Grüne werfen Bankenaufsicht Versagen mit Schiffskrediten vor
Eine Anfrage an die Bundesregierung zur Rolle der deutschen Bankenaufsicht bei führenden deutschen Schiffsfinanzierern bringt einige geheime Informationen ans Licht.
Eine Anfrage an die Bundesregierung zur Rolle der deutschen Bankenaufsicht bei führenden deutschen Schiffsfinanzierern bringt einige geheime Informationen ans Licht.
Immer mehr Geldinstitute wollen nicht, dass ihre Kunden häufig zum Geldautomaten gehen und kleine Beträge abheben. Warum eigentlich?
Die Schuldtitel des deutschen Staats werden auch nach Ende des EZB-Kaufprogramms ein rares Gut sein. Das bedeutet, die Zinsen bleiben niedrig.
Mit dem Rad zur Arbeit zu fahren nutzt der Umwelt und der Fitness. Steuerlich sind Diensträder ohnehin Dienstwagen gleichgestellt. Warum steigen nur so wenige auf?
Die DZ Bank bekommt ihren Schiffsfinanzierer DVB nicht verkauft und will nun nach Vorbild der Commerzbank einzelne Kredite verkaufen. Die Nord LB muss sich für den Stresstest rüsten.
Könnte eine Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank die Lösung für den krisengebeutelten Bankensektor sein? Zum jetzigen Zeitpunkt glauben das die wenigsten. Aber was ist dran an den Gerüchten?
Spekulationen um eine mögliche Fusion der Deutschen Bank mit dem Rivalen Commerzbank kommen wieder auf. Die Bank will sich dazu nicht äußern, an der Börse reagieren aber die Aktienkurse.
Er hatte gerade seinen Bachelor in Wirtschaftsinformatik abgeschlossen, da warf ihn ein Unfall aus der Bahn. Nun will der Datenbank-Spezialist helfen, ein Bewusstsein für Menschen mit Behinderung im Betrieb zu schaffen.
Immerhin eine deutsche Bank mischt in Asien vorn mit. Der Zahlungsdienstleister Wirecard legt an der Börse rasant zu – und ist inzwischen 40 Prozent mehr wert als die Commerzbank.
Uns reichen 60 Dollar, sagt Russlands Präsident und schickt damit den Ölpreis auf Talfahrt. Woher kommt der plötzliche Strategiewechsel? Eine Erklärung könnte Amerika liefern.
Die Italienkrise bringt die europäischen Bankaktien unter heftigen Druck. Die Aktie der Deutschen Bank kostet nicht mal mehr zehn Euro.
Italiens neue Regierung ängstigt Europa. Ist das der Beginn der nächsten Euro-Krise?
Die Absage des amerikanisch-nordkoreanischen Gipfeltreffens belastet die Kurse des Dollar und der Aktien. Besonders hart trifft es Deutsche Bank und Commerzbank.
Wer Geld in die Nicht-Eurozone schickt, sollte ein paar Dinge beachten. Hier gibt es einen Überblick.
Die Sorgen um die politischen Entwicklungen in Italien setzen den Kurs des Euro stark unter Druck. Auch die türkische Lira wertet weiter ab.
Der Ölpreis steigt und steigt. Das könnte gewaltige Konsequenzen haben.
Amerikanische Staatsanleihen bringen wieder mehr Rendite. Das lässt den Preis des zinslosen Goldes auf ein Jahrestief sinken. Was machen nun deutsche Goldanleger?
Stipendiat zu werden ist einfacher, als viele meinen. Außer den klassischen Programmen gibt es etliche weitere Fördermöglichkeiten – man muss sich nur trauen, danach zu fragen.
Ob Diktator oder Demokrat: Alle wollen aus Sicht von Präsident Trump Amerika ans Fell. Er nutzt nun seine Macht, um Konzerne seinem Willen zu unterwerfen – nicht nur bei den Iran-Sanktionen.
Der Renditeunterschied zwischen Amerika und Deutschland ist erstaunlich. Denn die Kosten der Absicherung gegen Währungsrisiken sind immens.
Kein Wunder, dass nun auch für die Commerzbank das Risiko zu groß ist, amerikanische Kunden zu haben. Das Ziel der Aufsichtsbehörden ist klar.
Wer einen Bezug zu den Vereinigten Staaten hat, kann kein Depot mehr bei der Commerzbank haben. Es geht um Anforderungen der Steuerbehörden. Und das Geldhaus steht nicht alleine.
Die Türkei soll im großen Stil Gold aus den Tresoren der Notenbank in New York abziehen. Sie sind nicht das einzige Land, dass sich unabhängiger vom amerikanischen Dollar machen will.
Viele Berufseinsteiger schätzen Traineeprogramme. Denn so kann man ein Unternehmen von Grund auf kennenlernen. Zehn Tipps, wie man sich einen der begehrten Plätze sichert.
Warum ist die Inflation so hartnäckig niedrig? Ein oft übersehener Faktor ist die Digitalisierung. Sie schwächt die Verhandlungsmacht der Arbeitnehmer und das Lohnwachstum. Ein Gastbeitrag vom Chefvolkswirt der Commerzbank.
Welchen familiären Hintergrund haben Deutschlands Wirtschaftsführer? Und was verrät uns das über die Durchlässigkeit der Gesellschaft? Unsere Autoren zeichnen ein überraschendes Bild.
Die Renditen amerikanischer Staatsanleihen legen auf breiter Front zu, weil die Anleger Staatsanleihen auf den Markt werfen. Sie fürchten eine steigende Inflation.
Die Deutsche Bank hebt nach der Commerzbank ebenfalls die Kontogebühr an. Nur eines ändert sich nicht.
Die Zahl von Frauen in Führungspositionen wächst, aber nur langsam. Das Beispiel von vier Frankfurter Konzernen zeigt: Bis zur Parität wird es noch dauern.
Verbraucherzentralen haben den Schließfach-Service von Filialbanken untersucht. Ihr Fazit fällt schlecht aus.
Nicht nur die Währungen Russlands und der Türkei werten deutlich ab, sondern auch Brasiliens Real und der südafrikanische Rand. Der Ölpreisanstieg scheint dagegen vorerst gestoppt.
Im direkten Vergleich mit französischen Großbanken sehen die deutschen Geldhäuser blass aus. Schon jetzt übernehmen sie immer mehr deutsche Häuser. Bald auch Deutsche und Commerzbank?
Tester haben sich in 150 Gesprächen in Bankfilialen für eine Baufinanzierung beraten lassen. Was dabei herauskam, war nicht überall gut.
Mit geschlossenen Fonds haben Anleger häufig hohe Verluste erlitten. Anwälten gelingt es aber oft, Banken beim Verkauf verschwiegene Provisionen nachzuweisen. Nicht nur deshalb sind Urteile zu Hannover Leasing lehrreich.
Lange profitierten aufstrebende Volkswirtschaften von den Niedrigzinsen in den Industrieländern. Massenweise fließt Kapital in Schwellenländer. Doch der Geldstrom lässt nach - mit erheblichen Auswirkungen auf die einstigen Boomländer-Währungen.
Die Börsen in Amerika und Europa stehen für 2018 jetzt im Minus. Gold hält sich bislang tapfer. Aber was taugt das Edelmetall wirklich als Bollwerk fürs Depot gegen die Folgen eines Handelskrieges?