KI-Spezialist von Musk
Der Tesla-Chef und Twitter-Eigentümer gründet ein Unternehmen, das dem ChatGPT-Hersteller Open AI Konkurrenz machen könnte. Dabei hat er erst kürzlich zu einem KI-Moratorium aufgerufen.
Der Tesla-Chef und Twitter-Eigentümer gründet ein Unternehmen, das dem ChatGPT-Hersteller Open AI Konkurrenz machen könnte. Dabei hat er erst kürzlich zu einem KI-Moratorium aufgerufen.
Digitalminister Volker Wissing hält wenig von einem Verbot von auf künstlicher Intelligenz basierenden Anwendungen. Stattdessen fordert er europäische Regeln für den Umgang mit der Technologie.
Elon Musk warnte zuletzt vor den Risiken von Software mit künstlicher Intelligenz. Nun hat er selbst ein Unternehmen in diesem Bereich gegründet.
Dragon-Spracherkennung von Nuance: Das Unternehmen gehört jetzt zu Microsoft. Was die neuen Apps leisten und wo ihre Grenzen sind, zeigt der Test.
Moderne Software kann Texte schreiben und programmieren. Kann sie auch Menschen ersetzen? Zumindest wäre das bei Tesla-Mitarbeitern angebracht, die illegal Bilder von Kunden missbrauchen.
Seit ChatGPT wird über die Fähigkeiten von Künstlicher Intelligenz debattiert und werden Regeln gefordert. Erwächst da ein Werkzeug, das wir nicht mehr kontrollieren können? Das fragen sich auch die Gäste von Maybrit Illner.
ChatGPT und andere auf Künstlicher Intelligenz basierende Chatbots machen bislang noch keine Quellenangaben. Das Heidelberger Start-up Aleph Alpha will nun nachvollziehbar machen, woher sein Programm seine Informationen bezieht.
KI-Sprachanwendungen wie ChatGPT machen oft noch haarsträubende Fehler. Das Heidelberger Start-up Aleph Alpha will nun in seinem Modell nachvollziehbar machen, woher die KI ihre Informationen bezieht.
KI ist auch mit Blick auf Musik in aller Munde. Es gibt KI-generierte Coversongs ebenso wie millionenfach gestreamtes Rauschen. Und da ist noch die Frage, wie KI-Systeme trainiert werden. Die Musikindustrie ist alarmiert.
Einst waren die Amerikaner für ihre Pixelbeschleuniger bekannt, heute könnten sie wie kein anderer Konzern von Künstlicher Intelligenz profitieren. Dafür gibt es gute Gründe.
ChatGPT hat in China einen Hype ausgelöst. Selbst kleine Start-ups basteln an KI-Anwendungen. Doch das Regime will Produkte, die „sozialistische Werte“ verinnerlichen.
China will mit den USA mithalten, doch Innovationskraft spielt in dem riesigen Land nur noch eine untergeordnete Rolle.
Wer ausprobiert hat, wie gut ChatGPT auf Basis der neuen Version GPT-4 inzwischen Texte schreibt, Fragen beantwortet, Daten analysiert, Mathematikaufgaben löst, Steuern berechnet oder Software schreibt und wie schnell sich die Technik weiterentwickelt, ahnt vielleicht, wie stark sich diese Technologie auf unsere Tätigkeiten auswirken wird. Sam Altman, der Gründer von OpenAI, ist sich der disruptiven Kraft bewusst. "ChatGPT wird viele aktuelle Jobs eliminieren - aber viel bessere kreieren", sagte Altman in einem abc-Interview. Und schob hinterher: "Der Grund, KI überhaupt zu entwickeln, ist, dass sie sich auf unser Leben auswirkt und unser Leben verbessert und die größte Technologie sein wird, die die Menschheit je entwickelt hat", sagte er.
Noch nie wuchs eine Internetanwendung so schnell: ChatGPT hat ein Rennen um die Vorherrschaft in der Künstlichen Intelligenz ausgelöst. Das Wachstum weckt Begehrlichkeiten – denn es geht auch um Milliardenbeträge.
Der Chatroboter ChatGPT kann auf Basis großer Informationsmengen von Menschen geschriebene Texte imitieren und hat eine Diskussion über die Möglichkeiten, aber auch die Gefahren entfacht. Der dahinterstehende Anbieter OpenAI möchte nun in Japan expandieren.
Die Zukunft wird von KI-Anwendungen, Quantencomputing und Automatisierung geprägt sein. Technologiesprünge, um sie herbeizuführen, sind zum Greifen nah. Drei deutsche Unternehmen strecken die Hand danach aus.
ChatGPT und seine Kollegen schaffen etwas, das ihnen kaum jemand zugetraut hätte: kreativ sein. Von dieser unerwarteten Stärke kann auch der Mensch profitieren.
