So viel Zucker steckt in Erfrischungsgetränken
Die meisten Softgetränke in Deutschland sind überzuckert. Vor allem ein Hersteller übertreibt es. Der Urheber der Studie fordert nun Konsequenzen.
Die meisten Softgetränke in Deutschland sind überzuckert. Vor allem ein Hersteller übertreibt es. Der Urheber der Studie fordert nun Konsequenzen.
Vibram? Hat man wahrscheinlich schon mal gehört. Der italienische Sohlenspezialist entwickelt in China und produziert in Europa. Statt umgekehrt.
Schilder sollen Kunden im Supermarkt anzeigen, ob es sich bei der Flasche um Ein- oder Mehrweg handelt. Kann das etwas bringen, um den Anteil von Mehrweg zu erhöhen? Ein Blick in die Vergangenheit stimmt skeptisch.
Jetzt will sogar Coca-Cola verstärkt in das Geschäft mit dem „Außer-Haus-Kaffee“ einsteigen. Doch Melitta, Dallmayr und Co. sind schon da.
Wer kennt Hisense oder Socar? Eben. Sie sind als Sponsoren bei der EM in Frankreich, um bekannt zu werden. Dabei geht es ihnen um mehr als nur eine Imagekampagne.
Patriotisches Marketing ist das Gebot der Stunde in den Vereinigten Staaten. Coca-Cola hüllt seine Dosen darum in die amerikanische Flagge – und ist damit nicht allein.
Das Land steht kurz vor dem Ruin. Eine extreme Dürre verschärft die Situation. Zucker wird - wie andere Lebensmittel - stark rationiert. Coca-Cola kann daher nicht weiter produzieren.
Die Weine, die bei Staatsbanketten serviert werden, erzählen eine Geschichte: die der Bundesrepublik Deutschland.
Eine Halbzeit war der FC Liverpool wie der Torero auf dem Weg zum Europa-League-Sieg. Dann wird der andalusische Gegner zum Stier. Der FC Sevilla darf den Pokal nach dem dritten Sieg in Serie behalten - und in der Champions League mitspielen. Liverpool muss dann zuschauen.
Die Gänge werden breiter, die Waren frischer: Aldi Süd baut seine Filialen um. Das ist auch dringend nötig.
Im Vergleich zum Vorjahr muss der amerikanische Getränkekonzern Einbußen hinnehmen. Analysten hatten noch weniger erwartet.
Wenn aus Snowboards Longboards werden: Zwei Wienerinnen setzen auf eine neue Skate-Variante - mit früheren Häftlingen als Mitarbeitern.
Saskia Bruysten war eine erfolgreiche Unternehmensberaterin, dann hat sie ihre Karriere hingeschmissen - um Gutes zu tun. Heute ist sie soziale Investorin und Vorbild für die Generation Y.
Der kleine Bundesstaat Vermont zwingt die Lebensmittelhersteller, auf den Etiketten anzugeben, ob genetisch veränderte Zutaten enthalten sind. Erste große Konzerne wie Mars haben schon klein beigegeben.
24 der 30 Gesellschaften erhöhen die Dividende. 3 Prozent Rendite bringen allein die Ausschüttungen. Doch die meisten Deutschen lassen ihr Geld lieber kaum verzinst auf Sparbuch oder Konto.
Der große und umstrittene kanadische Pharmakonzern hat das Vertrauen der Anleger verspielt. Einige der bekanntesten Hedgefondsmanager melden Milliardenverluste.
Bei aller Übertreibung, die der Werbung innewohnt: Geht es vielleicht auch eine Nummer kleiner? Gefühlsheuchelei und falsche Wohltäterschaft sind momentan im Trend. Dabei könnte Reklame so viel mehr.
Hiobsbotschaft für Coca-Cola-Mitarbeiter in Bremen und Oldenburg: Beide Standorte stehen vor der Schließung. Auch in drei anderen Bundesländern werden kleinere Standorte nicht weiter betrieben.
Die rillenlose Coca-Cola Flasche wird vorerst keine eingetragene Marke sein. Dabei hatten andere Hersteller mit ganz ähnlichen Klagen bereits Erfolg.
