Der Streit um ASML spitzt sich zu
Nach China darf der Chipmaschinenhersteller nur begrenzt exportieren. Der Chef vermutet Wirtschaftsinteressen der USA.
Nach China darf der Chipmaschinenhersteller nur begrenzt exportieren. Der Chef vermutet Wirtschaftsinteressen der USA.
Wie bringt man Restposten am besten an den Mann oder die Frau? Mit Schnäppchen im Sommerschlussverkauf. Auch Open AI macht Platz für Neues.
Alle Welt redet über ASML. Daneben gibt es in den Niederlanden noch den Chipmaschinenhersteller ASM International. Auch sein Orderbuch füllt sich prall. Die Namensähnlichkeit ist kein Zufall.
Mit einem Börsenwert von knapp 328 Milliarden Euro ist LVMH aber immer noch nach Novo Nordisk (umgerechnet 545 Milliarden Euro) und ASML (342 Milliarden) das drittwertvollste Unternehmen Europas.
Das Auftragsbuch hat sich im zweiten Quartal ordentlich gefüllt. Aber es gibt Berichte über eine schärfere Linie der USA , was Hightech-Exporte nach China angeht.
Die Hightech-Perle der fünftgrößten EU-Volkswirtschaft ist der Chipmaschinenhersteller aus Veldhoven. Er ist so teuer geworden, dass die Börse Amsterdam eingreifen muss.
Der Hunger nach Halbleitern hat den Chipmaschinenproduzenten ASML zum teuersten Unternehmen im Euroraum gemacht. Ganz risikofrei ist das Geschäftsmodell des Unternehmens aber nicht.
Der Chipmaschinenkonzern erhält die Erlaubnis, einen neuen Campus nahe dem Stammsitz zu bauen. Und wird mit seiner Aktie teuerster Konzern der Eurozone.
ASML überrascht zum Jahresauftakt mit einem Auftragseingang unter den Erwartungen des Markts. Das Unternehmen verwies dabei auf die üblichen Ausschläge im Auf und Ab der eingehenden Order. Der Aktienkurs reagierte dennoch empfindlich.
Die Berichtssaison beginnt in den Niederlanden. Gerne wüsste man Aktuelles von der Babboe-Muttergesellschaft Accell – aber die hat die Börse verlassen. Wer steht sonst im Fokus der Anleger?
Der Chipmaschinenhersteller ASML hat die Politik aufgeschreckt. Unternehmen stoßen in Den Haag auf taube Ohren, sagen sie. Wer ist hier in der Pflicht?
Der Chipmaschinenhersteller aus den Niederlanden ist der Börsenkomet der vergangenen Jahre. Die Aktie ist teuer, getrieben von Hoffnungen auf weiter rapides Wachstum. Risiken liegen unter anderem in der Politik.
In den Niederlanden ist eine Standortdebatte entbrannt: Die Regierung soll sicherstellen, dass der Hightechkonzern ASML im Land bleibt. Ein anderes Vorzeigeunternehmen wandert schon ab.
Trotz politischer Krisen und wirtschaftlicher Unsicherheit: Der Leitindex AEX in der fünftgrößten EU-Volkswirtschaft steht so hoch wie nie. Positive Nachrichten bieten Unternehmen aus dem Techsektor.
Die Börse Amsterdam erreicht einen Rekord. Zu beachten ist der hohe Einfluss von ASML und anderen Technikwerten.
Dem Chipmaschinenhersteller ASML steht ein historischer April bevor: Das Unternehmen besteht 40 Jahre. Und der Chef tritt ab, nach einem Vierteljahrhundert im Vorstand.
Das niederländische Hightechunternehmne ASML baut wichtige Maschinen für die Chip-Herstellung. Es könnte zwischen die Fronten des Konflikts zwischen China und den USA geraten.
Während viele Unternehmen über Verlagerungen nachdenken, sieht der Chef des Optikherstellers Zeiss Vorteile am Standort Deutschland. Mit Folgen: Ein Großteil der Infrastrukturinvestitionen fließt in die heimische Produktion.
