Der Streik findet statt – Stand jetzt
Streik von Sonntag 22 Uhr bis Dienstag 24 Uhr +++ Keine Ausnahmen für Energie-, Kohlezüge und Militärtransporte +++ alle Entwicklungen im Liveblog
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Der ukrainische Präsident könnte am Wochenende Berlin und Aachen besuchen. In Bremen und der Türkei wird gewählt. Und Deutschland hofft auf Punkte beim Eurovision Song Contest.
Die EVG geht in die dritte Streikrunde. Ein Gespräch mit den Verhandlungsführern über die Belastungen für die Kunden, festgefahrene Verhandlungen und die Wut der Mitglieder.
Der dritte Warnstreik der Eisenbahnergewerkschaft EVG startet in der Nacht auf Montag. Die Deutsche Bahn ist aufgebracht: Der Ausstand sei irrsinnig und überzogen.
Die EVG geht in die dritte Streikrunde. Ein Gespräch mit den Verhandlungsführern über die Belastungen für die Kunden, festgefahrene Verhandlungen und die Wut der Mitglieder.
Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg sind von den Streiks betroffen. Für Beschäftigte unter dem Eisenbahn-Tarifvertrag verlangt Verdi eine Erhöhung der Löhne um 550 Euro monatlich.
Am Montag beginnt mit dem Deutschlandticket eine neue Ära im öffentlichen Verkehr. Es könnte alles so schön sein, wäre da nicht der aktuelle Bahntarifstreit.
Die Tarifverhandlungen zwischen Bahn und der Eisenbahnergewerkschaft EVG sind in einer Sackgasse: Auch die dritte Verhandlungsrunde ist gescheitert.
Die Bahn kann sich mit den Gewerkschaften nicht auf eine Lohnerhöhung einigen. Für Ende Mai sind nächste Gespräche geplant. Bis dahin kann es zu Streiks kommen.
Nach dem Streik gehen die Tarifverhandlungen zwischen Bahn und EVG am Dienstag zwar weiter. Doch die Bahn zweifelt an der Ernsthaftigkeit.
In Berlin geht es beim Parteitag der FDP um den Kurs in der Ampel-Koalition. Streiks bremsen die Bahn aus. Und die Abiturienten in NRW müssen beim Nachholtermin die Nerven bewahren. Der F.A.Z.-Newsletter
Am Freitagmorgen wird der Bahnverkehr zwischen 03.00 und 11.00 Uhr bestreikt: Der Sprecher der Deutschen Bahn rät, dass Reisende ihre Fahrt möglichst verschieben, sowie von den Kulanzbedingungen Gebrauch machen.
Der angekündigte Warnstreik der Bahngewerkschaft EVG wird am Freitag voraussichtlich in ganz Deutschland zu zahlreichen Ausfällen und erheblichen Beeinträchtigungen führen – auch in Frankfurt und Umgebung.
Die Vorbereitung für die nächste Bahnreform ist im vollen Gange. Jetzt darf nichts schiefgehen. Denn eine weitere misslungene Bahnreform kann sich Deutschland nicht leisten.
Wegen des Streiks der EVG am Freitag rechnet die Bahn mit erhebliche Behinderungen – besonders im Fernverkehr. Arbeitsdirektor Martin Seiler verspricht den Bahnkunden möglichst viel Kulanz.
Die Bahn habe sich im Tarifstreit nicht weit genug bewegt, sagt die EVG. Sollten in den nächsten Verhandlungen keine Ergebnisse erzielt werden, seien weitere Eskalationsstufen möglich.
Im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn droht am Freitag ein weiterer bundesweiter Streik der EVG. Zwei Tage lang will Verdi mit Warnstreiks die Flughäfen Hamburg, Düsseldorf und Köln/Bonn lahmlegen.
Martin Burkert ist erst seit einem halben Jahr Chef der mächtigen Bahngewerkschaft EVG. Jetzt orchestriert er einen ungewöhnlichen Warnstreik.
