Micron-Aktie nach Chinas Warnung unter Druck
Der Aktienkurs des amerikanischen Chipherstellers Micron steht unter Druck. China sieht in den Chips Sicherheitsrisiken. Analysten wiegeln ab.
Der Aktienkurs des amerikanischen Chipherstellers Micron steht unter Druck. China sieht in den Chips Sicherheitsrisiken. Analysten wiegeln ab.
Die Neuansiedlungen ausländischer Unternehmen in Deutschland halten sich trotz widriger Umstände nahezu stabil. Besonders die USA investieren weiter erstaunlich stark, obwohl in der Heimat der Inflation Reduction Act lockt.
Infineon erwartet für das laufende Geschäftsjahr 700 Millionen Euro mehr Umsatz als bislang prognostiziert. Nicht alle Geschäftsbereiche überzeugen allerdings komplett.
Der deutsche Halbleiterkonzern Infineon wird in Rekordzeit ein neues Chipwerk bauen, und die Bürokratie zieht voll mit. Gut so.
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und Bundeskanzler Scholz feiern in Dresden den Bau einer neuen Chipfabrik. Das Halbleiterwerk von Infineon hat strategische Bedeutung. Doch reicht das, um international mitzuhalten?
Der Chiphersteller macht am Dienstag den ersten Spatenstich für seine 5 Milliarden Euro teure Fabrik. Kommt bald noch ein ganz großer Name?
Eigentlich sollte die Knappheit von Halbleitern bald überwunden sein, doch die Probleme dauern fort. Pannen überschatten zudem die virtuelle Hauptversammlung.
Für 1,4 Milliarden Euro will Bosch einen Chiphersteller kaufen und ein Halbleiterwerk in Kalifornien umrüsten. Es geht um Technologie, die die Reichweite von Elektroautos deutlich erhöht. Die Schwaben pokern noch um Subventionen.
Deutsche Fabriken werden zunehmend für den Wasserstoffbetrieb umgerüstet. Die Stahl- und Halbleiterindustrie kommen voran, zeigt eine Studie. Doch für eine eigentlich wirtschaftlich starke Region könnte es eng werden.
Der größte der Auftragshersteller für Halbleiter sendet bedenkliche Signale. Taiwans TSMC erwartet für das zweite Quartal ein Umsatzminus von bis zu 16 Prozent.
Chiphersteller senken ihre Investitionen, verschieben auch Bestellungen von Chipmaschinen. Doch der Hersteller aus dem niederländischen Veldhoven hat derart viele Aufträge, dass er auch so mehr als ausgelastet ist.
Ohne Halbleiter aus Amerika und Asien ist die EU aufgeworfen. Der Chips Act soll das nun ändern. Nicht nur modernste Chips kleinster Größten sollen dabei in den Genuss von Milliardeninvestitionen kommen.
Einst waren die Amerikaner für ihre Pixelbeschleuniger bekannt, heute könnten sie wie kein anderer Konzern von Künstlicher Intelligenz profitieren. Dafür gibt es gute Gründe.
ChatGPT hat in China einen Hype ausgelöst. Selbst kleine Start-ups basteln an KI-Anwendungen. Doch das Regime will Produkte, die „sozialistische Werte“ verinnerlichen.
Die Aussichten für 2023 werden von den Fachleuten sehr unterschiedlich gesehen. Der Chipmangel scheint bewältigt. Doch es gibt Sorgen um die Nachfrage.
Die Zukunft der Mikrochip-Fertigung ist „Made in America“. Sagt zumindest Präsident Joe Biden – und spendiert Milliarden. Wenn das mal gut geht.
Das von den Vereinigten Staaten gespannte Netz um die chinesische Halbleiterwirtschaft wird enger. Japan folgt dem Druck aus Washington.
Japan unterwirft die Ausfuhr von Maschinen für die Halbleiterherstellung Exportkontrollen. Das zielt gegen China. Doch Peking sollte sich nicht beklagen.
Die Energiewende braucht viele Chips. Infineon ist einer der wichtigsten Hersteller dieser kleinen Bausteine – und schiebt nun ein großes Rad an.
Der promovierte Physiker verhalf der Halbleiterindustrie zum Durchbruch und wurde damit zum Multimilliardär: Nun ist der ehemalige Intel-Chef im Alter von 94 Jahren gestorben. Über sein Leben sagte er: „Es war eine phänomenale Reise.“
Der amerikanische Halbleiterkonzern baut neben sein altes Werk in Itzehoe ein neues. Das lässt er sich 350 Millionen Dollar kosten.
Der deutsche Waferhersteller bekommt einen deutlichen Nachfragerückgang in der Chipbranche zu spüren. Das könnte auch den Hochlauf im neuen Werk in Singapur betreffen.
Infineon verstärkt sein Geschäft mit Leistungshalbleitern und übernimmt für 830 Millionen Dollar das kanadische Unternehmen Gan Systems. Dies teilte der Dax-Konzern am späten Donnerstagabend mit.
Die Verbände schlagen Alarm. Denn Europas Aufholjagd im Halbleiterbereich ist in Gefahr.
Japan baut im Süden und nun auch im Norden des Landes neue Fabriken für Mikrochips. Die staatliche Förderpolitik wirkt.
Die Anlagen des Halbleiter-Spezialisten sind gefragt.
Die Amerikaner machen Druck, die Japaner erhöhen das Tempo, und die EU diskutiert über den Chips Act – seit einem Jahr. Ist es schon zu spät?
Die Europäische Union ist stolz auf ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Doch Moskau umgeht diese erfolgreicher als erwartet. Lässt sich das ein Jahr nach Beginn des Ukrainekriegs ändern?
Der Chipkonzern Infineon will seinen Unternehmensstandort in Dresden weiter ausbauen. Rund 1000 Arbeitsplätze sollen entstehen.
Der amerikanische Chiphersteller Intel fordert für die Ansiedlung deutlich mehr Fördergeld als bisher. Höhere Energie- und Baupreise werden als Ursache für die Nachforderung von fast 50 Prozent genannt.
Der amerikanische Chipkonzern will Halbleiter in Magdeburg herstellen. Doch für die Ansiedlung fordert er nun offenbar mehr staatliche Unterstützung – und nennt die Inflation als Grund dafür.
Das Bundesforschungsministerium legt seine lang erwartete Zukunftsstrategie vor. Darin finden sich viele gute Ideen. Wie sie umgesetzt werden sollen, bleibt aber oft unklar.
Halbleiter sind gefragter denn je: Also hebt Deutschlands größter Chiphersteller die Gewinnprognose an.
Schwer getroffen von der Baisse am Halbleitermarkt hat Südkoreas SK Hynix das Jahresschlussquartal 2022 mit einem Verlust von 3,5 Billionen Won abgeschlossen.
Der US-Konzern Wolfspeed will im saarländischen Ensdorf ein Werk für umgerechent 2,75 Milliarden Euro bauen. Bis zu 600 Menschen sollen ab 2027 in der Fabrik abreiten können.
Das US-Unternehmen Wolfspeed baut mit einem deutschen Konzern für mehr als zwei Milliarden Euro eine Halbleiterfabrik. Die Investition gilt als wegweisend für die Transformation der Industrie. Da reist sogar der Kanzler an.