„Eine Perle wie Porsche gibt man nicht aus der Hand“
Im F.A.Z.-Gespräch macht VW-Konzernchef Diess klar: Der Sportwagenhersteller kommt nicht an die Börse. Dessen Gewinne werden gebraucht für Elektromobilität und autonomes Fahren.
Im F.A.Z.-Gespräch macht VW-Konzernchef Diess klar: Der Sportwagenhersteller kommt nicht an die Börse. Dessen Gewinne werden gebraucht für Elektromobilität und autonomes Fahren.
Deutsche Gerichte sollen im internationalen Wettbewerb konkurrenzfähiger werden, der Gesetzentwurf sieht klare Zugeständnisse an die Unternehmen vor.
Taylor Swift ist derzeit eine der erfolgreichsten Musikerinnen überhaupt. Doch auch als gewiefte Unternehmerin hat sie sich einen Namen gemacht und scheut nicht den Konflikt mit Konzernen.
Bisher muss China Halbleiter für 350 Milliarden Dollar im Jahr importieren. Um unabhängiger zu werden, lässt der Staat jetzt im großen Stil Fabriken errichten. Den Weckruf verdankt die Nation auch Donald Trump.
Trotz Milliarden-Investitionen von Tesla und Apple beklagen amerikanische Manager den Zustand der Digitalisierung hierzulande. Aber sie sehen auch vieles am Standort positiv, wie eine Umfrage zeigt.
Unternehmen sind heute so kurzlebig wie nie zuvor. Die Hälfte aller börsennotierten Firmen verschwindet binnen eines Jahrzehnts. Der Netzausrüster Nokia ist 156 Jahre alt. Was sich von ihm lernen lässt – und was nicht.
Joe Biden sendet mit seiner Personalauswahl Signale, dass er Tech-Giganten wie Facebook, Google und Apple das Leben erschweren will. Der Branche erwächst aber auch aus den Bundesstaaten eine neue Bedrohung.
Im Gespräch erklären die Co-Chefs, wer ihnen bei der Investorensuche hilft und wie sie auch mit externem Partner Familienunternehmer bleiben wollen.
Elon Musk ist nicht allein: Neue Firmen aus China und Kalifornien attackieren die Oberklasse. Der Markt glaubt an die jungen Autohersteller.
Unter anderem werde zum einen der Standort in München erweitert und zum anderen weitere Gelder in Forschung und Entwicklung gesteckt, kündigte der amerikanische Konzern an.
Manche Unternehmen kaufen sich Macht durch Lobbyarbeit. Andere schaffen ihren Durchbruch aus eigener Leistung. Warum es ohne kreative Zerstörung keinen Wohlstand gibt.
Die Marke VW hat ihre Strategie für die nächsten zehn Jahre beschlossen. Ihr Chef Ralf Brandstätter spricht im Interview über ehrgeizige Renditeziele, Autosoftware und das Wettrennen beim Roboterauto.
Nach Investorenlegende Warren Buffett hat nun auch die Stiftung von Bill und Melinda Gates ihre Anteile am iPhone-Hersteller reduziert. Andere Tech-Werte gibt sie ganz auf.
Facebook testet seine Macht und sperrt journalistische Beiträge in Australien. Der Ausgang dieser Machtprobe ist auch für Europa wichtig.
Wie opportunistisch müssen Manager sein? VW-Chef Herbert Diess spricht im Interview über das Spannungsverhältnis zwischen Politik und Wirtschaft, den neuen Herausforderer Apple – und seine Nachsicht mit Autokraten.
Bei jungen Unternehmern ist die SPD nicht sehr beliebt. Verena Hubertz will trotzdem für die Partei in den Bundestag. Warum?
Ob künstliche Intelligenz, sichere Datenübertragung oder Software-Entwicklung: VW und Microsoft rücken für das automatisierte Fahren enger zusammen. Zugriff auf die VW-Daten soll Microsoft aber nicht erhalten.
Das amerikanische Konjunkturpaket lässt den Leitindex über 14 000 Punkte steigen. Der Kurs von Dialog Semiconductor springt sogar um 18 Prozent nach oben.
