Ein KI-Gesetz für Europa
Das Europäische Parlament hat sich auf einen Rahmen für die Künstliche Intelligenz geeinigt. Und stimmt nun ab. Hier kommen vier Perspektiven, was das bedeutet.
Das Europäische Parlament hat sich auf einen Rahmen für die Künstliche Intelligenz geeinigt. Und stimmt nun ab. Hier kommen vier Perspektiven, was das bedeutet.
Die aktuellen Entwicklungen in der KI-Forschung werfen eine Vielzahl von Fragen auf. Die Herausforderung ist nun, diese in einen systematischen Zusammenhang zu bringen. Ein Gastbeitrag.
Hans Uszkoreit ist einer der renommiertesten KI-Forscher Deutschlands, sein Sohn Jakob hat die Grundlagen für den Hype um die Sprachmodelle gelegt. Ein Gespräch über die Chancen und Risiken der KI.
Nur ein geringer Anteil der Arbeitnehmer mit Kundenkontakt hat schon Trainings mit Blick auf die Auswirkungen von KI auf ihre Jobs erhalten. Aber fast 90 Prozent sagen, dass sie solche Trainings nötig hätten.
Angebliche Benachteiligung +++ Fragwürdige Kompetenzorientierung +++ Unverzichtbar für die Entwicklung der Fertigkeiten zur analytischen Lektüre
Jensen Huang hat Nvidia an die Spitze der Halbleiterindustrie geführt. Sein persönliches Vermögen soll 30 Milliarden Dollar übersteigen. Die Euphorie um Künstliche Intelligenz führt Nvidia nun noch in eine ganz neue Dimension.
In New York eröffnet das erste Café, in dem ein Roboter hinter der Theke steht. Seine Betreiber beteuern, er sei kein Jobkiller.
Bain arbeitet mit dem ChatGPT-Unternehmen Open AI zusammen. Bain-Deutschlandchef Walter Sinn spricht über die Aufregung in den Chefetagen, den wachsenden Beratermarkt und die Flaute im Private-Equity-Geschäft.
Computer sind teilweise schon besser als Bankberater. Anleger vertrauen dennoch weitgehend den Tipps von menschlichen Beratern. Was folgt daraus – und was nicht?
Wer dem Richtermangel begegnen möchte, muss die juristische Ausbildung verändern: Wir brauchen das Digitalexamen, mehr Möglichkeiten zum „Abschichten“ von Klausuren und müssen die Stofffülle verringern.
Die Software, die immer schlauer wird, könnte uns Menschen auslöschen, heißt es. Was ist dran an der Warnung vor künstlicher Intelligenz?
Das Heidelberger Start-up Aleph Alpha kündigt eine verbesserte Variante seiner KI-Modelle an. Die soll nicht nur bessere Antworten liefern – sondern vor allem erklären können, auf welchen Quellen diese basieren.
Der Google-Chef spricht darüber, wie weit die KI wirklich ist, ob er Angst hat vor ChatGPT und worauf es in der Regulierung ankommt Und Sundar Pichai weist auch darauf hin, worum es für Deutschland geht.
Die Datenschutz-Grundverordnung ist eigentlich ein Erfolgsmodell. Ihre Kraft, die Gefahren von generativer Künstlicher Intelligenz zu bannen, ist aber begrenzt. Ein Gastbeitrag.
ChatGPT hat die Nutzung Künstlicher Intelligenz zum Massenphänomen gemacht. Foxconn rechnet mit rasant steigenden Umsätzen.
Der Aufstieg des Chipherstellers Nvidia zum Billionenkonzern zeigt: Künstliche Intelligenz hat eine Goldgräberstimmung ausgelöst – von der viele Unternehmen schon profitieren.
Prominente Fachleute der Künstlichen Intelligenz warnen vor einem „Auslöschungsrisiko“ für die Menschheit. Der deutsche KI-Pionier Jürgen Schmidhuber widerspricht – und erklärt, welche Gefahren wirklich drohen und worauf es nun ankommt.
