So reicht ein einziges Kennwort für alle Online-Konten
Um sich vor den Folgen von Hackerangriffen wirksam zu schützen, sind Passwort-Manager unverzichtbar. Alles andere ist entweder unsicher oder zu kompliziert.
Um sich vor den Folgen von Hackerangriffen wirksam zu schützen, sind Passwort-Manager unverzichtbar. Alles andere ist entweder unsicher oder zu kompliziert.
Bundesinnenministerin Faeser hält die Länder für überfordert mit der Cyberabwehr und will die Rolle des Bundes stärken. Machen die Länder mit?
Die Länder sind für Cybersicherheit verantwortlich. Das will Bundesinnenministerin Faseser ändern. Aber machen die Länder das auch mit?
Die Kompetenz für die Cybersicherheit liegt in erster Linie bei den Ländern. Doch die seien damit „überfordert“, glaubt Bundesinnenministerin Faeser – und will das BSI zur Zentralstelle für Cybersicherheit ausbauen. Machen die Länder auch mit?
Das russische Unternehmen Kaspersky hat sich vor dem Verfassungsgericht erfolglos gegen eine Warnung der deutschen Cybersicherheitsbehörde BSI gewehrt.
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik weiter vor der Antiviren-Software des russischen Anbieters Kaspersky warnen darf. Eine Verfassungsbeschwerde nahm Karlsruhe nicht an.
Immer häufiger müssen sich Unternehmen gegen Cyberattacken wehren, die die Infrastruktur lahmlegen oder Daten abgreifen. Doch der Schaden lässt sich begrenzen.
Der Mittelstand in Deutschland schützt sich zu schlecht vor Cyberrisiken. Sogar ganz grundsätzliche Maßnahmen werden von vielen Unternehmen nicht beachtet.
Nach langem Zögern hat die Bundesregierung entschieden, nun auch schwere Waffen an die Ukraine zu liefern. Deutschland will die ukrainischen Soldaten auch an den Gepard-Panzern ausbilden. Werden wir dadurch in den Krieg hineingezogen?
Über die Netze deutscher Behörden wurden Tausende Änderungen in der Wikipedia vorgenommen. Die Urheber bleiben anonym. Manche Bearbeitungen sind seltsam. Und 19 Computeradressen fallen besonders auf.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat vor der Software von Kasperksy gewarnt. Ein russischer IT-Angriff sei möglich. Dagegen zog das Unternehmen vor Gericht. Und ist gescheitert.
Die deutsche Cybersicherheitsbehörde BSI empfiehlt, keine Kaspersky-Programme mehr zu nutzen. Das hat allerdings offenbar weniger mit den Produkten an sich, sondern mehr mit dem Kreml zu tun.
Nach der Warnung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik geht es schnell. Eintracht Frankfurt beendet den Sponsoringvertrag mit dem russischen Softwareunternehmen Kaspersky.
Russland flankiert seinen Angriffskrieg in der Ukraine mit Cyberattacken. Die können auch Deutschland treffen. Wieso sich unser Land auch hier besser wappnen muss. Ein Gastbeitrag.
Mit dem Krieg in der Ukraine droht der Welt ein Cyber-War. Der Chef von G+D und Vorsitzende der Allianz für Cybersicherheit erklärt, was los ist.
Seit gut fünf Jahren befassen sich viele Unternehmen mit den Risiken aus dem Internet. Dass aber am häufigsten Schäden von Mitarbeitern verursacht werden und Risikoanalyse tief greifen muss, ist nicht allen klar.
Mit Computerviren hat die Stadt Bad Homburg seit einem Emotet-Angriff Erfahrung. Ein Bericht listet die Empfehlungen auf.
Cybersicherheit ist zu einer der größten Herausforderungen für die vernetzte Welt geworden. Zwei Bücher ermöglichen den Zugang zu dem komplexen Thema, das aus technischer und juristischer Sicht ein Minenfeld darstellt.
Ralf Wintergerst, Chef des Banknoten- und Sicherheitstechnologieunternehmens Giesecke und Devrient spricht im Interview über Rezepte gegen Geldfälschung, digitale Währungen und die Chipkrise.
Die Sicherheitslücke Log4j hält die IT-Welt in Atem. An Weihnachten droht die nächste Angriffswelle.
Der Corona-Expertenrat der Bundesregierung tagt zum ersten Mal. Die Softwarelücke Log4j sorgt für Unsicherheit bei Unternehmen. Und Bayern München könnte schon bald die Herbstmeisterschaft feiern.
Die Softwarelücke Log4j zieht weite Kreise in Politik und Wirtschaft. Deutsche Konzerne sind auf der Hut. Aber die Gefahr ist nicht gebannt – vielleicht längere Zeit nicht.
Eine Schwachstelle im weitverbreiteten Softwareschnipsel „Log4j“ hält die IT-Sicherheitsbehörde des Bundes in Atem. Neben zahlreichen Unternehmen sollen auch mehrere Stellen in der Bundesverwaltung betroffen sein.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik schlägt Alarm wegen einer Software-Sicherheitslücke. Angreifer könnten sie nutzen, um zahlreiche Produkte und Dienste im Internet anzugreifen.
Eine Schwachstelle bedroht auf breiter Front anfällige Server im Internet. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt, es gebe weltweite Angriffsversuche und erklärt: „Das Ausmaß der Bedrohungslage ist nicht abschließend feststellbar.“
Wenn viel Geld umgesetzt wird, sind Onlinehändler besonders verwundbar für Cyberangriffe. Am nächsten Wochenende könnte nach Einschätzung der deutschen Cyber-Abwehrbehörde genau das zum Problem werden.
Die enorme Zunahme von Cyber-Attacken macht viele Firmen hilflos. Sie brauchen Schutz vom Staat. Und sie müssen das Thema Cyber-Security endlich zur Chefsache machen. Ein Gastbeitrag.
Energiewende und Elektromobilität brauchen intelligente Messtechnik. Doch Deutschland hängt hinter den Erwartungen zurück. Eon schlägt deshalb sogar Alarm und fordert mehr Tempo für den Smart Meter-Ausbau.
Nie wurden mehr verschiedene Schadprogramme registriert als im vergangenen Februar. Doch Deutschlands Cyberabwehrbehörde schlägt nicht nur deshalb Alarm. Die Angriffe werden auch immer raffinierter.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bewertet die Lage als „angespannt bis kritisch“. Binnen eines Jahres wurden 144 Millionen neue Schadprogramm-Varianten festgestellt.
Die Sicherheits-Lage im Internet ist zunehmend prekär. Laut dem jüngsten Lagebericht des BSI gibt es immer mehr kriminelle Attacken. Mehrere tausend Institutionen sind demnach verwundbar und machen es den Angreifern relativ einfach.
Kriminelle Cyberaktivitäten nehmen rasant zu, obwohl Staat und Wirtschaft den Schutz ausbauen. Kritiker bemängeln, dass da mehr geht.
Die Zukunft der Datenverschlüsselung liegt in der Quantenphysik. Vertrauliche Nachrichten können dadurch sicher übertragen werden. Lauscher haben keine Chance mehr.
Nachdem die Cyberabwehr in Litauen vor chinesischen 5G-Smartphones gewarnt hat, nehmen private Sicherheitsexperten die verdächtigen Geräte unter die Lupe. Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik geht dem Report nach.
Hacker greifen deutsche Abgeordnete an. Dahinter stecken nach Erkenntnissen des Auswärtigen Amtes staatliche russische Akteure.