Amazon plant wohl ein Tablet für 50 Dollar
Amazon will den Tablet-Markt aufmischen. Angeblich bietet der Konzern noch vor Weihnachten ein Tablet für 50 Dollar an.
Amazon will den Tablet-Markt aufmischen. Angeblich bietet der Konzern noch vor Weihnachten ein Tablet für 50 Dollar an.
Für das Weihnachtsgeschäft verdoppelt Amazon die Belegschaften in seinen Verteilzentren. Die Aushilfen müssen voraussichtlich Lücken schließen, die durch Streik der Stammmannschaft entstehen.
Das würde den wachsenden Markt für Video aus dem Netz kräftig aufmischen: Apple denkt angeblich über Serien aus eigener Produktion nach. Wie weit die Ambitionen des Konzerns gehen, ist aber noch unklar.
Der Online-Versandhändler bietet einen Lieferdienst für Alkohol an. Innerhalb von 34 Minuten stehen Wodka, Dosenbier und Chips für Kunden von „Amazon Prime Now“ bereit. Doch wer will denn solange warten?
Keine Hochzeit kommt heute ohne einen Junggesellenabschied aus. Für die Lokalwirte sind das die Leute vom Dorf, dümmlich und peinlich, nervig und aggressiv. Wie fühlt sich das an? Unterwegs mit einer Mädelsgruppe.
Die amerikanische Plattform Nextdoor drängt nach Europa. Hier könnte sie aber das Geschäftsmodell lokaler Medien zerstören.
Der gestiegene Aktienkurs hat den Amazon-Gründer Jeff Bezos reich gemacht. Auf der Liste der reichsten Internetmilliardäre landet er auf Platz drei – hinter zwei alten Bekannten.
Amazons Selfpublishing-Dienst wird mit täglich neuen E-Books überschwemmt. Wer soll bei dem Überangebot das Lesenswerte herausfiltern? Der „E-Book-Dschungel“ kuratiert mit sonderbaren Methoden. Und fragwürdigem Zweck.
Von der altehrwürdigen BBC ins Online-Fernsehen: Das alte „Top Gear“-Trio um den Kult- und Skandalmoderator Jeremy Clarkson wechselt zu Amazon.
Unfälle mit Drohnen werden häufiger. Ein Amazon-Manager schlägt nun vor, den Luftraum genauer aufzuteilen.
Einkaufen und liefern lassen noch am selben Tag - das bieten auch in Frankfurt die ersten Geschäfte an. Viele nutzen das Kurier-Netzwerk der Liefer-Factory. Doch der Service kostet, und der Handel muss noch lernen. Das Verbraucherthema.
Der weltgrößte Online-Händler Amazon hat mit einem überraschenden Quartalsgewinn begeistert. Die Aktie erlebte daraufhin ein Kursfeuerwerk. Warum aber ging es bisher bei der Amazon-Anleger-Story nur bedingt um Konzerngewinne?
Visa und AT&T übertreffen die Gewinnerwartungen deutlich. Starbucks wächst weiter kräftig und hebt Gewinnziel an, während SAP einen neuen Chef für den Betriebsrat sucht.
Der Online-Händler Amazon hat die Buchpreisbindung illegal umgangen, entschied der Bundesgerichtshof. Und zwar mit einem Gutschein-Trick. Warum das demnächst verboten ist.
Buchhändler, Autoren und Agenten haben das amerikanische Justizministerium beauftragt, Amazons Praktiken auf dem Buchmarkt zu prüfen. Das Unternehmen missbrauche seine Monopolstellung.
Die Minions grinsen auf Straßenbahnen, Keksen und Bananen. Mit einer gigantischen Marketingkampagne macht Universal einen Hype um die Figuren. Für manche ist das zu viel.
Amazon führt ein neues Vergütungsmodell für die Autoren von E-Books ein. Welchen Einfluss haben diese auf das literarische Schreiben? Literaturwissenschaftler Guido Graf über das Streamen von Literatur und Social Reading.
Hüllen für Smartphones gibt es neuerdings auch in Pistolenform. Vor allem in Amerika finden das viele Handybesitzer lustig. Die Polizei allerdings überhaupt nicht.
Mit 0,006 Dollar pro gelesener Seite ist das neue Autorenhonorar beim Amazon-Abo „Kindle unlimited“ ohnehin nicht gerade üppig. Jetzt überlegen Autoren, wie es das Lesen verändert. Und das Schreiben.
