Bei Bayer bleibt kein Stein auf dem anderen
Der neue Vorstandsvorsitzende Bill Anderson kündigt große Veränderungen an – will sich aber noch nicht konkret zu den Forderungen zu einer Aufspaltung des Konzerns äußern.
Der neue Vorstandsvorsitzende Bill Anderson kündigt große Veränderungen an – will sich aber noch nicht konkret zu den Forderungen zu einer Aufspaltung des Konzerns äußern.
Nach dem Agrargeschäft wird Bayer auch für sein Pharmasparte vorsichtiger. Dennoch fällt der Quartalsverlust des Leverkusener Konzerns geringer aus als vorausgesagt.
Noch tobt der Krieg in der Ukraine – doch längst werden private Investoren wieder heftig umworben. Auch deutsche Unternehmen kehren wieder in das Land zurück. Es geht ihnen um Dämmstoff, Saatgut und auch Zigaretten.
Der neue Bayer-Chef Bill Anderson zieht einen Strich unter das Erbe Monsanto. Ein kluger Schritt. Doch eine weit größere Entscheidung zur Zukunft des Dax-Konzerns steht ihm noch bevor.
Nur sechs Wochen nach Amtsantritt kürzt der neue Bayer-Chef Bill Anderson die Prognosen und schreibt 2,5 Milliarden Euro ab. Der Preisverfall von Glyphosat macht dem Konzern zu schaffen.
Der Leverkusener Chemiekonzern lässt sich von Goldman Sachs beraten. Die Araber haben Morgan Stanley mandatiert. Ein alter Bekannter spielt eine zentrale Rolle.
Der Bayer-Konzern hat seinen Ausblick für das Geschäftsjahr 2023 gesenkt. Grund dafür seien vor allem die weiter massiv zurückgegangenen Umsätze mit glyphosatbasierten Produkten.
Teures Haus, hohe Kosten, niedrige Rente: Wie kann man im Alter vermeiden, vom eigenen Vermögen abhängig zu sein?
Ein schwaches Agrargeschäft verhagelt dem Leverkusener Dax-Konzern die Jahresziele.
Im Nachschlagewerk Wikipedia stehen manche Artikel unter Manipulationsverdacht. Kritische Punkte verschwinden hier. Zum Beispiel bei den Stichworten Monsanto, Glyphosat und Gentechnik.
Fresenius-Chef Michael Sen entkoppelt die Tochtergesellschaft FMC und verschafft beiden Konzernen dringend benötigten Freiraum. Der Druck von Investoren spielt dabei eine wichtige Rolle – auch anderswo.
Nach den Kursverlusten der vergangenen Woche, scheinen Anleger nun wieder mehr Interesse an Aktien zu haben. Börsengangsgerüchte tun ihr Übriges .
Deutsche Unternehmen stehen an zweiter Stelle, wenn es um in Russland gezahlte Steuern auf Betriebsgewinne geht. Nur die amerikanischen zahlen noch mehr. Und der Umsatz steigt.
Die EU will bestimmte genveränderte Pflanzen wie klassische Züchtungen behandeln. Was Agrarkonzerne und Forscher freut, sorgt in der Biobranche für Unmut.
Der Aktionärsschützer Marc Tüngler ist kein Freund der virtuellen Hauptversammlung. Ein Gespräch über technische Pannen, Selbstdarsteller und Wirtschaftsprüfer auf den Aktionärstreffen.
Der Dax-Konzern setzt große Hoffnungen auf eine neuartige Behandlung von Parkinson. Erste Studienergebnisse sind positiv, doch der Weg ist noch weit.
Die Integration der geflüchteten Ukrainer ist für viele Kommunen kaum lösbar. Zwei Besuche in Kommunen, die finanziell kaum unterschiedlicher dastehen könnten.
Die Forderungen von Nachfahren von NS-Opfern belaufen sich auf insgesamt 4,3 Millionen Euro. Die Klage sei ein Novum, sagt die Anwältin.
Die Forderungen von Nachfahren von NS-Opfern belaufen sich auf insgesamt 4,3 Millionen Euro. Die Klage sei ein Novum, sagt die Anwältin.
Die Bayern wollen Kahn und seine Berater nicht mehr, Bayer hat nun einen Chef aus Amerika und München vielleicht bald weniger Leberkässemmeln. Der etwas andere Wochenrückblick.
Der langjährige Vorstandsvorsitzende verlässt den Pharma- und Agrarchemiekonzern. Während sein Nachfolger mit reichlich Vorschusslorbeer empfangen wird, haftet an Baumann der Monsanto-Makel.
Die finanzielle Lage des Bundesliga-Absteigers Hertha BSC ist bescheiden. Das merken nun auch Anleihegläubiger. Besser sieht es für den Agrarkonzern Bayer aus. Überschattet wird alles vom Streit um die US-Schuldengrenze.
Die Antibiotika-Forschung war einst schwer umworben. Heute haben Pharmakonzerne wenig Anreize, neue Präparate zu entwickeln. Was die EU dagegen tun will.
Roland Krüger lief als erster Deutscher alleine auf Skiern zum Südpol. Von der Expedition zehrt er bis heute – auch auf seinem Posten als Vorstandschef des Staubsaugerherstellers Dyson.
Fördern Firmen das Gemeinwohl mit einem moralisch aufgeladenen „Purpose“, können sie trotzdem ihren Gewinn steigern. Dafür müssen sie allerdings passende Kennziffern entwickeln. Ein Gastbeitrag.
Konzern leidet unter sinkenden Glyphosatpreisen
Aktienkurs binnen zwei Jahren halbiert. Auch Bayer-Aktien tendieren schwach.
Im vergangenen Jahr hat der Dax-Konzern noch von hohen Preisen für sein Unkrautvernichtungsmittel profitiert. Jetzt sieht die Lage deutlich angespannter aus.
Das ist ein seltener Paukenschlag: Die Aktionäre von Philips verweigern dem Vorstand die Entlastung. Die Wut zielt dabei auf den ehemaligen Chef.
Auf seiner ersten Hauptversammlung konnte der designierte Bayer-Vorstandsvorsitzende Bill Anderson schon spüren, was ihn erwartet: Ein selbstbewusstes Aktionariat, das mit Kritik nicht spart.
Die Aktionäre des Pharma- und Agrarchemiekonzerns forderten mit dem neuen Vorstandsvorsitzenden einen Neuanfang in der Ausrichtung. Seinen Vorgänger Werner Baumann verabschiedeten sie mit deutlicher Kritik.
Plötzlich empfehlen die meisten Analysten wieder die Aktie des Leverkusener Konzerns. Was ist da los?
Eine Analyse zeigt: VW-Chef Oliver Blume ist am präsentesten in den Medien. Für die Aktionäre holen andere mehr heraus.
Die FDP, Coca Cola und Bayer: Klimaaktivisten haben in Berlin die Zentralen von Konzernen und Parteien mit schwarzer Flüssigkeit beschmiert. Mittlerweile wurden zahlreiche Aktivisten festgenommen.
Ein Gericht in Luxemburg hat das Verbot des umstrittenen Wirkstoffs Glyphosat aufgehoben. Es gebe kein „unannehmbares Risiko für die Gesundheit von Mensch und Tier“.
Die Amerikaner hatten versucht, Haftungsrisiken an die Leverkusener abzutreten, die 2014 ihr Konsumgütergeschäft gekauft hatten.