„Den Streik merke ich kaum“
Am Frankfurter Hauptbahnhof, Deutschlands zweitgrößtem Fernbahnhof, sorgt der Lokführerstreik nicht nur für Frust. Viele Pendler haben sich mit Notfahrplänen arrangiert und sind am Gleis entspannt.
Am Frankfurter Hauptbahnhof, Deutschlands zweitgrößtem Fernbahnhof, sorgt der Lokführerstreik nicht nur für Frust. Viele Pendler haben sich mit Notfahrplänen arrangiert und sind am Gleis entspannt.
Seit der Nacht stehen zahlreiche Züge still. Die GDL fordert von der Bahn, „von ihrem hohen Ross“ zu kommen – und legt ein neues Angebot vor. Die Bahn wirft der GDL „Eskalation“ vor.
Im Tarifstreit mit der Lokführergewerkschaft GDL bietet die Bahn bis zu 13 Prozent mehr Gehalt. Ob das die GDL überzeugen kann, ist fraglich.
Der dreitägige Streik der Lokführergewerkschaft GDL sorgte bundesweit für den Ausfall Tausender Zugverbindungen. Nun läuft der Verkehr bei der Deutschen Bahn wieder.
Nach dem planmäßigen Ende des Bahnstreik am Freitagabend zieht die GDL eine positive Bilanz. Eine Einigung scheint jedoch nicht in Sicht.
Der Bundeskanzler ruft Bahn und Gewerkschaft zu einer schnellen Verständigung im Tarifstreit auf. Danach sieht es derzeit aber nicht aus.
Der Streik der Lokführergewerkschaft GDL führt weiterhin zu massiven Zugausfällen im Fern- und Regionalverkehr. CDU-Parteichef Friedrich Merz fordert Verkehrsminister Volker Wissing auf, in dem Tarifstreit zu vermitteln.
Wird die Deutsche Bahn bestreikt, schicken sich die Kunden mit zunehmendem Fatalismus in ihr Schicksal. Um das zu ändern, müssen Arbeitsrichter und Ampel aufhören, sich wegzuducken.
Wegen des geplanten Lokführerstreiks müssen sich Pendler und Reisende in Hessen diese Woche auf erhebliche Probleme einstellen. Landesweit ist der Zugverkehr erheblich eingeschränkt.
Die Bahn am Dienstag, ein ganz normaler Tag vor dem großen Streik. Vom Versuch, mit dem ICE von Frankfurt nach München zu fahren. Denn ärgern kann man sich auch ohne Bahnstreik.
Die GDL fordert eine Absenkung der Wochenarbeitszeit für Schichtarbeiter bei vollem Lohn. Ein Sprecherin der Deutschen Bahn erklärt den Streik für „völlig unnötig“. Bis Freitag um 18 Uhr soll der Streik andauern.
Der Notfahrplan sei wie geplant angelaufen, teilte die Deutsche Bahn mit. Im Fernverkehr fährt laut Konzern jeder fünfte Zug. Die Einschränkungen im Regionalverkehr fallen unterschiedlich aus.
Lokführerstreik und Bauernproteste machen es mancherorts schwer, von A nach B zu kommen. Die Sozialdemokraten streiten über Geld. Und: Schaffen Deutschlands Handballer ein Wintermärchen? Der F.A.Z. Newsletter.
Von Mittwochfrüh bis Freitagabend bestreiken die Mitglieder der Lokführergewerkschaft GDL die Deutsche Bahn. Was müssen Fahrgäste nun beachten?
Über die Zulässigkeit des GDL-Streiks wird in letzter Sekunde entschieden werden. Erst von 17 Uhr an will das LAG Hessen in der Berufung der Bahn verhandeln.
Die Deutsche Bahn kündigt nach dem gescheiterten Eilantrag an, in Berufung zu gehen. Der mehrtägige Streik der Lokführergewerkschaft GDL soll bereits am frühen Dienstagabend beginnen.
Mit einem Eilverfahren wollen die Anwälte der Bahn den GDL-Streik noch verhindern. Gewerkschaftsboss Weselsky rechnet nicht „vor Dienstag“ mit einer Entscheidung.
Die Gespräche seien gescheitert, teilt die Gewerkschaft der Deutschen Lokführer mit. Die Deutsche Bahn reagiert wenig später – und will sich gegen den Ausstand wehren.
