Bahn und Lokführer einigen sich
1000 Euro Einmalzahlung und eine Tariferhöhung in zwei Schritten – darauf haben sich die Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL geeinigt. Zudem können die Lokführer jetzt auch mehr Urlaub nehmen und weniger arbeiten.
1000 Euro Einmalzahlung und eine Tariferhöhung in zwei Schritten – darauf haben sich die Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL geeinigt. Zudem können die Lokführer jetzt auch mehr Urlaub nehmen und weniger arbeiten.
Wer auf die S-Bahn in Rhein-Main angewiesen ist, muss sich noch einige Zeit in Geduld üben oder auf andere Verkehrsmittel ausweichen. Grund ist der Bahn-Streik. Aber immerhin rollt es vielerorts wieder auf den Schienen.
Die Bahnbeschäftigten streiken und legen die halbe Republik lahm. Was können Bahnkunden tun? Ein Überblick.
Bahn-Reisende müssen sich auf Streiks in der Vorweihnachtszeit einstellen. Die EVG erklärte die laufenden Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn für gescheitert. Bereits in den nächsten Tagen ist mit erheblichen Zugausfällen zu rechnen.
Bahnfahrer müssen sich zum Beginn der neuen Woche auf Warnstreiks mit Zugausfällen und Verspätungen einstellen. Denn die Tarifverhandlungen bei der Bahn sind gescheitert.
Die Tarifrunde der Bahn beginnt in Kürze. Die Gewerkschaft EVG macht Personalmangel für die wirtschaftliche Schieflage mitverantwortlich – deshalb müsse sie mehr bezahlen, sagt ihr Vorsitzender im F.A.Z.-Gespräch.
Bahn-Reisende können aufatmen: Die Schlichtung zwischen Bahn und der Gewerkschaft GDL war erfolgreich. Vorerst dürften also keine weiteren Streiks drohen.
Schon lange gab es keinen Bahnstreik mehr. Jetzt bereiten sich die Bahn und ihre beiden Gewerkschaften auf neue Tarifauseinandersetzungen vor. Die EVG-Forderung ist nun bekannt. Warum es kniffelig werden könnte.
Vor allem die tagelangen Streiks der Lokführer sorgten für weniger Personenverkehr auf der Schiene. Profitieren könnten vor allem Fernbusunternehmen.
Der längste Tarifstreit in der Geschichte der Deutschen Bahn ist gelöst: Die Einigung mit der Lokführergewerkschaft GDL bringt für die Beschäftigten mehr Geld und weniger Arbeit. Und für Kunden ein Ende der Streiks.
Der Streik der Lokführergewerkschaft GDL geht zu Ende, die Fernzüge rollen aber erst am Samstag wieder nach dem normalen Fahrplan. Im Tarifkonflikt schlichten nun Matthias Platzeck und Bodo Ramelow. Der geht voll auf Konfrontation – auch die Schlichtung könnte also schwer werden.
Die Lokführergewerkschaft unterstreicht ihre Fähigkeit zu weiteren Arbeitsniederlegungen. Die Streikkasse ist laut GDL-Chef Claus Weselsky gut gefüllt. Der Bahn wirft er vor, 400 Millionen Euro verbrannt zu haben.
Seit dem frühen Morgen bestreiken die Lokführer wieder Personenzüge der Deutschen Bahn. Ein Ende ist nicht angekündigt. Doch auch bei den Gewerkschaften schwindet der Rückhalt. Deshalb wird der Streik für die GDL jetzt teuer.
Die Deutsche Bahn steht vor dem längsten Streik ihrer Geschichte. Nun hat sie die Ersatzfahrpläne für Mittwoch und Donnerstag erstellt: Wieder soll rund ein Drittel der Fernzüge fahren.
Die Deutsche Bahn will den bevorstehenden Streik noch abwenden: Ab 11 Uhr werde man sich mit der GDL an einen Tisch setzen, kündigte Personalvorstand Weber an. Er hofft auf eine Schlichtung.
Es soll der bislang längste Streik der Gewerkschaft GDL werden: Die Lokführer wollen bei ihrem inzwischen neunten Ausstand den Personenverkehr über das Pfingstwochenende lahmlegen. Die Bahn spricht von „Schikane für Millionen“.