Sam Altman, der Chef von Open AI, ist auf Welttournee.
Neue und bessere Jobs oder viele Menschen, deren Fähigkeiten nicht mehr gebraucht werden? Wir sprechen über die Chancen und Risiken von KI für die Wirtschaft.
Enkelejda Kasneci hat an der Technischen Universität München einen Tutor auf KI-Basis entwickelt, der bei der Verbesserung von Deutschaufsätzen hilft. Welche Zukunft hat Künstliche Intelligenz an den Schulen?
Das „Risiko einer Auslöschung durch KI“ stehe auf einer Stufe mit Pandemien und Atomkriegen, so der CEO von OpenAI und Macher von ChatGPT Samuel Altman. Vor dem US-Kongress sprach er sich daher für eine Regulierung aus.
Künstliche Intelligenz ist die Schlüsseltechnologie der Gegenwart. Google-Chef Sundar Pichai über das, was die Systeme inzwischen können, wie weit wir ihnen noch voraus sind, wieso Regeln nötig sind – und worum es für Deutschland geht.
Computer können so viel wie nie zuvor. Das wird manchem unheimlich. Hier kommen die wichtigsten Ängste im Überblick – und ein paar hoffnungsvolle Antworten.
Das könnte Schule machen: In Frankfurt werden Fünf-Gänge-Menüs serviert, deren Rezepte von Künstlicher Intelligenz kreiert werden. Die Ergebnisse können sich sehen lassen.
Niemand weiß, welche unentdeckten Fähigkeiten ChatGPT noch besitzt, sagt Sebastian Thrun. Ob die KI jemals Lehrer ausbilden oder ersetzen kann, bezweifelt der KI-Pionier. Es gebe da noch eine Schwäche.
Künstliche Intelligenz wird zu einer Herausforderung für die Schulen in Deutschland. In Hamburg sollen Abiturienten mit ChatGPT geschummelt haben, in Bayern fordert ein Lehrerverband die Abkehr von der klassischen Benotung.
Alle reden gerade über gewaltige neue Möglichkeiten durch Künstliche Intelligenz. Hier kommt eine Gegenrede gegen den Hype. Ein Gastbeitrag.
Künstliche Intelligenz verändert die Welt. Sam Altman, Chef von Open AI, ist auf Stippvisite in Deutschland.
Sebastian Thrun, Erfinder der Bildungsplattform Udacity, über Künstliche Intelligenz in Schule und Beruf.
Er ist aktuell einer der gefragtesten Techunternehmer der Welt: Open-Ai-Chef und ChatGPT-Entwickler Sam Altman. In Berlin trifft er Bundeskanzler Scholz, in München stimmt er später versöhnliche Töne an.
Der Halbleiterkonzern reitet auf der KI-Welle – und begeistert die Börse mit einem optimistischen Ausblick.
Erst ein Treffen mit Kanzler Scholz, dann ein Auftritt vor Studenten: ChatGPT-Entwickler Sam Altman lobt in Deutschland Europas Ansätze zur Regulierung Künstlicher Intelligenz. Vor seinem Besuch klang das noch anders.
Wer im Kundenservice noch einen persönlichen Ansprechpartner sucht, der ist von gestern. Inzwischen sprechen viele Kunden lieber mit einem Chatbot. Warum ist das so?
Die Aktivisten der Letzten Generation wollen sich nicht aufhalten lassen, die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft ringen weiter um einen neuen Tarifvertrag, und die Corona-Impfung verliert ihren Sonderstatus. Der F.A.Z.-Newsletter
In den MINT-Fächern kann ChatGPT den Lehrer nicht ersetzen, aber Schüler neu motivieren, sagt der Pädagoge Patrick Bronner. Auf den richtigen Methodenmix komme es an.
ChatGPT stellt die Prüfungskultur an Hochschulen grundlegend infrage. Viele reagieren mit Verboten. Andere versuchen, die Technologie einzubinden – oder entwickeln gar eigene Chatbots.