Der GDL-Chef gibt weitere Details zum geplanten Streik bekannt. Ab dem 8. Januar müssen sich Bahnreisende auf einen bis zu fünftägigen Ausstand einstellen.
Die Lokführergewerkschaft lässt ihre Mitglieder über Arbeitskämpfe abstimmen. Im kommenden Jahr müssen Bahnkunden deshalb mit langen Streiks rechnen.
Im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn haben sich die Mitglieder der Lokführergewerkschaft GDL mit großer Mehrheit für unbefristete Streiks ausgesprochen. Weitere Arbeitsniederlegungen soll es aber erst im neuen Jahr geben.
Der Chef der Lokführergewerkschaft schließt unbefristete Streiks aus. Das sei nicht nötig. Bahnreisende werden sich trotzdem ab dem 8. Januar auf Ausfälle vorbereiten müssen.
Karlsruhe entscheidet über eine Wiederholung der Berliner Pannenwahl, Selenskyj zieht Bilanz, und die GDL gibt die Entscheidung ihrer Mitglieder über weitere Streiks im kommenden Jahr bekannt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Wer dachte, mit der Deutschen Bahn zu reisen, sei eine Tortur, war noch nie in England und hat versucht, mit dem Zug von Manchester nach Hull zu kommen.
Deutschen Gewerkschaften steht es frei zu fordern, was ihnen durchsetzbar erscheint. Problematisch wird es, wenn die Regierungskoalition auf Kosten Dritter kräftig Schützenhilfe für solchen Übermut leistet.
Die nächste Streikrunde bei der Deutschen Bahn wird laut der Lokführergewerkschaft GDL länger als 24 Stunden dauern. Sie nennt ein konkretes Datum, ab dem mit neuen Arbeitsniederlegungen zu rechnen sei.
Die Mitglieder der Lokführergewerkschaft GDL haben ihren Streik am Freitagabend beendet. Bei der Bahn gilt jedoch vorerst weiter der Notfallfahrplan. Reisenden wird geraten, ihre Pläne noch etwas aufzuschieben.
Am Freitagmorgen regt sich am Bahnsteig wenig. Die Gewerkschaft der Lokomotivführer streikt und will die Arbeitgeber zu Zugeständnissen bewegen. Wer eine Fahrkarte mit Zugbindung gekauft hat, kann dieses später nutzen.
In Berlin beginnt der SPD-Parteitag. Streik und glatte Straßen machen das Fortkommen heute schwer. Und: Das „Wort des Jahres“ wird bekannt gegeben. Der F.A.Z. Newsletter.
Die kurzfristige Ankündigung des Bahn-Streiks stößt auf heftige Kritik
Die GDL ruft ihre Mitglieder ab 22 Uhr zum Warnstreik im Personenverkehr auf, bereits ab 18 Uhr soll er im Güterverkehr beginnen. Nach Angaben der Deutschen Bahn werden Beeinträchtigungen schon vor Beginn des Warnstreiks erwartet, ebenso danach.
Wie beim letzten Warnstreik der GDL will die Deutsche Bahn wieder zumindest jeden fünften Fernzug fahren lassen. Das Unternehmen hat bereits einen Notfahrplan veröffentlicht.
Die Gewerkschaft der Lokführer will von Donnerstagabend bis Freitagabend streiken, in Deutschland werden in dieser Zeit fast keine Züge fahren. GDL-Chef Claus Weselsky verspricht: Es ist die letzte Aktion für dieses Jahr.
Die Lokführergewerkschaft GDL ruft abermals kurzfristig zu einem Warnstreik bei der Deutschen Bahn und weiteren Eisenbahnunternehmen auf. Für den Personenverkehr beginnt der Arbeitsausstand am Donnerstagabend um 22.00 Uhr.
Der nächste Streik droht: Die Lokomotivführer-Gewerkschaft GDL hat die Verhandlungen mit der Deutschen Bahn für gescheitert erklärt. Einen Zeitpunkt für die Streiks nannte GDL-Chef Claus Weselsky zunächst nicht.
Der GDL-Chef beruhigt die Reisenden was fahrende Züge über die Weihnachtstage angeht. Dazu spricht Claus Weselsky über „Nieten in Nadelstreifen“, wenn er sich auf das Bahn-Management bezieht.