OpenAI, der Entwickler des auf künstlicher Intelligenz basierenden Sprachmodells ChatGPT, müsse Behörden Einblick gewähren, erklärt der Digitalexperte der Grünen. Er spricht für ein Gütesiegel für KI-Anwendungen aus.
Haben Sie schon die Microsoft-Suchmaschine Bing mit der Chatfunktion ausprobiert? Oder die Sprach-Verbesserungsfunktionen des deutschen Anbieters DeepL, der künstliche Intelligenz inzwischen nicht mehr „nur“ zum Übersetzen nutzt?
Das Rennen um das Internet haben die amerikanischen Techkonzerne gewonnen. Die nächsten Schlüsseltechnologien stehen vor dem Durchbruch: Künstliche Intelligenz, Quantencomputing oder Kernfusion. Europa und gerade Deutschland hat dank exzellenter Grundlagenforschung aussichtsreiche Kandidaten am Start. Doch ob sie sich gegen die übermächtigen Wettbewerber aus dem Ausland durchsetzen können, steht in den Sternen. Drei Beispiele aus dem gnadenlosen Wettlauf um die Zukunftsmärkte.
Matthew Prince ist Vorstandschef des Sicherheitsspezialisten Cloudflare. Er spricht über den Reiz von ChatGPT für Hacker, frühe Signale für die russische Invasion und die Sanktionsliste, auf die Russland ihn persönlich gesetzt hat.
Weil die KI-Anwendung ihn fälschlicherweise als Kriminellen bezeichnet, hat ein australischer Bürgermeister nun eine Mahnung an die Macher von Chat GPT geschickt. Er sei „entsetzt“ über die komplett falschen Informationen.
TESTTEST
Der Druck internationaler Behörden auf das KI-Unternehmen OpenAI wächst: Nach einer Sperre in Italien kommt es nun zu einer Untersuchung in Kanada – wegen einer Beschwerde über die Nutzung privater Daten.
Die italienischen Datenschützer haben die Anwendung von Open AI aus den Vereinigten Staaten für italienische Nutzer gesperrt. Sie genießen große Unabhängigkeit. Finden sie nun Nachahmer?
Vom Training bis zur Anwendung von Künstlicher Intelligenz lauern rechtliche Fallstricke. Unternehmen sollten Vorsorge treffen.
Italien als Vorbild? Ein schnelles Handeln gegen den beliebten KI-Chatbot zeichnet sich in Deutschland nicht ab. Das Digitalministerium positioniert sich gegen Verbote – „wir wollen anwenden und nicht zurückdrängen.“
Der Arbeitsforscher Carl Benedikt Frey spricht über die Einführung von Künstlicher Intelligenz, ihre Risiken und wie viel Arbeit sie ihm jetzt schon abnimmt. Er prognostiziert: „Es wird noch viel Widerstand geben.“
Der Frankfurter Juraprofessor Christoph Burchard hat sich einen Fachartikel zum Teil von ChatGPT schreiben lassen. Heraus kam die Definition eines neuen Forschungsfeldes, für das die Goethe-Universität nun ein eigenes Zentrum einrichtet.
Der Wissenschaftsverlag Springer Nature will zum ersten Mal mit dem Sprachbot ChatGPT ein Buch erstellen. Die Verlagsarbeit entwickelt sich dadurch zu einem „Pingpong-Spiel“.
In Italien wird gegen den Entwickler des Chatbots aus Datenschutzgründen ermittelt. Italienische Nutzer können im Moment nicht darauf zugreifen. In Deutschland bahnt sich wohl kein Verbot an.
Im Fernsehen streiten sich Oliver Kahn und Lothar Matthäus wie im Kindergarten. Die Zankfrage: Wie mia san mia? Die Zwischenergebnisse: Kahn ist kein Roboter. Und ChatGPT weiß auch nicht alles.
Guido Scorza, Vorstandsmitglied der italienischen Datenschutzbehörde, erläutert den aus seiner Sicht mangelnden Schutz persönlicher Daten durch das amerikanische Unternehmen Open AI. Die Menschen würden ChatGPT wie einen persönlichen Berater nutzen.
General Motors prüft derzeit, ob Autofahrer künftig die Software ChatGPT befragen können. Als Erstes könnte das klassische Bordbuch ersetzt werden.
Künstliche Intelligenz macht derzeit Fortschritte, mit denen gesellschaftliche Diskussionen kaum Schritt halten können. Forscher und Unternehmer fordern einen Entwicklungsstopp.
Das System dürfe nicht einfach Nutzerdaten zum Training seiner Algorithmen benutzen und müsse Kinder besser schützen, sagt die italienische Datenschutzbehörde.