Innenministerium lässt Luca-App nicht überprüfen
Das Land Hessen wollte das Gesamtsystem um die Nachverfolgungs-App „Luca“ überprüfen lassen. Immer wieder waren Schwachstellen aufgedeckt worden. Doch dazu wird es nun nicht kommen.
Das Land Hessen wollte das Gesamtsystem um die Nachverfolgungs-App „Luca“ überprüfen lassen. Immer wieder waren Schwachstellen aufgedeckt worden. Doch dazu wird es nun nicht kommen.
Ein armer Landkreis in Sachsen-Anhalt wird fast vollständig lahmgelegt und erpresst. Was dahinter steckt und wieso gerade Kommunen in den Fokus geraten.
Behördenchef Arne Schönbohm bekommt mehr Verantwortung: Sein Bundesamt für Sicherheit in der Infomationstechnik wird stark ausgebaut. Als Grund nennt Innenminister Seehofer zunehmende Cyberkriminalität.
Die deutschen Behörden gehen davon aus, dass die Bundestagswahl sicher ist. Wie mögliche Angriffe aussehen könnten, lässt sich an Beispielen aus der Vergangenheit erkennen.
Der Landkreis Anhalt-Bitterfeld hat erstmals in Deutschland den Cyber-Katastrophenfall ausgerufen. Nach einem Hackerangriff ist die gesamte Verwaltung für zwei Wochen lahmgelegt. Fachleute des Bundes sind im Einsatz.
Hacker verlangen das höchste Lösegeld aller Zeiten und versetzen die Wirtschaft in aller Welt in Angst und Schrecken. Was aber tun, wenn sie zugeschlagen haben?
Hacker haben in einem Großangriff Daten zahlreicher Unternehmen in aller Welt gekapert und fordern nun ein Lösegeld von 70 Millionen Dollar, um sie wieder freizugeben. Die amerikanische Regierung ist alarmiert.
Das Internet zieht in das Stromnetz ein. Ehrgeizige Energiemanager freut das ebenso wie gewissenlose Hacker. Das ließ sich zuletzt auch bei dem Cyberangriff auf eine Pipeline in den USA beobachten.
Trotz heftiger Kritik aus aller Welt hält Belarus den Oppositionellen Protassewitsch weiter gefangen, Wladimir Putin nimmt eine Einladung Joe Bidens an und Deutschland bereitet sich auf Cyberangriffe vor. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die deutschen Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass die Bundestagswahl von Cyberangriffen und Desinformationskampagnen begleitet wird. Die Bedrohung sei größer als in der Vergangenheit.
Hacker dringen mit ihren Angriffen in immer sensiblere Bereiche vor. Sie nehmen Daten als Geisel und Tote in Kauf. Treffen kann es jeden.
Fast drei Viertel der deutschen Unternehmen haben ihre Ausgaben für digitale Sicherheit auch in der Pandemie nicht erhöht. Das ist deutlich zu viel, findet das BSI. Und demonstriert die Folgen von Hackerangriffen.
Das Sicherheitsunternehmen Fire-Eye hat den letzten großen Cyberangriff aufgedeckt. Schwachstellen wie jetzt habe es noch nie gegeben, sagt dessen Chef. Er rechnet mit weiteren Opfern – vor allem im Mittelstand.
Massenhafte Angriffe auf Behörden, Unternehmen und Regierungen: Sicherheitslücken im Microsoft-System sorgen in aller Welt für Aufregung. Wie man jetzt seine privaten Daten schützt und den gefährlichsten Fallen aus dem Weg geht.
Die Schwachstellen in Microsofts E-Mail-Architektur mögen zunächst von Geheimdiensten ausgenutzt worden sein. Doch jetzt werden sie zur willkommenen Einnahmequelle für alle Arten von Hackern.
Es ist nicht mal drei Monate her, da wurde Microsoft Opfer von mutmaßlich russischen Hackern. Nun attackieren offenbar chinesische Angreifer den weit verbreiteten E-Mail-Dienst Exchange Server.
