Das plaudernde Klassenzimmer
Dass ChatGPT mit dem akuten Lehrermangel zusammenfällt, ist eine besondere Herausforderung. Wird die KI zum Ausweg aus der Krise oder zur Gefahr? Ein Blick in die Schulpraxis.
Dass ChatGPT mit dem akuten Lehrermangel zusammenfällt, ist eine besondere Herausforderung. Wird die KI zum Ausweg aus der Krise oder zur Gefahr? Ein Blick in die Schulpraxis.
Die Menschheit wird lernen, wie sie mit der Künstlichen Intelligenz umgeht. Aber nur dann, wenn sie sich das Lernen erlaubt.
In Deutsch und Geschichte ermöglicht ChatGPT einen kognitiv fordernden Unterricht. Damit die KI nicht ihr zerstörerisches Potential entfaltet, muss der Lernprozess angepasst werden, sagt der Pädagoge Bob Blume.
Der Streik der amerikanischen Drehbuchautoren ist der erste Kampf von Kreativarbeitern gegen die KI. Aber was genau steht dabei auf dem Spiel?
iPhone-Nutzer können über den App Store ab sofort ChatGPT herunterladen. Gleichzeitig kursiert ein Bericht über ein internes Verbot des Dienstes bei Apple – aus Sorge um vertrauliche Daten.
Der Chef des ChatGPT-Entwicklers OpenAI, Sam Altman, hat sich für eine staatliche Regulierung von Künstlicher Intelligenz ausgesprochen. Er und andere Experten äußerten bei einer Anhörung vor dem US-Kongress ihre Sorge vor der Zunahme von Falschinformationen. Eine neue staatliche Behörde soll die Lösung sein.
Neue KI-Systeme wie ChatGPT beeindrucken. Doch das, was sie können, steht nur für einen Teil unserer Denkfertigkeit. Und um wirtschaftlich erfolgreich zu sein, braucht es ohnehin noch etwas anderes. Ein Gastbeitrag.
OpenAI-Chef Sam Altman befürchtet, dass Künstliche Intelligenzen zur Verbreitung von Falschinformationen beitragen könnten. Sein Vorschlag: Eine neue Regierungsbehörde soll die KI-Systeme prüfen.
Wo Maschinen lernen, Bilder zu malen und Texte zu verfassen, stößt das Urheberrecht an seine Grenzen. Künstler wehren sich nun gegen die automatisierte Verwertung ihrer Werke.
Im sonst so utopischen Silicon Valley macht sich Untergangsstimmung breit. Aber dieselben Leute, die vor der KI-Apokalypse warnen, wollen mit der Technologie ein politisches Projekt verwirklichen. Ein Gastbeitrag.
„Fake Science“ mit Künstlicher Intelligenz wird laut einer neuen Studie zum Massenproblem. Die Auswirkungen sind gravierend.
Die Aufholjagd auf ChatGPT beginnt: Sogenannte generative KI, die aus gesammelten Daten neue Inhalte wie Texte, Bilder oder Codes generiert, soll in Googles bestehende Produkte integriert werden.
Google bläst auf seiner Entwicklerkonferenz I/O zur Attacke gegen ChatGPT. Das neue große Sprachmodell PaLM 2 soll mehr als 100 Sprachen beherrschen, deutlich besser programmieren können – und versteht jetzt sogar Bahnhof.
Nach der misslungenen Ankündigung des eigenen Chatbots Bard holt Google im Kampf um die Vorherrschaft in der Künstlichen Intelligenz gegen Microsoft zu einem neuen Schlag aus. Doch womöglich gibt es einen lachenden Dritten.
Droht unserem Schulsystem der Kollaps? Im F.A.Z. Podcast für Deutschland zu Gast sind die Bildungsministerin Stark-Watzinger, die F.A.Z.-Bildungsexpertin Heike Schmoll und eine Grundschulleiterin aus Ludwigshafen
Mehrere Schocks beuteln die Onlinewerbung. Künstliche Intelligenz soll die Misere richten. Aber das greift zu kurz.
Der finnische Künstler Roope Rainisto erkundet in computergenerierten Bildern die Ästhetik amerikanischer Alltagsfotografie – und die dunklen Geheimnisse, die unter der Oberfläche lauern.
