Jetzt knöpft sich das Kartellamt den Bezahldienst Paypal vor
Der Online-Zahlungsdienst soll seine starke Marktposition missbrauchen. Kartellamtspräsident Andreas Mundt erklärt, was nun folgt.
Der Online-Zahlungsdienst soll seine starke Marktposition missbrauchen. Kartellamtspräsident Andreas Mundt erklärt, was nun folgt.
Das Bundeskartellamt hat das Verfahren gegen Google wegen möglicher Diskriminierung deutscher Presseverlage eingestellt. Der Konzern kann sich freuen. Seine Zermürbungstaktik geht auf.
Das Google News Showcase besteht die Prüfung des Kartellamts. Die Ergebnisse in der Suchmaschine sollen auch zukünftig nicht davon beeinflusst werden, ob ein Verlag an Showcase teilnimmt oder nicht.
Das Bundeskartellamt hat mit dem Aufbau einer Abteilung begonnen, die verhindern soll, dass Energieversorger die Gas- und Strompreisbremsen zu ihrem Vorteil ausnutzen.
Das Kartellamt sieht „strukturelle Wettbewerbsprobleme“ auf dem Mineralölmarkt. Bisher reicht das nicht, um einzugreifen.
Meta verzichtet auf Zwangsverknüpfung mit Facebook.
Neue Regeln sollen angewandt werden
Kartellamtspräsident Andreas Mundt spricht darüber, wie deutsche Wettbewerbshüter gegen Amazon & Co ankommen können – und ob Tankstellen Autofahrer abgezockt haben.
Das Bundeskartellamt hat mit Blick auf einen drohenden Gasnotstand erstmals Wettbewerbsregeln für eine Branche außer Kraft gesetzt. Die deutschen Zuckerunternehmen dürfen dann so eng zusammenarbeiten wie lange nicht.
Die Entscheidung des Kartellamts, die für Passagiere aus ganz Europa gilt, ist allerdings noch nicht rechtskräftig. Lufthansa kündigte bereits an Beschwerde einzulegen.
Die Wettbewerbshüter gehen Beschwerden über übermäßige Preiserhöhungen nach.
Fälle nun auch in Frankfurt
Kartellamt erlaubt Übernahme in Hofheim
Die von der Regierung auf den Weg gebrachte Tank-Entlastung kommt wohl nur teilweise bei den Kunden an. Nicht nur der ADAC findet klare Worte.
Die Bonner Behörde stuft Meta als Unternehmen mit „überragender marktübergreifender Bedeutung für den Wettbewerb“ ein. Das hat Folgen für den Facebook-Konzern.
Rohöl wird billiger, Tanken bleibt teuer – woran liegt das? Die deutschen Marktwächter leiten eine neue Untersuchung ein.
Viele Internetshops prüfen im Hintergrund die Bonität von Kunden – und Bonitätswächter handeln mit den Daten. Die meisten Konsumenten wissen davon nichts. Das schaut sich die Wettbewerbsaufsicht nun genauer an.
Mit dem Gesetz für digitale Märkte will die EU große Tech-Konzerne wie Google und Amazon in bislang nie dagewesenem Umfang neu regulieren. In Rekordtempo haben sich Mitgliedsländer und Parlament geeinigt – und auch der deutsche Kartellamtschef gibt sich zufrieden.
Die Rohölpreise sinken, die Benzinpreise steigen. Das müsse man sich „genau ansehen“, sagte Kartellamtspräsident Mundt. Zuvor hatte sich auch Wirtschaftsminister Robert Habeck an die Behörde gewandt.
Das Bundeskartellamt schränkt das Programm „Google News Showcase“ ein. Es darf nicht mit der Google-Suche verbunden werden.
Google drohen Auflagen des Bundeskartellamts. Die Wettbewerbshüter haben in einer bahnbrechenden Entscheidung jetzt die Voraussetzungen dafür geschaffen.
Kartellamtspräsident Andreas Mundt spricht über den schwierigen Kampf gegen Preisabsprachen, die Macht der Digitalkonzerne und seine Wünsche an die neue Regierung.
Vonovia und Deutsche Wohnen dürfen fusionieren. Die Anbieterstruktur für Mietwohnungen sei trotz der großen Wohnungsbaugesellschaften weiterhin sehr zersplittert, teilten die Wettbewerbshüter mit.
Immer weniger Kronzeugen helfen dem Bundeskartellamt. Um Absprachen auf die Schliche zu kommen sind ein anonymes Hinweisgebersystem und Marktanalysen daher entscheidend.
Das Bundeskartellamt zeigt Zähne: Nach Facebook, Google und Amazon nimmt die Behörde nun auch Apple ins Visier. Das Verfahren soll herausfinden, ob der Konzern eine „marktübergreifende Bedeutung“ hat.
Das Bundeskartellamt geht gegen Amazon, Facebook und Google vor. Auch das Programm „Google News Showcase“, für das der Konzern Verträge mit Presseverlagen geschlossen hat, kommt auf den Prüfstand.
Kommt Amazon in Deutschland eine „überragende marktübergreifende Bedeutung“ zu? Es ist das dritte Verfahren des Bundeskartellamts gegen den Konzern – und dieses Mal hat die Behörde neue Instrumente zur Hand.
Die Bonner Wettbewerbshüter haben im Zusammenhang mit den Oculus-Virtual-Reality-Produkten ein Missbrauchsverfahren gegen den amerikanischen Tech-Konzern eingeleitet.
Mit neuen Instrumenten will die Politik die Macht von Google, Facebook, Amazon und Co. beschränken. Doch aus juristischen Kreisen ertönen Sorgen wegen der Novelle.
Das Bundeskartellamt nimmt die beiden Internetriesen ins Visier: Dabei geht es um Kooperationen von Amazon mit einigen Händlern auf seiner Plattform. Deshalb gerät auch Apple in den Blickpunkt.
Das Bundeskartellamt hat untersucht, ob mit der Onlinebewertung von Dienstleistern Schindluder getrieben wird. Es rät dazu, dass Portale mehr Verantwortung übernehmen, Fake-Bewertungen technisch aufspüren und löschen.
Das Bundeskartellamt pocht auf weitere Untersuchungen gegen Amazon in Hinblick auf deren Preispolitik. Eine Änderung der Wettbewerbsgesetze ist ohnehin geplant.
Deutschlands Wettbewerbshüter gehen dem Vorwurf nach, wonach der Onlinehändler Amazon seine marktbeherrschende Stellung missbraucht. Das sagt Kartellamtspräsident Andreas Mundt im Interview mit der F.A.Z.
An den Ladesäulen für Elektroautos herrschen gewaltige Preisunterschiede. In den meisten Regionen bestimmt ein einziger großer Betreiber den Markt. Das könnte schwerwiegende Folgen für den Ausbau der Elektromobilität haben.
Vor dem Bundesgerichtshof geht es um die Frage, ob Facebook Daten von allen möglichen Diensten und Websites mit Konten verknüpfen, ohne zuvor die freiwillige Zustimmung der Nutzer einzuholen.
Das hätte man sich nach dem teuren Tank-Herbst 2018 nicht träumen lassen: Sprit für weniger als 1 Euro je Liter. Das Kartellamt berichtet von günstigen Tageszeiten, teuren Ausreißern und einem Süd-Nord-Gefälle.