Arzneimittelausgaben in Deutschland gesunken
Gesetzliche Krankenkassen haben im vergangenen Jahr deutlich weniger für Arzneimittel ausgegeben als zuvor. Trotzdem könnten Medikamente in Deutschland rund 30 Prozent günstiger sein.
Gesetzliche Krankenkassen haben im vergangenen Jahr deutlich weniger für Arzneimittel ausgegeben als zuvor. Trotzdem könnten Medikamente in Deutschland rund 30 Prozent günstiger sein.
Eine Studie der Universität Mainz zeigt: Jeder fünfte Student greift zu angeblich leistungssteigernden Medikamenten. Die chemischen Hilfsmittel erleichtern das Lernen aber nur scheinbar.
Psychisch krank durch Migration? Ja, sagen Fachleute. Sie bemängeln, dass es nach wie vor zu wenig Hilfen in der Muttersprache der Betroffenen gibt.
cbu. FRANKFURT, 9. September. Unternehmen benötigen künftig auch für Produkte wie Mundspülungen eine Zulassung als Arzneimittel.
jch. Berlin, 3. September. Die meisten neuen Medikamente bringen Patienten einen Zusatznutzen. Für 64 Prozent der neuen Arzneimittel sei dies festgestellt ...
Der ehemalige Teamarzt der Radrennställe Telekom und T-Mobile, Andreas Schmid, akzeptiert einen Strafbefehl der Freiburger Staatsanwaltschaft wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz. Daraufhin werden die Ermittlungen eingestellt.
Nicht nur wer unter Alkohol oder Drogen Auto fährt, macht sich strafbar. Auch Medikamente im Straßenverkehr können weitreichende Folgen haben.
An die deutschen Festpreise für rezeptpflichtige Medikamente sind auch ausländische Versandapotheken gebunden. Das hat der Gemeinsame Senat der obersten Gerichtshöfe des Bundes in Karlsruhe entschieden.
HANAU. Die Erkenntnis, dass Männer und Frauen im Krankheitsfall nicht immer die gleichen Symptome aufweisen und oft auch unterschiedliche Medikamente ...
In China sind knapp 2000 Menschen verhaftet worden, weil sie unter dem Verdacht stehen, Medikamente gefälscht oder solche Mittel verkauft zu haben.
Bislang hat noch kein deutsches Biotechunternehmen einen Wirkstoff mit nennenswertem Umsatzpotential bis zur Zulassung entwickelt. Pharmakonzerne sind zu hohen Übernahmeaufschlägen bereit - doch schlechte Studiendaten lassen die Kurse sinken.
Deutschlands Apotheker sollen vom kommenden Jahr an mehr Geld je verkaufter Arzneimittelpackung erhalten. Das sieht ein Entwurf von Bundeswirtschaftsminister Rösler vor, der der F.A.Z. vorliegt. Die Apotheker kritisieren die Anhebung indes als zu niedrig.
In den Vereinigten Staaten ist zum ersten Mal ein Medikament zugelassen worden, das präventiv gegen Aids wirken soll. „Truvada“ hatte in einer Studie das Infektionsrisiko um bis zu 75 Prozent verringert. Die Deutsche Aids-Hilfe warnt aber vor zu großen Hoffnungen.
Alle bedürftigen Inder sollen von 2017 an Medikamente auf Staatskosten erhalten. Davon ausgeschlossen sind teure Originalpräparate. Abermals torpediert die Gesundheitspolitik damit die Pläne der Pharmakonzerne.
Brustoperationen vom Hals-Nasen-Ohren-Arzt, Lidkorrekturen vom Dermatologen: Der Markt für Schönheitschirurgie ist stark umkämpft und kaum reguliert.
In Coimbra studieren Forscher flüchtige Verbindungen, wie sie typischerweise in aromatischen Pflanzen vorkommen. Im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses steht deren medizinisches Potential.
Ob simples Schmerzmittel oder teurer Gerinnungsfaktor: Die Apotheke der Uniklinik beschafft jede Arznei, die auf den Stationen gebraucht wird.
Die Frankfurter Merz Pharma, bekannt nicht zuletzt durch die Marke Tetesept befindet sich im Umbau. Zur Finanzierung kann sich Merz auch eine Anleihe vorstellen.
