Das Drama um die Bayer-Aktie
Nach dem Kursrutsch ist die Bayer-Aktie billig wie seit 2009 nicht mehr. Höchste Zeit für einen Einstieg – oder doch eher ein giftiger Cocktail für Anleger?
Nach dem Kursrutsch ist die Bayer-Aktie billig wie seit 2009 nicht mehr. Höchste Zeit für einen Einstieg – oder doch eher ein giftiger Cocktail für Anleger?
Die Aktie des Bayer-Konzerns sorgte am Montag für Furore. Am Dienstag bleibt es um die Leverkusener still. Dafür geht es für Morphosys drastisch nach unten.
Der Dax-Konzern muss eine Medikamentenstudie abbrechen und verliert dadurch Milliarden an Börsenwert. Aktionäre kritisieren ein „Versagen des Risikomanagements“.
Kurz vor der psychologisch wichtigen 16.000-Punkte-Marke haben die Dax-Anleger am Montag kalte Füße bekommen.
Die Strategie des neuen Bayer-Chefs für die Pharma-Sparte steht in Frage. Und plötzlich steht der Begriff Aufspaltung wieder im Raum.
Neben einem abermaligen Rückschlag bei den Glyphosat-Prozessen in den USA muss Bayer nun auch noch eine herbe Niederlage in der Forschung mit seinem wichtigsten Medikamentenhoffnungsträger Asundexian einstecken.
Der Stopp der fortgeschrittenen Studien für einen Hoffnungsträger unter den Medikamenten lässt den Bayer-Kurs am Montagmorgen einbrechen. Auch Glyphosat macht weiter Ärger.
Ein Geschworenengericht in den USA hat die Bayer-Tochtergesellschaft Monsanto in einem Glyphosat-Prozess zur Zahlung von mehr als 1,5 Milliarden Dollar verurteilt. Bayer will Rechtsmittel einlegen. „Das Urteil wird so keinen Bestand haben“, ist der Konzern überzeugt.
Der Leverkusener Konzern muss nicht für bestimmte Klagen im Zusammenhang mit Dr. Scholl’s Fußpflegeprodukten haften, entschied nun ein amerikanisches Gericht.
Bürokratie gibt es auch in Unternehmen. Der neue Bayer-Chef Bill Anderson schwärmt von einer niederländischen Firma fast ohne Manager.
Seit Jahrzehnten ist Glyphosat als Unkrautvernichter nahezu konkurrenzlos, die EU hat die Zulassung heute nochmal verlängert. Ausgerechnet der Chemie- und Pharmakonzern Bayer arbeitet an einer Alternative.
Am Aktienmarkt ist die Einigung der Bundesregierung auf niedrigere Strompreise positiv aufgenommen worden. Doch es ging nicht für alle nach oben.
Der neue Vorstandsvorsitzende will dem Dax-Konzern eine neue Struktur verpassen. Doch weiß er selbst, dass er sich vielleicht von ganzen Sparten trennen muss, um Vertrauen zurückzugewinnen.
Die Performance des Dax-Konzerns hält Bill Anderson trotzdem für „nicht akzeptabel“. Die Aufspaltung einzelner Sparten werde geprüft. Außerdem wird der Konzern gehörig umgebaut.
Der Pharma- und Agrarchemiekonzern sitzt auf einem hohen Schuldenberg. Investoren erwarten vom neuen Vorstandsvorsitzenden Bill Anderson mehr als nur ein Effizienzprogramm.
Die Erfolgsserie des Chemieriesen im Streit um das Pflanzenschutzmittel Glyphosat reißt ab.
In einem Verfahren um die Krebs-Vorwürfe gegen seinen glyphosathaltigen Unkrautvernichter hat Bayer abermals verloren. Jetzt soll der Konzern 332 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen. Bayer will Berufung einlegen.
Bayer verliert nach einer Erfolgsserie zwei Verhandlungen um den Stoff Glyphosat. Der Konzern bestreitet seine Schuld und will gegen die Urteile vorgehen.
Hybridanleihen werden mit theoretisch langen bis ewigen Laufzeiten begeben. Doch das täuscht, meint man bei der Fondsgesellschaft Nomura.
Neues Saatgut soll die Emissionen senken.
Weil die Zinsen steigen, müssen viele Unternehmen ihre hohen Schulden abbauen, um die Fremdkapitalkosten zu drosseln. Das betrifft Konzerne aus allen Branchen. Finanzchefs stehen vor einem Mammutprojekt.
Es gibt ein Bundesland, das niemanden kaltlässt. Bayern wird bewundert, beneidet, beargwöhnt und bekämpft – manchmal auch mehreres davon gleichzeitig. Warum ist das so? Stammeskundliche Nachforschungen in anderen Ecken Deutschlands.
Bayern wird bewundert, beneidet, beargwöhnt und bekämpft – manchmal auch mehreres davon gleichzeitig. Warum ist das so? Stammeskundliche Nachforschungen aus anderen Ecken Deutschlands.
Im bayerischen Parteienstreit ging es um fast nichts – das aber mit ungeheurer Wucht und einer Wut auf Gegner, die es gar nicht gibt. War das der erste postfaktische Wahlkampf?
In der Pandemie hat die Technologie gezeigt, was sie kann: Ohne Künstliche Intelligenz läuft in der Pharmaindustrie heute nur noch wenig. Von ihrem Einsatz verspricht sich die Branche viel.
Jan Hattenbach beschreibt uns den Sternhimmel im Oktober, mit Pegasus und seinem Herbstviereck und Jupiter, der den größten Teil der Nacht zu sehen ist.
Die Branche fordert günstigere Strompreise, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Für den Chemieparkbetreiber Currenta drängt die Zeit besonders – auch weil er sich selbst transformieren muss.
Vor zwanzig Jahren schrumpfte Edmund Stoiber die bayerische Verwaltung. Damit begann der Abstieg seiner Partei. Mit den Folgen kämpft Markus Söder noch heute.
Reederei kauft Hafen, Ölmulti übernimmt Kunststofffabrik: Die Kontrolle über ganze Lieferketten ist wieder angesagt. Das ist auch für die Unternehmen selbst ein Risiko.
Wäre schon am kommenden Sonntag Landtagswahl, kämen Grüne und Freie Wähler laut einer Umfrage auf 14 Prozent. Die FDP muss um den Einzug bangen.
Welche Herausforderungen seine Kunden aus der Landwirtschaft sehen, wollte der Dax-Konzern Bayer herausfinden. Dabei sind die Probleme über viele Länder sehr gleich – wobei kurzfristig Düngemittel und Energiekosten im Fokus stehen.
Der Fachkräftemangel ist längst ein ernstes Problem. Über Jahre wurden gut ausgebildete, erfahrene Mittfünfziger auf das Altenteil geschoben. Nun denken Unternehmen um.
People Pleaser tun immer, was andere von ihnen erwarten – und vergessen dabei sich selbst. Drei Betroffene erzählen, wie es sich anfühlt, wenn man ständig mehr gibt, als man bekommt.
Seit Anfang Juli steigen die Corona-Fallzahlen wieder. Steht nun die nächste Viruswelle bevor – und was bedeutet das für Unternehmen und Arbeitnehmer? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Der Pharma- und Agrarchemiekonzern steckt 220 Millionen Euro in die Forschung an seinem Standort in Monheim. Das kommt in einer Zeit, in der die Industrie über mangelnde Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands klagt.
Heike Prinz arbeitet seit fast 37 Jahren für den Dax-Konzern und steigt nun in den Vorstand auf. Dafür verlässt ihre Vorgängerin das Unternehmen nach nicht einmal drei Jahren.