Bahn arbeitet an Ersatzfahrplan für Rhein-Main
Weil sich Deutsche Bahn und GdL nicht auf einen Tarifvertrag einigen können, müssen Bahnpendler auch in Rhein-Main wieder mit Lokführerstreiks rechnen. Die Bahn reagiert mit einem Ersatzfahrplan.
Weil sich Deutsche Bahn und GdL nicht auf einen Tarifvertrag einigen können, müssen Bahnpendler auch in Rhein-Main wieder mit Lokführerstreiks rechnen. Die Bahn reagiert mit einem Ersatzfahrplan.
Die Lokführer-Gewerkschaft GdL will abermals den Bahnverkehr lahmlegen: Am Dienstag geht es mit dem Güterverkehr los, am Mittwoch folgen die Personenzüge.
Die Bahn hatte sich nach der jüngsten Verhandlungsrunde im Tarifstreit noch optimistisch geäußert. Ganz andres nun Gewerkschaftschef Weselsky: Er erklärt die Gespräche für gescheitert – und kündigt abermals einen Streik an.
Nach Kritik aus den eigenen Reihen verzichtet die GDL auf den angedrohten 100-Stunden-Streik. Doch Bahnchef Grube sieht die Gefahr nicht gebannt. Und spricht im F.A.Z.-Interview über die Möglichkeit einer Zwangsschlichtung.
Eigentlich wollte die Lokführergewerkschaft GDL in den nächsten Tagen streiken. Nun ist der Ausstand vorerst abgesagt.
Streiks ohne Ende? Der Fahrgastverband Pro Bahn fordert, den seit Monaten andauernden Tarifstreit mit der GDL von einem externen Vermittler schlichten zu lassen. Reisende wissen derweil noch immer nicht, wann der nächste Ausstand beginnen soll.
Stillstand auf den Gleisen - das kommt demnächst wieder. Sicher ist nur: Am Mittwoch beginnt der Streik noch nicht.
In den nächsten Tagen könnte es wieder losgehen. Die Lokführer drohen mit 100 Stunden Streik - und die ersten Beschlüsse dazu wollen sie heute fassen.
Schon wieder drohen Lokführer mit Streik. Gewerkschaft und Bahn sind keinen Schritt weiter als im Dezember. Es gibt nur eine Abhilfe.
Die Bahn und die Lokführer kommen nicht zusammen. Gegenseitig werfen sie sich Trickserei und Täuschung vor. Die Lokführer drohen mit Streiks. Bis zum Ende des Karnevals sind aber noch keine Zug-Ausfälle zu befürchten.
Für einige Wochen herrschte Ruhe im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn. Langsam aber verliert die Gewerkschaft EVG die Geduld: Sollten die Verhandlungen am Freitag scheitern, könnte es neue Streiks geben.
Kurz vor der Fortsetzung von Tarifverhandlungen bei der Deutschen Bahn hat die Lokführergewerkschaft GDL mit neuen Streiks gedroht.
Bahnreisende müssen sich weiterhin auf Streiks bei der Deutschen Bahn einstellen. Der Beamtenbund geht dasvon aus, dass der Konflikt mit der Lokführergewerkschaft GDL noch nicht erledigt ist.
Das Cloud-Geschäft bei Oracle wächst kräftig, die EU deckelt die Gebühren beim Kreditkarten-Einkauf und die französische Justiz hat der Schweizer Großbank UBS eine Kaution von 1,1 Milliarden Euro auferlegt.
Der Dezember bleibt streikfrei: Nach der GDL hat nun auch die EVG angekündigt, auf weitere Arbeitskämpfe zu verzichten. Dafür droht ein heißer Januar.
Mehr Geld und bessere Arbeitszeiten fordern die Lokführer. Dafür legen sie abermals in Nordhessen die Arbeit nieder. Kopfschütteln gibt es bei Regiotram, das sich angesichts des Ausmaßes kaum zu helfen weiß.
Die Gewerkschaft will erst einmal das neue Angebot der Bahn „in Ruhe“ prüfen. Bleibt der Dezember nun streikfrei?
Ein Treffen zwischen Bahn und den Vorsitzenden der Gewerkschaften EVG und GDL ist ohne Einigung zu Ende gegangen. Die Gewerkschaften konnten sich nicht auf gemeinsame Verhandlungen einigen. Am Freitag wird nun getrennt weiterverhandelt.