Nach anderen Arzneimittelherstellern will auch Merck Kosten senken. Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, die Gewerkschaft reagiert alarmiert.
Pharma-Verteufelung und Verschwörungstheorien: Die Behauptung, es gebe gar kein „Aufmerksamkeits-Defizit“ und keine „Hyperaktivitäts-Störung“, ist unhaltbar.
Mit immer mehr Geld wollen die Notenbanken die Lage stabilisieren. Über Umwege kommt ein Teil der Liquidität bei den Börsen an und treibt die Kurse.
Durch einen Marketingkniff hat Sanofi einem nur in Frankfurt-Höchst hergestellten Allergiemittel zu neuem Wachstum verholfen. Auch der Verkaufsschlager kommt weiter vom Main.
Der Missbrauch von Medikamenten ist an Hochschulen weniger weit verbreitet als gedacht. Aber: Jeder zwanzigste Student hat sie schon einmal ausprobiert.
Japans Unternehmen sind führend in der technischen Entwicklung von Robotern für die Pflege. Doch strenge Sicherheitsvorschriften und ungeklärte Haftungsfragen verhindern die Massenproduktion.
Über Budapest nach Freilassing: Dürfen deutsche Apotheken durch eine Zusammenarbeit mit ausländischen Filialen Medikamente billiger anbieten? Das muss nun der BGH entscheiden.
Agrarministerin Aigner will das Arzneimittelgesetz ändern, damit Hühner, Schweine und Rinder weniger Medikamente bekommen. Umweltschützer warnen vor resistenten Keimen.
Ingenieure schleusen ein Extrakt aus dem grünen Tee unter Laserlichtbestrahlung in Zellen ein - und können so die Beta-Amyloid-Plaques der Alzheimer-Demenz erfolgreich bekämpfen.
Ratlosigkeit in der Medizinerwelt: Anders als erhofft, führte in einer neuen Studie der Anstieg von „gutem“ HDL-Cholesterin im Blut nicht zu einem Rückgang der Gefäßerkrankungen.
Der Bundesausschuss der Krankenkassen und Ärzte will erstmals ein Arzneimittel nach neuem Recht zulassen. Noch aber stehen nicht alle Regeln fest, nach denen die Preisverhandlungen überhaupt stattfinden sollen.
Die Sterblichkeit von Kindern und Müttern in Afghanistan ist deutlich gesunken, seit es dort ehrenamtliche Gesundheitshelferinnen gibt. Eine von ihnen ist Rogul.
Die EU hat ihre Sanktionen verschärft, die arabischen Staaten haben ihre geplanten Maßnahmen gegen die Regierung al Assad konkretisiert. Die UN spricht inzwischen von mindestens 4000 Toten in Syrien.
Die Resistenz von Keimen gegenüber Antibiotika wächst zusehends. Ursachen sind unter andrem unzureichende Hygienevorkehrungen und der unkontrollierte Einsatz von Antibiotika in der Tierzucht.
Im Zusammenhang mit der Diskussion über die Wirksamkeit und Sicherheit des Medikaments Pradaxa macht der Hersteller Boehringer Ingelheim detaillierte Zahlen zu seinem neuen Blutgerinnungshemmer nun einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Nach meinen Informationen stellt das Unternehmen deshalb von diesem Mittwoch an Daten aus der Arzneimittelsicherheits-Datenbank der Öffentlichkeit zur Verfügung. Schon am vergangenen Sonntag hatte Boehringer Zahlen zu gemeldeten Blutungsereignissen veröffentlicht.
Mehr als die Hälfte der Arzneimittel für Kinder hat keine Zulassung für die Therapie. Seit 20 Jahren werden kaum noch neue Medikamente für Kinder eingeführt, weil der Anreiz für die Hersteller fehlt.
Das biopharmazeutische Unternehmen Biofrontera hat wichtige Fortschritte bei der Zulassung eines Medikaments erzielt. Das nimmt die Börse zusehends wahr.
Warum kommen so wenig neue und innovative Arzneien auf den Markt? Moncef Slaoui, der Forschungschef von GlaxoSmithKline, verrät im F.A.S.-Interview die Antwort.