Online-Konzerne wie Facebook, Amazon und Google sind Großmächte geworden und fordern die Welt heraus. Wieso unterwerfen wir uns ihnen auch noch freiwillig? Ein Gespräch mit Jaron Lanier über die freundliche und unheimliche Macht von Silicon Valley.
Die Online-Handelsplattform Ebay wird den Bezahldienst Paypal im Juli Juli abspalten. Alle Ebay-Anteilseigener sollen dann eine neue Paypal-Aktie erhalten. Nach dem knapp einwöchigen Dauerstreik bei Amazon in Deutschland hat dagegen Verdi bereits den nächsten Ausstand angedroht.
30.000 Euro für 180 Seiten Genre-Literatur: Amazon schreibt einen Buchpreis aus. Ein Beispiel, wie wunderbar sich das Castingshow-Prinzip auf den Lesemarkt und den Wissenschaftsbetrieb übertragen lässt.
Aus dem amerikanischen Kongress kommt ein empörter Brief: Wer wagt es, dem Online-Händler die beantragte eigene Internet-Endung zu versagen, bloß weil es einen Fluss gleichen Namens gibt? Eine Posse über Aufmischung und Einmischung.
Nach der durch das Massaker von Charleston ausgelösten Debatte um die Konföderierten-Flagge, will der amerikanische Einzelhändler Walmart den Verkauf von Produkten mit dem Abbild der Flagge stoppen. Ebay plant ähnliche Schritte. Amazon schweigt.
E-Book-Autoren, die ihre Werke bei Amazon veröffentlichen, bekommen bislang Tantiemen erst, wenn der Kunde zehn Prozent ihres Textes gelesen hat. Das ändert sich jetzt: von Juli an werden Seiten gezählt.
Immer mehr Anbieter im Internet bezeichnen sich als Plattform. Für ihre Dienstleistungen nutzen sie Netzwerkeffekte, ihr Ziel ist das Monopol.
Auf dem Weg zur Arbeit ein paar Päckchen ausliefern und so die Kasse aufbessern – einem Medienbericht zufolge entwickelt Amazon eine App, um mit Hilfe von Privatpersonen seine Lieferkosten einzudämmen. Der Fahrdienst Uber hat eine ähnliche Idee.
Weniger Kriminalität und eine effektivere Geldpolitik - kann ein Verbot von Bargeld das leisten? Es gäbe überraschende Ausweichmöglichkeiten.
Sensationelle Millionenauflage und ein Pulitzerpreis: Anthony Doerr fasziniert mit seinem Roman „Alles Licht, das wir nicht sehen“ Leser und Kritiker gleichermaßen. Ist das nachvollziehbar?
Muss das klassische Fernsehen den Online-Streamingdiensten weichen? Unsere zwei Autoren sind da geteilter Meinung. Zunächst die Argumente, die gegen den Fortbestand der Ära des Kabelanschluss sprechen.
In seinem neuen Buch erweist sich Jaron Lanier als eine Art Schwejk des digitalen Zeitalters und verrät, wie sein Widerstand gegen das Silicon Valley ins Rollen kam. Nur sein Lösungskonzept überzeugt nicht.
Amazon steht wegen spezieller Steuer-Vereinbarungen in der Kritik. Der weltgrößte Versandhändler reagiert nun. Aus einem bestimmten Grund ist aber fraglich, ob der deutsche Fiskus viel davon hat.
Erst hielt Amazon die Verlagswelt mit seinen Preisvorstellungen bei E-Books in Atem, jetzt sind die Hörbücher dran. Die Buchbranche spricht von Erpressung, die Amazon-Tochter Audible von Innovation.
Woody Allen dreht eine Serie für Amazon, was er inzwischen heftig bereut. Auf sein Fernsehdebüt befragt, befällt ihn das große Flattern.
Wer diesen Artikel liest, könnte etwas kaufen: Jeff Bezos krempelt die „Washington Post“ mit einem Team von Softwarespezialisten um. Die Grenze zur PR wird fließend, jeder Artikel zur Ware.
Das Internet wird als Absatzkanal für Bücher immer wichtiger. Deshalb übernimmt der Buchhändler Hugendubel ebook.de von Libri.