Bei der Deutschen Bahn könnte es bald wieder Streiks geben - diesmal jedoch nicht von der Lokführergewerkschaft GDL, sondern von Mitgliedern der konkurrierenden Gewerkschaft EVG.
Wer mit dem Zug zur Arbeit will, kann sich nun wieder auf den normalen Fahrplan verlassen, sagt die Bahn. Im Güterverkehr ist das anders.
Der Lokführer-Streik ist beendet. Aber Bahnkunden müssen weiter mit Verspätungen rechnen. Die Bahn beziffert die Kosten des Ausstands auf über 100 Millionen Euro.
Die Züge fahren wieder. Und GDL-Chef Weselsky bietet neue Verhandlungen an. Aufrichtig? Die Deutsche Bahn hat der Lokführer schon einmal ausgetrickst.
Der Streik kostet die Bahn mehr Geld als die Forderungen der Lokführer - so sieht es die streikende Gewerkschaft. Doch das ist nicht die einzige Sorge der Bahn. In Norddeutschland stören Brandanschläge den Verkehr zusätzlich.
Zwei Tage vor Beginn des Bahnstreiks hat die Insolvenz einen Fernbus-Anbieter dahingerafft. Die Bahn bereitet sich auf das Ende des Streiks vor - doch die Probleme auf den Schienen sind noch größer geworden. Wir berichten in unserem Live-Blog.
Beim Lokführerstreik springt das Fernsehen aus dem Gleis: Beobachtungen zu manchen Unfällen, interviewten Ex-Frauen von Gewerkschaftsführern und falsch parkenden Zügen.
Pendler müssen weiter gute Nerven haben: Auch heute fahren vor allem im Regionalverkehr kaum noch Züge. Die Bahn versucht weiter vor Gericht, den Streik zu beenden. Und fordert die GDL zu Gesprächen auf.
Weil die Lokführer der Deutschen Bahn streiken fährt nur jeder dritte Zug im Fernverkehr. Viele Kunden sind dennoch entspannt. Denn etliches läuft besser als befürchtet.
Der Berliner Hertha nutzt es an diesem Spieltag wenig, dass die Deutsche Bahn ihr Trikotsponsor ist. Züge fahren trotzdem nicht. Die Fans nehmen es gelassen. Spielabsagen sind nicht zu befürchten.
Forscher fürchten Kosten von 100 Millionen Euro täglich für den längsten Streik der Bahn-Geschichte. Weitere Streiks dürften noch länger dauern.
Wieder einmal Streik. Und doch möchte die Bahn ein flächendeckendes Angebot aufrechterhalten. Zum eingeschränkten Zugverkehr kommen in Frankfurt noch Behinderungen durch Baustellen.
Aus der großen Koalition kommt scharfe Kritik am Vorgehen der GDL und ihrem Vorsitzenden Weselsky. Verkehrsminister Dobrindt warnte alle Tarifparteien, die öffentliche Akzeptanz für den Streik über Gebühr zu strapazieren. Die Bahn spricht von „reiner Schikane“.
Mehr als 100 Stunden wollen die Lokführer in den Ausstand treten – so lange wie noch nie in der Geschichte der Deutschen Bahn. Drei Möglichkeiten bleiben, um GDL-Chef Claus Weselsky zu bremsen. Theoretisch zumindest.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund übt scharfe Kritik an der Lokführer-Gewerkschaft GDL. Die bereitet unterdessen den nächsten Streik vor. Vielleicht wird es der längste aller Zeiten.
Bahnfahrer sollten sich auf neue Streiks einstellen. Nachdem die Gespräche zwischen Bahn und Gewerkschaft abermals gescheitert sind, wollen die Lokführer wieder streiken. Einen Termin haben sie noch nicht genannt.
Die Streikpause ist vorbei: Bis zum Nachmittag soll klar sein, ob und wann die Lokführer abermals die Arbeit niederlegen. Im Gespräch ist laut einem Bericht ein 91-Stunden-Ausstand.
Streiks wie bei den Lokführern haben Deutschland zuletzt immer wieder lahmgelegt. Der Bundesregierung reicht es nun: Sie will mit einem neuen Gesetz die Spartengewerkschaften zu mehr Einheit zwingen.