Der Überschuss, über den Donald Trump nicht spricht
Amerikas Präsident legt sich im Handel mit dem Rest der Welt an. Die Zahlen, die nicht nur er verwendet, sind aber nicht so eindeutig, wie die Handelskrieger uns glauben machen wollen.
Amerikas Präsident legt sich im Handel mit dem Rest der Welt an. Die Zahlen, die nicht nur er verwendet, sind aber nicht so eindeutig, wie die Handelskrieger uns glauben machen wollen.
Lange jagte der Technologieindex Tec-Dax den Nasdaq. Die Aufholjagd ist fast beendet. Überholt er ihn oder kommt der tiefe Fall?
Apple oder Amazon: Wer erreicht als erstes Unternehmen der Welt einen Börsenwert von einer Billion Dollar? Beim Vermögen liegt Amazon-Chef Jeff Bezos uneinholbar vorne.
Der Auftragsrückgang von Apple setzt dem Chiphersteller Dialog Semiconductor schwer zu. Will sich der Konzern durch einen Zusammenschluss mit Amerikanern unabhängiger machen?
Geringerer Verbrauch von Plastiktüten, schnellere Smartphones und Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine: Das sind die erfreulichen Meldungen, die in dieser Woche zu kurz gekommen sind.
Nicht nur Datenskandale haben eine Trendwende in der Internetbranche eingeleitet. Tech-Konzerne überbieten sich im Wettlauf um das „digitale Wohlbefinden“ ihrer Kunden. Apple könnte die Nase vorn haben.
Die Kurse der großen Technologieaktien wie Apple oder Facebook steigen schier unaufhörlich. Für Goldman Sachs keine Blase, sondern die frühen Jahre einer neuen Ära.
Die Sorgen um die Beziehung zum Großkunden Apple setzen den Aktienkurs von Dialog Semiconductor unter Druck. Die Aktie verliert am Freitagmorgen über 6 Prozent.
Samsung und Apple überziehen einander mit Klagen: Nun ist in einem Patentstreit ein Urteil ergangen. Gegen den Smartphone-Hersteller aus Südkorea.
Der Computerhersteller findet, die Datenschutzgrundverordnung könnte in Europa auch Schattenseiten haben. Er sieht hier ohnehin Nachholbedarf – schon in Klassenzimmern.
Der Apple-Zulieferer Foxconn will seine auf elektronische Geräte und Industrie-Roboter spezialisierte Tochter Foxconn Industrial an die Shanghaier Börse bringen und so rund 4,26 Milliarden Dollar einnehmen. Das soll Foxconn auch mehr Unabhängigkeit von Apple bringen.
Der angeschlagene Elektronikkonzern Toshiba kann endlich sein Tafelsilber, das Geschäft mit elektronischen Speicherbausteinen, an Bain Capital verkaufen. China stimmte zu. Finanziell gestärkt steht Toshiba nun vor dem Neuaufbau.
Ja, sagt Charly Kleissner. Der Österreicher war früher Mitstreiter von Apple-Gründer Steve Jobs. Heute ist er steinreich, will die Menschheit beglücken – und damit noch mehr Geld verdienen.
Die Unternehmen in den Vereinigten Staaten verdienen momentan so viel wie schon lange nicht mehr. Trotzdem bleibt die gute Stimmung an der amerikanischen Börse aus.
„Ich hätte gerne 100 Prozent von Apple“, sagte Warren Buffett unlängst. Nun hat er Taten folgen lassen und seinen Anteil verdoppelt. Von 100 Prozent ist er allerdings noch weit entfernt.
Apple verdient so viel wie kein anderer Konzern auf der Welt. Dabei wachsen amerikanische Unternehmen zwar weniger stark als europäische, sind jedoch viel profitabler.
Zwei Rohstoffkonzerne schließen ein Bündnis mit Apple – für mehr Umweltschutz. Die Partner arbeiten an einer „revolutionären“ neuen Technik in der Aluminiumproduktion.
