Wenn Nutella sich zum Horst macht
Immer mehr Unternehmen schmeicheln ihren Kunden, indem sie deren Namen auf die Produkte drucken. Nach Coca-Cola zieht jetzt Nutella nach. Die Aktion kommt gut an, hat aber auch ihre Tücken.
Immer mehr Unternehmen schmeicheln ihren Kunden, indem sie deren Namen auf die Produkte drucken. Nach Coca-Cola zieht jetzt Nutella nach. Die Aktion kommt gut an, hat aber auch ihre Tücken.
Billig allein reicht nicht mehr. Inzwischen verkauft Aldi sogar Coca-Cola und Granatäpfel – und gibt seit dieser Woche ein Kundenmagazin heraus. Die Grenze zum klassischen Supermarkt verwischt.
Coca-Cola, Pepsi oder doch lieber Fritz-Kola: Die F.A.S. hat sich einmal quer durch die bekanntesten Cola-Marken getrunken.
Kommt hessischer Käse bald aus Amerika? Die Gegner des Handelsabkommens TTIP laufen Sturm. Wie Agrarminister Christian Schmidt eine Anti-Freihandels-Hysterie auslöste.
Smartphone und SMS machen’s möglich: Der größte Limonadenhersteller der Welt schaltet in seiner Zentrale die Anrufbeantworter ab - weil sie sowieso niemand mehr benutzt.
Der amerikanische Konzern Coca-Cola will eine Fabrik im Gazastreifen eröffnen – in einem Gebiet, in dem es in der Vergangenheit immer wieder zu Anschlägen kam. „Der einzige Feind des Extremismus sind gute Jobs“, sagt ein an dem Bau beteiligter palästinensischer Geschäftsmann.
Da treten sie zum Kirchgang an, Familienleittiere voran: Hütchen, Schühchen passend, ihre Männer unterfassend. So war es einmal. Doch die Zeiten des sonntäglichen Kirchenbesuchs sind vorbei.
Die deutsche Nationalelf und die großen europäischen Klubs präsentieren sich nach dem Prinzip Hollywood. Das Marketing hat die Kontrolle übernommen. Was ist noch echt im Fußball? Und was ist Fake?
Die Allianz verspricht, ihren Aktionären mehr Geld auszuschütten - doch sie ist nicht das einzige Unternehmen. Auch für viele andere Aktionäre dürfte es nächstes Jahr mehr Dividende geben.
Die Fußball-WM in Qatar sorgt weiter für Zündstoff. Die Fifa erwägt einen Vertrag mit der staatlichen Fluglinie. Der Anti-Korruptions-Experte Mark Pieth warnt vor Abhängigkeit.
Mehrkosten in Höhe von 300.000 Euro: Nach der kostspieligen Teilnahme am Wettbewerb „Mission Olympic“ kam gegen die Offenbacher Magistratsspitze der Verdacht der Untreue auf. Jetzt sind die Ermittlungen eingestellt worden.
Michael Neubürgers digitale Aufnahmen künden vom unbedingten Willen, politisch Stellung zu beziehen. Neueste Arbeiten des Foto-Künstlers zeigt jetzt die Frankfurter L.A. Galerie.
Der Fernbusmarkt ist überhitzt, das erste Unternehmen hat aufgegeben. Der Offenbacher Anbieter Dein Bus versucht, sich mit einer ganz eigenen Überlebensstrategie zu behaupten.
Gute Werbung ist nicht nur lustig, sondern steigert auch den Absatz. Der Wiesbadener Agentur Scholz & Volkmer ist das gerade für Coca-Cola gelungen - mit einem brutalen Eingriff in die Marke.
Welch eine ungewöhnliche Allianz: Vor dem Klimagipfel der EU erhöhen 57 Konzerne den Druck auf die Staats- und Regierungschefs, sich auf schärfere Klimaziele zu einigen. Darunter sind auch Coca Cola, Shell und Eon.
Ein Technologiewert beflügelt mit positiven Quartalszahlen die ganze Branche. Aber es gibt auch Bremsklötze.
Hoffenheim dreht die Zeit zurück und gräbt die alte Spielphilosophie aus. Nach vielen Irrwegen ist der Klub aus dem Kraichgau wieder bestens aufgestellt. Doch beim Spiel gegen den HSV (15.30 Uhr) gilt: Bloß nicht in die Falle tappen!