Coca-Cola wollte beim EU-Markenamt seine Flaschenform als Marke eintragen lassen. Das Markenamt lehnte ab. Jetzt entscheidet das Gericht der EU.
Was ist wichtig? Ein Patent auf die Null für Coca-Cola? Millionenstrafen für VW? Oder die Verhandlung zum OMT-Programm vor dem Verfassungsgericht?
Coca-Cola will sich das Wort „Zero“ als Marke schützen lassen. Wettbewerber meinen, damit würde der Konzern ein Monopol auf ein ganz gewöhnliches Wort bekommen.
Facebook möchte Indien erobern. Dafür will Mark Zuckerberg das Schwellenland sogar mit einem kostenlosen Internetservice beglücken. Führt er damit wirklich nur Gutes im Schilde?
Kaum ein Sportereignis zieht so viel Aufmerksamkeit auf sich wie dieses. Beim Super Bowl setzen die Firmen nun auf eine neue Form der Werbung. Die enormen Kosten spielen dabei keine Rolle.
Erst kritisierten Menschenrechtler Scheich Salman, der Nachfolger von Fifa-Präsident Blatter werden will. Nun nimmt auch der erste Sponsor des Fußball-Weltverbandes deutlich Stellung zum Kandidaten aus Bahrein.
Er ist der Bösewicht in den jüngsten Schweiger-Tatorten: Ein Gespräch mit dem Schauspieler Erdal Yildiz über Gewalt als Motor, die Auseinandersetzung mit familiärer Enge und über Tiere als Rollenmodell.
Kollektiv auf Diät gesetzt: Immer mehr Süßwarenhersteller verkleinern ihre Packungsgrößen. Aus Rücksicht auf die Gesundheit, wie sie sagen. Das ist aber nicht der einzige Grund.
Scheich Salman bin Ebrahim Al Khalifa will Nachfolger von Joseph Blatter als Fifa-Präsident werden. Menschenrechtler wenden sich nun warnend an Adidas, Coca-Cola, Visa und andere Sponsoren.
Eigentlich hatte Coca-Cola seinen Kunden in Russland und der Ukraine zum neuen Jahr einfach nur alles Gute wünschen wollen – doch dann setzte der Konzern sich wegen des Streits um die Krim bei beiden Seiten in die Nesseln.
Wer aus eigener Kraft nicht schnell genug wächst, der kauft Umsatz zu. Für einige Unternehmen werden Höchstpreise gezahlt. Besonders eine Familie fällt mit spektakulären Zukäufen auf. Eine Bilanz des Übernahmejahres.
Der Edeka-Werbespot „Heimkommen“ hat zum Fest der Liebe bei Youtube Klickrekorde gebrochen. Und ist kein Einzelfall. Wieso lassen sich Millionen Menschen von Weihnachtsreklame zu Tränen rühren?
Es ist paradox: Die Wirtschaft soll eine Kehrtwende hinlegen, um das Weltklima zu retten. Doch mitreden dürfen die Unternehmen bei der Konferenz in Paris nur am Rande. Dabei hätten die Vorstandschefs einiges zu sagen.
Hedgefondsmanager, auch „Baby-Buffett“ Bill Ackman, werfen dem amerikanischen Starinvestor Warren Buffett Heuchelei vor. Dieser hat wenig Respekt für Hedgefonds - doch entsprechen seine Vorwürfe auch seinen Taten?
Herausforderung bestanden: Italien feiert sich nach dem Abschluss der Expo selbst. Zur Weltausstellung kamen in sechs Monaten insgesamt 21,5 Millionen Besucher.
Die Hoffnung auf weitere Hilfen der großen Notenbanken zur Ankurbelung der Weltwirtschaft wird die Aktienmärkte in der neuen Woche wohl stützen. Aus der Erholung könnte an der Börse nun eine Jahresendrally werden.
Seit Jahren erschüttert die Korruptionsaffäre um die WM-Vergabe an Russland und Qatar die Fifa. Vorläufiger Höhepunkt sind die Suspendierungen von Blatter und Platini. FAZ.NET dokumentiert den Skandal.