleibt auf Talfahrt, Investoren fliehen in Gold und Staatsanleihen. Bankaktien geben deutlich ab. Aktienstrategen raten zur Vorsicht. Was machen die Notenbanken?
Die Europäische Zentralbank ist mit der Arbeit der Führungsgremien in den Banken unzufrieden. Die Risikobereitschaft der Institute sei zu hoch. Die oberste Bankenaufseherin Danièle Nouy kündigt nun neue Maßnahmen an.
Die deutsche Finanzaufsicht hat die Banken zuletzt immer wieder ermahnt, ihre Abhängigkeit von Zinserträgen zu verringern und ihre Geschäftsmodelle zu überarbeiten. Wie reagieren die Institute und was bedeutet dies für den Kunden?
Die Geldpolitik der EZB setzt gerade manches deutsche Geldhaus unter Druck. Ein führender Unions-Politiker verwendet nun nahezu dieselbe Wortwahl wie der Chefvolkswirt der Deutschen Bank.
Erst beschwerte sich die Deutsche Bank lauthals über die EZB Zinspolitik, jetzt legt die Commerzbank nach: Sie prüft, ob sie ihr Geld künftig lieber im Tresor lagert, als es bei der Zentralbank zu Minus 0,4 Prozent anzulegen.
Niedrige Zinsen, strikte Regulierung, innovative Finanz-Start-ups: Deutsche Banken verdienen immer weniger und müssen dringend neue Geschäftsmodelle finden. Das kostet aber Geld. Ein Teufelskreis.