Eine Hackergruppe namens „Hafnium“ greift Microsofts verbreitete E-Mail-Architektur Exchange Server an. Wie gefährlich ist der Angriff? Und wie kann man sich schützen?
Ein Emaildienst von Microsoft ist Ziel einer Hackerattacke. Auch sechs deutsche Behörden sind von dem Angriff betroffen. Die Fälle ziehen weite Kreise.
Nachdem die Funke-Mediengruppe Ende Dezember Opfer eines Cyberangriffs geworden war, musste sie ihre gesamte IT-Struktur binnen weniger Wochen wieder aufbauen. Nun will man den Notfallmodus wieder verlassen.
BSI-Chef Arne Schönbohm verteidigt Deutschland im Internet. Er spricht im F.A.Z.-Interview über die schlimmste Hacker-Attacke seit langem – und fordert, dass Sicherheit zur Chefsache werden muss.
Eine gravierende Cyberattacke hat Hackern Zugriff auf mehr als 250 amerikanische Behörden und Unternehmen verschafft. Nun wird klar: Auch zahlreiche deutsche Behörden haben die kompromittierte Software eingesetzt.
Kriminelle haben es durch das Internet so leicht wie noch nie. Corona hat dem Treiben einen zusätzlichen Schub versetzt. Wie kann man gegen die Cybergangster vorgehen?
Etwa zehn Prozent der deutschen Krankenhäuser zählen nach dem IT-Sicherheitsgesetz zur kritischen Infrastruktur. In Deutschland gab es bereits zahlreiche Angriffe.
Der Jahresbericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik bilanziert mehr als 117 Millionen Versionen von Schadprogrammen innerhalb eines Jahres. Wenn nur deren Abwehr genauso umtriebig wäre.
Jeden Tag entstehen rund 350.000 neue Schadprogramme: Die IT-Sicherheitslage in Deutschland ist „angespannt“, warnt Deutschlands technische Cyber-Abwehrbehörde. Noch immer dominiert eine Gefahr, die man eigentlich schon seit Jahren kennt.
Vor allem der Betrug beim Online-Shopping hat in Deutschland zugenommen. Die wachsende Internet-Kriminalität hat auch mit dem Digitalisierungsschub zu tun, der von der Corona-Pandemie ausgelöst wurde.
Die Netzagentur hat neue Sicherheitsvorgaben für das deutsche 5G-Netz vorgelegt. Sie setzt auf andere Maßnahmen als den generellen Ausschluss.
Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist die wohl prestigeträchtigste Stipendienorganisation in Deutschland. Jetzt wurde sie gehackt. Wie groß der Schaden ist, ist noch nicht klar.
Tausende Schulen in Deutschland mussten Knall auf Fall ihre Schüler zu Hause unterrichten. Eine Schule in Straubing hat sich deshalb komplett digitalisiert. Das Hauptproblem ist aber gar nicht immer die Technik.
Samsung hat eher beiläufig eine Sicherheitslücke geschlossen, die Hackern seit mindestens 2015 die Übernahme aller Android-Handys erlaubte.
Seit gestern Abend gilt der Aufruf des BSI, die Mail-App von Apple vom iPhone zu löschen – sie habe schwerwiegende Sicherheitslücken. Der Hersteller stuft die Gefahr als gering ein. Doch das Amt bleibt bei seiner Einschätzung.
Besitzer eines iPhones oder iPads sollten jetzt aufhorchen. In Apples vorinstallierter E-Mail-App wurden zwei schwerwiegende Sicherheitslücken gefunden. Deutschlands Cyber-Sicherheitsbehörde schlägt Alarm – Apple beschwichtigt.
Internetkriminelle müssen sich derzeit keine Sorgen um ihr Geschäft machen. In der Krise nutzen sie schamlos die schwierige Lage aus und profitieren.
Verbände und Sicherheitsbehörden raten Kommunen davon ab, digitalen Erpressern nachzugeben. Die Gefahr von Cyber-Attacken wächst. Mitunter gibt es Gründe, doch zu zahlen.
Wie sicher ist ein Passwort? Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat bisher dazu geraten, ein Passwort regelmäßig zu ändern. Nun gilt das nicht mehr.