Die Gewerkschaften legen Deutschland und Frankreich lahm. Der Protest zeigt: Die Verteilungskämpfe werden härter
Am Montag herrscht im Nah- und Fernverkehr der Ausnahmezustand. Bahnen bleiben in den Depots, Flugzeuge am Boden – und das alles, weil Gewerkschaften zum Warnstreik aufgerufen haben. Immerhin verkehren mancherorts noch Busse.
Im Gespräch erklärt Politikwissenschaftler Wolfgang Schroeder, warum der Streik am Montag zu einer schnelleren Einigung im Tarif-Streit führen könnte.
Heute jährt sich die „Zeitenwende“-Rede von Olaf Scholz, Verdi setzt auf weitere Streiks, und von der Leyen reist überraschend nach London.
Es gibt eine Lohnerhöhung von 3,3 Prozent in zwei Stufen bei einer Laufzeit von 32 Monaten und zwei Corona-Prämien.
Nach drei Streikwellen haben sich beide Parteien im Tarifstreit geeinigt. Geholfen haben dabei zwei Ministerpräsidenten. So sieht die Einigung konkret aus.
Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn gibt es bislang kein neues Angebot. Nun erhöht der Gewerkschaftsvorsitzende Claus Weselsky den Druck. Auch Streiks sind wieder möglich.
Schon drei Streikwellen – und im Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn ist immer noch keine Lösung in Sicht. Viel Rückhalt für die Arbeitsniederlegungen haben die Lokführer in der Bevölkerung aber offenbar nicht.
Die Lokführergewerkschaft will vorerst zu keinem neuen Ausstand aufrufen. Der Bahn-Konzern beharrt derweil auf Verhandlungen - auch wenn er kein neues Angebot vorlegt.
Nach dem bislang längsten Streik im festgefahrenen Tarifkonflikt zwischen Bahn und Lokführern sollen am Dienstag die Züge wieder rollen. Die mittelständische Wirtschaft fordert ein Machtwort der Bundesregierung.
Das befürchtete Chaos während des Lokführerstreiks ist ausgeblieben, die Lieferkette hat gehalten. Doch die Industrie zeigt sich besorgt über das marode Image des Schienenverkehrs.
Fast 10.000 Eisenbahner beteiligen sich am Streik der GDL bei der Deutschen Bahn. Zum ersten Mal wurde nun auch am Wochenende gestreikt – doch eine kleine gute Nachricht gibt es.
Der Streik der Lokführer geht in eine neue Runde - trotz eines neuen Angebots der Deutschen Bahn. Der Unmut der Fahrgäste wächst.
Trotz eines neuen Angebots der Deutschen Bahn hält die Lokführergewerkschaft an ihrem Streik fest. Ziel des Konzerns sei „die Existenzvernichtung der GDL“, sagt deren Chef Claus Weselsky.
An Geldmangel wird der GDL-Streik kaum scheitern: Die Gewerkschaft erfreut sich voller Streikkassen, politische Lösungen des Konflikts sind nicht in Sicht. Und die Wahl verhindert schnelle Rechtsänderungen.
Die Bahn erfüllt eine Forderung der GDL: Sie ist bereit, eine Corona-Prämie von 600 Euro zu zahlen. An anderen Punkten gibt es noch Uneinigkeit. Wie reagiert die Gewerkschaft?
Der Lokführerstreik führe dazu, dass mehr Transporte auf die Straßen verlagert werden, argumentiert die DB-Cargo-Chefin. Von den Streiks im Personenverkehr profitieren Lufthansa und Eurowings.
Die Kanzlerin soll sich im eskalierten Tarifstreit zwischen Deutscher Bahn und Lokführergewerkschaft GDL einschalten. Das fordert Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch. Die Vorstellungen der GDL hält er für berechtigt und bezahlbar.