Der höchste Aktienstand seit 1998 für den Getränkehersteller. Dividendentitel profitiert von allgemeiner Unsicherheit und neuen Beteiligungen.
Dividenden sind die neuen Zinsen: Die Ausschüttungen grundsolider Unternehmen bringen Jahr für Jahr bis zu 4 Prozent - für viele Anleger eine echte Alternative zu Anleihen.
Babynahrung von Nestlé ist in einer Abstimmung von Foodwatch mit dem Negativpreis „Goldener Windbeutel“ ausgezeichnet worden. Auch eine Hühnersuppe ohne Hühnerfleisch war nominiert.
Getränkefirmen wie Coca-Cola wollen fettleibigen Amerikanern helfen. Was gut klingt, bedeutet aber keineswegs, dass sich die Unternehmen für das Gemeinwohl opfern wollen.
Coca Cola und Co. wollen Übergewichtige in Amerika durch kleinere Flaschen und kalorienarme Getränke beim Abnehmen unterstützen. Verbraucherschützer haben für diese Imagekampagne der Getränkehersteller nur Spott übrig.
„Captain Citrus“ soll amerikanische Kinder zum Safttrinken verleiten. Für die Heldenkampagne hat eine Regierungsagentur in Florida eine Million Dollar in die Hand genommen – die drängenden Probleme der Zitrusfarmer wird sie damit nicht lösen können.
Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat die Abstimmung für den Negativpreis „Goldener Windbeutel 2014“ gestartet. In diesem Jahr sind wieder Produkte für verschiedene Altersgruppen nominiert.
Coca-Cola will die Produktion in Liederbach im Main-Taunus-Kreis verdreifachen. Eine Bürgerinitiative macht dagegen mobil. Sie befürchtet, dass bis zu 200 Lastwagen täglich beladen werden.
Die Publizistin Ulrike Guérot hat vor kurzer Zeit einen alten Freund besucht: Amerika. In ihrem Reisetagebuch spürt sie nach, wie nahe sich Deutschland und die Vereinigten Staaten noch sind. Und was die Länder trennt.
Coca-Cola kauft Anteile an einer Energy-Drink-Firma, Electrolux ist an GE-Haushaltssparte interessiert und Ergo will einen griechischen Versicherer kaufen.
Die Zeitungen stecken in der größten Krise ihrer Geschichte. Das liegt nicht nur am Internet. Anlass genug, über unsere eigene Branche nachzudenken.
Spektakuläre Ergebnisse werden beim Afrika-Gipfel in Washington nicht erwartet. Erst einmal gab es finanzielle Zusagen in Höhe von 33 Milliarden Dollar. Einzelgespräche gibt es nur mit dem Außenminister.
Steuervorteile und freche Aktionäre befeuern dieses Jahr das internationale Geschäft mit Fusionen und Übernahmen. Experten sagen: Deutschland zieht nach. Wie wird das zweite Halbjahr?
Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich am Dienstag relativ unbeeindruckt von den Krisen in der Ukraine und in Israel. Der Dax geht mehr als ein Prozent fester aus dem Handel.
Die Brüder Karl und Theo Albrecht haben mit ihrem Discount-Konzept die Handelswelt revolutioniert. Ihre Marke ist längst klassenlos. Und lehrt Amerika und Großbritannien das Fürchten.
Auch wenn niemand es ausspricht: In den Ausstellungen am Rande der Kunstmesse Art Basel zeigt sich, wie Sammler die Kunst nach ihren Bedürfnissen formen.
Der Bierabsatz sinkt. Im Wettbewerb mit den großen Marken setzen kleinere Brauereien aus Hessen gerne auf Heimatnähe. Besonders pfiffig sind zwei Betriebe, deren Vorläufer insolvent wurden.
Wenn der Designchef von Renault ein neues Auto entwirft, bestellt er sich erst einmal einen maßgefertigten Turnschuh. Zu Besuch bei Laurens van den Acker, hinter den Safe-Türen seines Studios in Paris.
Es ist eine Welt wie jenseits der Welt und doch auch unser aller Zuhause: Was passiert mit einem Ungläubigen, wenn er die Mönchsrepublik Athos im Norden Griechenlands besucht?