Milliardenhohe Beihilfen und neue Technologien sollen den einstigen Branchenprimus wieder nach vorn bringen
Warren Buffett hat den Ton vorgegeben. Auch viele andere Investoren und Konzerne nehmen als Alternative zu China wieder das lange vernachlässigte Japan ins Visier. Hier läuft Globalisierung anders.
Ende einer Ära: Nach mehr als einem Jahrzehnt geht beim niederländischen Chipmaschinenhersteller ASML Vorstandschef Peter Wennink in Pension. Auch der Technikvorstand zieht sich zurück, der als das jahrzehntelang maßgebliche technische Gehirn des Konzerns gilt. Neuer Chef wird ein Franzose.
Große Konzerne des Landes warnen vor einer Wende bei Klimaschutz und Immigration – beides wichtige Themen des Wahlgewinners Wilders.
Alibaba legt eine radikale Wende hin. Das zeigt: Peking steht sich mit seinem Umgang mit der Tech-Branche selbst im Weg.
Chipmaschinenhersteller bezeichnet 2024 als ein „Übergangsjahr“
Der Chipzulieferer ASML blickt angesichts politischer Spannungen zwischen den USA und China sowie verhaltener Ordereingänge zurückhaltend auf die Zukunft. In der gesamten Branche herrscht große Unsicherheit. Das belastet die Kurse.
Der Chipmaschinenhersteller erwartet ein höheres Umsatzplus als bisher. Zwar halten sich viele Kunden bei Bestellungen für die modernsten Maschinen zurück, aber die Orders für die etwas älteren nehmen zu. Dazu begünstigt ein buchhalterischer Effekt den diesjährigen Umsatz.
Die Niederlande wollen die Führungsrolle in der Technologie der Photonenchips ergreifen. Als neues Beispiel stellt der Staat 60 Millionen Euro bereit für einen Spezialisten in Eindhoven.
Chiphersteller senken ihre Investitionen, verschieben auch Bestellungen von Chipmaschinen. Doch der Hersteller aus dem niederländischen Veldhoven hat derart viele Aufträge, dass er auch so mehr als ausgelastet ist.
In Europa, Asien und Amerika haben die Kurse am Mittwoch etwas nachgegeben. Stärker verlieren nach negativen Nachrichten aus der Chipbranche etwa Infineon.
Großinnovationen in Digitalisierung, Rüstung oder Raumfahrt scheitern hierzulande oft. Doch spielen viele deutsche Firmen ihre verborgenen Stärken als Spezialzulieferer aus. Ein Gastbeitrag zeigt faszinierende Beispiele.
Die niederländische Regierung will die Ausfuhr des Hightech-Konzerns nach China einengen. Bald wird sie konkret, kündigt die Wirtschaftsministerin im F.A.Z.-Gespräch an.
ASML ist weltbekannt als führender Hersteller von Chipmaschinen – und zentraler Betroffener in der Debatte um Hightech-Exportrestriktionen nach China. Wenig beachtet ist der kleinere Beinahe-Namensvetter ASM International. Er liefert einen Hinweis, wie sich die Export-Hürden geschäftlich auswirken dürften.
Die frühere Philips-Sparte ASML ist an der Börse fünfzehn Mal so viel wert wie der alte Mutterkonzern. Das hat nicht nur mit Problemen bei dem einstigen niederländischen Vorzeigekonzern zu tun.
Fortschritt in der Informatik hängt immer auch von schnelleren Rechnern ab. Das ist wirtschaftlich und militärisch wichtig. Hier kommt eine Übersicht über diese Schlüsseltechnologie. Ein Gastbeitrag.
Die USA, Japan und die Niederlande schneiden China gemeinsam den Zugang zu hochmodernen Halbleitern ab. Pekings Vergeltungsoptionen sind begrenzt.
Der Fall ASML steht für die Debatte um die Zukunft der globalen Vernetzung. Das Haager Kabinett hat schwierige Abwägungen vorzunehmen im politischen Tauziehen um den führenden Chipmaschinenhersteller der Welt. Nachdem Absprachen mit Amerika getroffen sind, schweigt die Regierung weiter. Das dürfte – so heikel das Thema ist – nicht lange haltbar sein.