Sind die Gespräche zwischen Apple und den südkoreanischen Autobauern Hyundai und Kia gescheitert? Nach Spekulationen über einen Deal heißt es jetzt in einer Mitteilung es gebe „keine Gespräche mit Apple über die Entwicklung eines autonomen Fahrzeugs“.
Kommt ein Apple-Auto nun doch? Laut Medienberichten steht ein Deal mit den südkoreanischen Autobauern Hyundai und Kia unmittelbar bevor. Ein Markteintritt des iPhone-Konzerns könnte den Wandel der Branche noch einmal beschleunigen.
Der Tech-Konzern Sony schlägt mit den Verkaufszahlen der Playstation den Konkurrenten Microsoft um ein Vielfaches. Das japanische Unternehmen erhöht nun die Gewinnprognose um 34 Prozent.
Technologieaktien werden immer teurer, Anleger riskieren mehr. Ob ein Ende mit Schrecken droht – darüber ist sich die Redaktion nicht einig: ein Pro und Contra.
Big Tech kommt aus Amerika: An Google, Apple, Amazon und Facebook kommt niemand heran. Europa sollte die Gründe dafür kennen – denn Kandidaten für die nächste Generation von Digital-Überfliegern gibt es genug.
Star-Produzent, Label-Chef, Dr. Dres Partner und Music-Manager bei Apple: Wie Jimmy Iovine die Musikwelt über Jahrzehnte geprägt hat.
Der amerikanische Technologieriese lieferte im vierten Quartal 2020 weltweit die meisten Smartphones aus. Damit entthronte die Firma den bisherigen Spitzenreiter Samsung Electronics.
Apple übertrifft dank neuer iPhones alle Erwartungen, am stärksten legte allerdings ein anderes Produkt zu. Auch Facebook beschleunigt sein Wachstum, spricht jedoch von „erheblicher Unsicherheit“. Und Mark Zuckerberg leistet sich Seitenhiebe auf Apple.
Erstmals in seiner Geschichte erzielt der Elektroautohersteller einen Jahresgewinn. Und hat große Pläne.
Wie von Peking gewünscht, knüpft Milliardär Li Shufu ein Netzwerk mit chinesischen Technologiegiganten, um das Auto der Zukunft zu bauen. Auch Daimler darf helfen beim Projekt Welteroberung.
Die Berliner Blase hat ein neues Spielzeug: Die Plauder-App Clubhouse verspricht Zerstreuung in schwierigen Zeiten. Ist der Hype von Dauer?
Politik und Wettbewerbshüter setzen auf eine Zerschlagung der Konzerne „von innen“. Im weltumspannenden Kampf gegen eine Übermacht der Digitalkonzerne will das kleine Deutschland deswegen eine Vorreiterrolle übernehmen.
Es wird spannend sein zu sehen, wie VW, BMW und Co. reagieren, falls ihr Zulieferer Apple plötzlich selbst Autos bauen sollte. Eine Behandlung als Kunden zweiter Klasse werden sie kaum hinnehmen.
Der südkoreanische Autohersteller hat anscheinend eine der obersten Regeln über die Zusammenarbeit mit Apple gebrochen und Kooperationsgespräche bestätigt. Die Aktie von Hyundai stieg um bis zu 25 Prozent.
Amerikas führende Wirtschaftsvertreter kritisieren die Ausschreitungen in Washington scharf. Besonders deutlich äußert sich der größte Industrieverband Amerikas.
Nach einem Bericht über ein angebliches Apple-Auto macht Tesla-Chef Elon Musk eine pikante Enthüllung. Und sagt, Tim Cook habe ihn abblitzen lassen.
Nach gewalttätigen Protesten in einem indischen Werk hat der amerikanische Technologiekonzern seinen Zulieferer Wistron zum besseren Umgang mit seinen Beschäftigten aufgefordert. Apple will einen Imageschaden verhindern.
Kartellklagen in Amerika, neue Gesetze in Europa: Google, Facebook & Co. müssen auf der ganzen Welt Eingriffe in ihr Geschäft fürchten. Die Reaktionen der Konzerne auf neue Regulierungen fallen gemischt aus.