Die Investmentbank und der Technik-Konzern wollen gemeinsam Plastikgeld ermöglichen. Für einen der beiden Partner ist es die erste Kreditkarte – aber nicht für Apple.
Seit Anfang Mai hat Apples Aktienkurs um 13 Prozent zugenommen. Neben Warren Buffett glaubt noch ein weiterer Multimilliardär an steigende Aktienkurse des iPhone-Herstellers.
Alcoa und Rio Tinto haben ein Unternehmen zur Vermarktung der patentierten Technologie ab dem Jahr 2024 gegründet. Auch Apple und die kanadische Regierung sind beteiligt.
Der Bau eines millionenschweren neuen Apple-Datenzentrums in Irland ist vom Tisch. Was bedeutet das für die Region?
Buffett scheut die Tech-Branche und ist wahrlich kein Handyfachmann. Dass der legendäre Investor Apple wieder mehr als 900 Milliarden Dollar wert macht, zeigt vor allem eines.
Nach überraschend starken Quartalszahlen sind die Aktienkurse der großen Tech-Werte fast ausnahmslos gestiegen. Wird das so weitergehen?
Lange fremdelte er mit Tech-Aktien, jetzt schickt der Starinvestor mit seinem Millionenkauf Apples Papiere auf den höchsten Stand aller Zeiten. Damit rückt eine magische Marke in greifbare Nähe.
Apple liefert solide Zahlen, das Geschäft mit dem iPhone wächst weiter. Der Elektronikkonzern kündigt abermals einen Aktienrückkauf in gigantischem Ausmaß an.
Ist Amazon bald eine Billion Dollar wert? Nach guten Geschäftszahlen glauben das manche Profis. In jedem Fall hat der Konzern von Jeff Bezos gegenüber einem anderen aufgeholt.
Es geht um das wertvollste Unternehmen der Welt und die höchste Summe in einem EU-Beihilfeverfahren: Apple überweist nun 13 Milliarden Euro.
Die Gerüchte über ein mögliches Abflauen des Smartphone-Booms lassen auch Apple nicht unberührt. An der Börse macht sich Unruhe breit – aber sind das vielleicht Sorgen auf sehr hohem Niveau?
Die Aktie von Apple und auch Chipwerte weltweit geraten massiv unter Druck, weil ein Halbleiterunternehmen eine Umsatzwarnung herausgibt. Was ist da los?
Unter den populärsten Werten liegt in diesem Jahr nur noch Facebook im Minus. Das könnte das Ende einer beliebten Anlagestrategie sein.
Die Europäische Union will Digitalunternehmen stärker besteuern – und zielt damit auf Google, Apple, Facebook und Co. Aber auch für Deutschland könnten die Pläne gefährlich werden.
Amazon, Facebook, Apple: Die Aktienkurse der Technologie-Stars stehen unter Druck. Das trifft die Käufer populärer Indexfonds (ETF) viel stärker, als sie es sich vorstellen können.
Mit der Digitalsteuer will die EU die digitale Wirtschaft künftig stärker zur Kasse bitten. Den Amerikanern passt das gar nicht – sie schützen eine mächtige Lobby.
Fondsmanager Klaus Kaldemorgen warnt: Die Börsenkurse haben das Beste hinter sich, Technologiewerten ist nicht zu trauen. Warum er es dennoch für einen Fehler hält, auf Aktien zu verzichten, verrät er im Interview.
Die Tech-Szene hat es lange verstanden, trotz ihrer wachsenden Macht ein freundliches Gesicht zu bewahren. Jetzt aber sieht sie sich in der Defensive. Kann die Vorzeigebranche ihren eigenen Ansprüchen gerecht werden?
Kritiker sagen: Apple hinkt in der Entwicklung künstlicher Intelligenz dem Konkurrenten Google hinterher. Jetzt wirbt Apple einen führenden KI-Fachmann ab.