Chipmaschinen-Abkommen muss ASML verunsichern
Die USA, die Niederlande und Japan als Standort weiterer wichtiger Chipmaschinenhersteller haben sich im Grundsatz auf Exportbeschränkungen nach China geeinigt. Das könnte weitreichende Folgen haben.
Die USA, die Niederlande und Japan als Standort weiterer wichtiger Chipmaschinenhersteller haben sich im Grundsatz auf Exportbeschränkungen nach China geeinigt. Das könnte weitreichende Folgen haben.
Die USA wollen westliche Hightech-Exporte nach China unterbinden. Der niederländische Chipmaschinenhersteller ASML darf daher seine modernsten Geräte nicht dorthin liefern. Auch die älteren Geräte geraten ins Visier.
Täuscht der Eindruck nicht, so ist ASML inzwischen nervöser wegen weiterer Exportbeschränkungen nach China. Im Herbst zeigte sich der niederländische Chipmaschinenhersteller erstaunlich entspannt, als die USA eine erste Initiative zu Restriktionen bekanntgaben. Jetzt wirkt Vorstandschef Wennink besorgter.
Die Vereinigten Staaten wollen China von Hightech abschneiden. Was darf der niederländische Hersteller von Chipmaschinen dorthin künftig noch ausführen? Die Antwort aus der Politik lässt auf sich warten.
Mit einem Verkaufsverbot für Telekommunikationstechnik von Huawei, ZTE & Co will Amerika China auf Abstand halten. Wirtschaftsvertreter in Deutschland äußern sich besorgt.
Ob Intel oder TSMC: Halbleiterkonzerne brauchen die Maschinen von ASML, um Chips herzustellen. Das Unternehmen gerät jedoch immer tiefer in die Auseinandersetzung zwischen China und den USA.
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Zeiss und Trumpf – zwei regional tief verwurzelte Unternehmen – sind die wichtigsten Zulieferer für die Maschine, die die besten Chips der Welt baut. Damit werden sie plötzlich Akteure auf der ganz großen Bühne.
Die Halbleiterbranche war zuletzt von Negativnachrichten geprägt. Gerade US-Exportbeschränkungen mit Blick auf China sorgten für Wirbel. Die spürt auch ASML, aber grundsätzlich geben sich die Niederländer zuversichtlich.
Folge neuer amerikanischer Sanktionen: Apple will wohl vorerst keine Speicherchips vom größten chinesischen Anbieter Yangtze in seinen iPhones einsetzen. Dabei gab es große Pläne.
Die Chip-Industrie ist rasant vom Boom in eine Krise gerutscht. Für Anleger, die in der Branche ein sicheres Investment gesehen haben, rächt sich das nun.
Einst regierte in Eindhoven Philips, heute sorgen Konzerne wie ASML für Aufschwung in der niederländischen Stadt. Doch mit dem Erfolg bahnt sich ein Generationenkonflikt an.
In den Niederlanden wartet der Konzern ASML seit rund drei Jahren darauf, seine modernsten Produkte nach China exportieren zu dürfen. Doch Amerika will das unbedingt unterbinden.
ASML stellt Maschinen zur Produktion von Chips her. Der Konzern spielt eine Schlüsselrolle in einem Sektor, den die Politik an sich reißt. Das bringt Vorteile – und einen Nachteil.
Noch unter Donald Trump begann Washington, Chinas Zugang zu Hochtechnologie einzuschränken. Nun folgt der nächste Schritt.
ASML spielt eine zentrale Rolle in der IT-Branche. Das Unternehmen liefert die Maschinen, die Chips herstellen. Der Mann hinter dem Konzern gibt sich basisnah – isst aber gerne auch mal Austern mit Kaviar.
ASML spielt eine zentrale Rolle in der IT-Branche. Der Konzern liefert die Maschinen, die Chips herstellen. Peter Wennink leitet ihn. Für zwei Jahre hat er noch mal verlängert.
ASML fertigt die Maschinen, mit denen Intel und Co. Chips herstellen. Das Unternehmen ist zum zweitteuersten Börsenkonzern der Eurozone aufgestiegen. Ein Rundgang mit Finanzvorstand Dassen.
ASML kommt mit der Produktion nicht hinterher. Der niederländische Chipmaschinenhersteller profitiert vom steigenden Bedarf an Chips und deutet an, demnächst seine Langfristprognose zu erhöhen.
Die aktuelle Knappheit zeigt, wie wichtig die Halbleiterbranche für die gesamte Wirtschaft ist. Lohnt sich jetzt der Einstieg? Anleger sollten dabei auf jeden Fall einiges beachten.
Mit der Übernahme der Berliner Glas hat ASML offenkundig ein goldenes Geschäft gemacht. Der niederländische Hersteller von Chipmaschinen hat jene Sparten, die er nicht selbst brauchte, für mehr Geld weiterverkauft, als er für die gesamte Berliner Glas im Jahr 2020 zahlte.
Der niederländische Chipmaschinenhersteller profitiert vom globalen Halbleiterbedarf. Und meldet nun Rekordgeschäftszahlen.
Die Knappheit von Halbleitern belasten Autohersteller und viele andere Industrien. Doch für den IT-Konzern ASML aus den Niederlanden bedeutet sie brummende Geschäfte. Interessant für Anleger.
Der Optikkonzern Zeiss lotet seit 175 Jahren die Grenzen des Machbaren aus. Besonders groß ist der Erfolg bei der Chipproduktion.
Am europäischen Aktienmarkt kam es zum Führungswechsel. Nestlé wird von ASML verdrängt, bleibt aber ein technischer Zukauf. Kann ASML diese Position halten, auch bei der nächsten Baisse?
Wer denkt, Computerchips seien komplex, soll erst mal die Apparate kennenlernen, mit denen sie gefertigt werden.
Computerchips sind so komplex geworden, dass ihre Produktion ein enges Netz globaler Lieferketten erfordert. Doch dieses ist unflexibel und anfällig für Störungen wie Pandemien, Dürren und geopolitische Muskelspiele.
Der deutsche Chip-Zulieferer Aixtron hat zum zweiten Mal seine Jahresprognose nach oben korrigiert. Anleger honorierten das.
Das Auf und Ab in der Halbleiter-Branche ist nichts für Anleger mit schwachen Nerven. Doch Analysten sind überzeugt: der Trend zeigt deutlich in eine Richtung.
Halbleiter sind technologisch, wirtschaftlich und auch geopolitisch dramatisch wichtig geworden. Nun tobt die Diskussion, was daraus für Europa folgt.
Industriekommissar Breton will modernste Chip-Fabriken in die EU holen. Davon hängt nicht nur die Zukunft der Autobranche ab.
Kommende Woche wählt die fünftgrößte Volkswirtschaft der EU. Ihr Image ist stark geprägt durch Amsterdam. Wer die Niederländer wirklich kennenlernen will, muss aber nach Alphen – in die Durchschnittsgemeinde schlechthin.
Im Smartphone, im Auto, in der Fabrik: Überall werden Halbleiter gebraucht. Kein Wunder, dass sich Anleger um die Aktien von Infineon & Co. reißen.
Am niederländischen Börsenplatz ist in diesem Jahr viel los. Völlig zu Unrecht wird er oftmals wenig beachtet als seine europäischen Brüder. Warum sich ein Blick lohnt.
Der Umsatz von ASML hat im ersten Quartal zwar auch deutlich gelitten, allerdings sind die Auftragsbücher des niederländischen Zulieferers für die Chipindustrie voll. Eine Prognose wagt das Management dennoch nicht.