Was für ein Wissen wird gebraucht, um nicht von Computern ins Abseits gestellt zu werden? Nur wenn die Menschen und deren persönliche Erfahrungen im Mittelpunkt des Bildungssystems stehen, kann unterrichtet werden, was die Maschinen nicht können.
Bislang noch Science Fiction, vielleicht bald Realität: Sprach-KI wie GPT soll als autonom agierender Helfer eingesetzt werden. Aber was heißt das genau?
Die Software von Open AI verspricht großes Potential, sorgt aber auch für Sicherheitsbedenken. Microsoft will dafür die Lösung gefunden haben – und befeuert die Sorge um eine Abhängigkeit von amerikanischen Tech-Konzernen.
Fehler besser finden, Werkstattbesuche besser planen und mehr: Was die Computer im Auto schon können – und was noch möglich ist.
In ganz Europa können die Nutzer nun die Verarbeitung ihrer Daten zur Weiterentwicklung des Algorithmus ablehnen. Und sie können Falschinformationen löschen lassen – allerdings nicht immer.
Künstliche Intelligenz wird das Lernen an Schulen und Hochschulen verändern. Der Bundestag befasst sich mit Chancen und Risiken – und die FDP hat schon eine Position dazu.
Das Europaparlament einigt sich auf Auflagen für umstrittene „kreative Systeme“ wie ChatGPT. Verbote lehnen die Abgeordneten ab. Sie wollen einen anderen Weg gehen.
Die Künstliche Intelligenz ChatGPT gerät zunehmend in die Kritik. Ein dauerhaftes Verbot ist aber weder realistisch noch sinnvoll. Stattdessen ist kluge Regulierung angesagt.
Microsoft und Google haben mit ihren KI-Initiativen ihre Rivalität in eine ganz neue Dimension gebracht. Das Rennen wird die Technologiebranche wohl auf Jahre hinaus in Atem halten.
Mögliche Datenschutzprobleme beim Chatbot ChatGPT lassen die deutschen Behörden aufhorchen. Das Unternehmen muss sich nun erklären.
Texte schreiben, Webseiten programmieren oder Steuerklärungen machen. KI-Systeme wie ChatGPT können uns viel Arbeit abnehmen. Der Nachteil: Chatbots erfinden manchmal einfach Fakten. Wie zuverlässig sind die Systeme?
SAP habe einen entscheidenden Wendepunkt erreicht und trete in eine neue Phase ein, sagt Vorstandssprecher Christian Klein. Nun will er das Angebot an Programmen, die mit KI arbeiten, deutlich ausweiten.
Damit Künstliche Intelligenz dem Menschen dient, braucht es klare Regeln. Es ist gut, dass Europa diesmal vorne mit dabei ist. Die Politik steht vor einer großen Aufgabe.
Wer wissen will, welche Kleidungsstücke für einen spezifischen Anlass geeignet wären, kann bei Zalando bald die künstliche Intelligenz fragen. Der Onlinemodehändler führt einen Assistenten auf Basis von ChatGPT ein.
Denken lässt sich nicht delegieren. Das gilt auch für Künstliche Intelligenz. Sie ist nur dann ein Problem, wenn der Wunsch nach Unmündigkeit zum Normalfall wird.
Das amerikanische Unternehmen Meta begeht regelmäßig Verstöße gegen den Datenschutz, kritisiert der hessische Datenschutzbeauftragten Alexander Roßnagel. Vom Unternehmen Open AI möchte er mehr über dessen Dialog-Anwendung ChatGPT zu erfahren.
Auch wenn es verboten ist, nutzen Schüler den Chatbot für Hausaufgaben. Zu viele Lehrer ignorieren das KI-System – dabei können sie es auch zu ihrem eigenen Vorteil nutzen.
Künstliche Intelligenz eröffnet viele Chancen, aber auch Risiken. Besonders die Produktion von sogenannten Deepfake-Videos ist heikel. Google-Chef Sundar Pichai fordert daher rechtliche Leitplanken.
Ob Algorithmen oder Menschen einen Text verfasst haben, ist nicht einfach zu erkennen. Technik soll nun helfen, maschinengenerierte Inhalte zu entlarven.