GDL-Chef Claus Weselsky hat angekündigt, vorerst zu keinen neuen Streiks aufzurufen. Das hätten sich das Land und die Kunden verdient, sagte er der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Dafür droht nun die Konkurrenzgewerkschaft EVG.
Für ihren Bahnstreik haben die Lokführer kaum noch Rückhalt in der Bevölkerung. Nur ein Fünftel der Deutschen unterstützt sie noch. Und nicht mal die Lokführer, für die die GDL streikt, sind besonders angetan.
Trotz einer neuen Verhandlungsinitiative der Deutschen Bahn bleibt GDL-Chef Claus Weselsky unerbittlich und zieht den Streik bis Sonntagmorgen durch. Danach wird es immer noch zu Einschränkungen kommen.
Am Samstag könnte es wegen des Bahnstreiks zu einem Verkehrschaos kommen. Neben den üblichen Reisenden werden tausende Fußballfans unterwegs sein. Sie sollten mit Bus oder Tram zum Stadion fahren.
Die Hoffnung war verfrüht: GDL-Chef Claus Weselsky hat mit harten Worten das Angebot der Bahn zurückgewiesen. Die Lokführer wollen nach Plan weiter streiken.
Die Deutsche Bahn hat vorgeschlagen, dass Matthias Platzeck im Tarifstreit vermittelt. GDL-Chef Weselsky bezeichnet dies in Köln als „PR-Gag“ - und greift die Konzernspitze frontal an.
Es kann sein, dass die Deutsche Bahn dauerhaft Fahrgäste verliert, wenn sie immer einmal wegen eines Lokführerstreiks wieder nur nach Ersatzfahrplänen unterwegs ist, aber das muss nicht so sein. Der moderne Mensch ist flexibel.
Die nächste Etappe im Lokführerstreik beginnt. Jetzt geht die Party richtig los. Wie DB und GdL streiten auch CDU und SPD - und zwar um BND und NSA. O.K.?
Deutschland wird durch den Streik der Lokführer lahmgelegt? Mitnichten. Es gibt jede Menge Möglichkeiten, sein Ziel trotzdem zu erreichen. Wir zeigen, wie.
"Wir wissen, dass die Bahnkunden nicht vor Begeisterung am Bahnsteig stehen und klatschen", sagt Gewerkschaftschef Weselsky. Trotzdem haben die Lokführer ihren Streik in der Nacht auf den Personenverkehr ausgeweitet.
Im Tarifstreit bei der Bahn meldet sich erstmals Kanzlerin Merkel zu Wort. Die Belastungen für Bürger und Unternehmen seien „gravierend“, sagte sie. Und setzt sich für eine Schlichtung ein.
Auch im Rhein-Main-Gebiet und andernorts in Hessen bekommen Bahn-Kunden den neuerlichen Lokführerstreik zu spüren. S-Bahnen etwa fahren nur alle 60 Minuten.
Die Lokführer streiken wieder, dieses Mal eine ganze Woche. Was können Bahnkunden dann tun? Zum Beispiel trotzdem Bahn fahren. Ein Überblick.
Führende Regierungspolitiker kritisieren den bevorstehen Riesenstreik der Lokführer scharf. Vize-Kanzler Gabriel warnt vor großem Schaden für die Wirtschaft. Die GdL schiebt die Schuld der Bahn zu.
Die Lokführergewerkschaft GdL ruft zum gigantischen Arbeitskampf auf: Den Personenverkehr will sie ab Dienstag für sechs Tage lahmlegen, den Güterverkehr schon einen Tag früher.
Im Tarifkonflikt mit Lokführergewerkschaft GDL will die Bahn einen Schlichter einschalten. Die Arbeitnehmervertreter sollten ihr Nein dazu überdenken, sagt Personalvorstand Weber.
Der aktuelle Streik ist noch in vollem Gang: Auch am Donnerstag müssen sich Millionen Reisende nach Alternativen umschauen. Da droht schon der nächste Ausstand.
Am Mittwoch wollen die Lokführer in ganz Deutschland streiken. Welche Züge fahren noch, und was fällt aus? Ein Überblick von Hamburg bis München.
Niemand kann sich diesen Streik leisten: weder die Fahrgäste, noch die Deutsche Bahn – und auch die GDL nicht. Wer sein Streikrecht so überzieht, schadet am Ende der eigenen Sache.