Kleiner Flieger für große Strecken
Sind es die kleinen Flugzeuge mit mittlerer Reichweite oder die Riesen mit großer Reichweite, denen die Zukunft in der Luft gehört? Airbus hat beides einfach kombiniert.
Sind es die kleinen Flugzeuge mit mittlerer Reichweite oder die Riesen mit großer Reichweite, denen die Zukunft in der Luft gehört? Airbus hat beides einfach kombiniert.
Die amerikanische Regierung wollte auf Drängen des Flugzeugherstellers Boeing einen Konkurrenten mit hohen Zöllen belegen. Nun hat eine Behörde dagegen entschieden. Eine Überraschung für alle Beteiligten.
300 Prozent Abgabe sollte das kanadische Unternehmen für seine Flugzeuge nach Willen der amerikanischen Regierung zahlen. Die Handelskommission ITC lehnt das ab – und wendet sich so gegen das Handelsministerium.
Sie bergen die wertvollsten persönlichen Informationen: Immer mehr Leute interessieren sich für Handyversicherungen. Für Auto-Versicherungen ist die Zahl der Interessenten deutlich zurückgegangen.
Viele Fondsanleger brauchen starke Nerven: Singapore Airlines gibt in Kürze den nächsten Airbus A380 zurück. Bis ein Abnehmer gefunden ist, wird auch er in den Pyrenäen abgestellt. Nur seine Turbinen sind vermietet.
Zum Weltwirtschaftsforum werden an Schweizer Flughäfen neben der Boeing 747 von Präsident Trump auch Geschäftsreiseflugzeuge bis hin zum mehrstrahligen Businessjet erwartet. Was zeichnet diese Maschinen aus?
Rüstungskonzern Airbus liegt deutlich vorn, wenn es um die Einnahmen aus Waffenverkäufen geht. Aber auch deutsche Hersteller mischen im Geschäft mit.
Die Fluggesellschaft Emirates hat 36 Maschinen des größten Flugzeugs der Welt bestellt. Damit ist der A380 gerettet – vorerst.
Rettung für den Airbus A380: Die Fluglinie Emirates ordert 36 Maschinen des größten Passagierflugzeugs der Welt. Von Airbus kommt nun eine optimistische Ansage.
Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat vergangenes Jahr mehr Neuaufträge verbucht als sein amerikanischer Rivale. Doch ohne Bestellungen der Fluglinie Emirates steht sein A380 nach eigenen Angaben vor dem Aus.
Ryanair-Passagiere dürfen künftig weniger Handgepäck in die Kabine nehmen. Grund ist ein Problem, das heute praktisch alle Fluggesellschaften haben.
Österreich hat vor Jahren 15 Eurofighter gekauft. Airbus soll Schmiergeld gezahlt haben, um den Auftrag zu erhalten. Das könnte das Unternehmen jetzt Millionen kosten.
Hunderttausende lassen zum Spaß fliegende Kameras aufsteigen. Für Flugzeuge sind Drohnen aber eine ernste Gefahr. Die mit Abstand meisten Drohnen wurden 2017 in der Nähe des Frankfurter Airports gesichtet.
Dem europäischen Flugzeughersteller Airbus winkt ein Milliardenauftrag aus Peking. Der Kaufvertrag steht nach Angaben von Emmanuel Macron kurz vor dem Abschluss.
Space X hat Arianespace den Rang abgelaufen. Doch jetzt will das europäische Weltraumunternehmen zurückschlagen. Dafür haben die Ingenieure gleich mehrere Ideen.
Mit einem Ausrüstungszentrum will Airbus China zu Bestellungen überreden. Aber wie soll das gehen? Es gibt einiges, das gegen diesen Plan spricht.
Erstmals reist der französische Präsident nach Asien. In Chinas Initiative für eine „neue Seidenstraße“, die in Europa oft nicht ernst genommen wird, sieht Emmanuel Macron große Möglichkeiten.
Airbus hat Probleme mit dem A380. Nun schlägt der Konzern Peking wohl einen Deal vor, der es in sich haben könnte.
Knapp fünf Stunden Flugzeit von Frankfurt nach Mainhattan: Ein solches Schicksal ereilte zahlreiche Lufthansa-Kunden. Sie wären gerne woanders ausgestiegen.
Beim Besuch in Frankreich nennt der türkische Präsident Journalisten „Gärtner des Terrorismus“. Zugleich warnt Erdogan vor der „Falle der Islamophobie“. Macron erteilt seinem Gast derweil eine Absage.
Der kalte Winter in den Vereinigten Staaten hat dem kleinen Flughafen Stewart International unerwarteten Besuch beschert. Dort landete das größte Passagierflugzeug der Welt.
Der 3D-Drucker spuckt bald auch Metall aus. Das wird die Industrie erschüttern. Flugzeuge werden leichter, Spielzeug billiger. Und noch viel mehr. Ein Gastbeitrag.
So sicher wie 2017 war noch kein Jahr in der Geschichte des gewerblichen Fliegens. Doch es warten schon neue Gefahren.
Die Fluggesellschaft Niki geht nicht an die Lufthansa, sondern an den Billigflieger Vueling. Darüber können sich Urlauber freuen – aber sie müssen den richtigen Zeitpunkt abwarten.
Bereits am Donnerstag war offenbar entschieden, an wen die zahlungsunfähige Fluglinie Niki gehen würde. Jetzt ist die Übernahme der größten Teile besiegelt.
Gerade noch vor Jahresende ist der Vertrag abgeschlossen: Die größte Bestellung der Airbus-Geschichte umfasst 430 Mittelstreckenjets und beläuft sich auf mehr als 40 Milliarden Euro.
Nun ist offenbar entschieden, an wen die zahlungsunfähige Fluglinie Niki geht. „Ich bin nicht mehr im Rennen“, sagt der frühere Rennfahrer und Unternehmensgründer Niki Lauda.
Donald Trump und seine Republikaner senken die Unternehmenssteuern. Peking zieht nach und macht ausländischen Konzernen ein Angebot. Und auch Europa hat schon reagiert, aber zunächst anders.
Frauen mit tunesischem Pass dürfen nicht mehr in die Vereinigten Arabischen Emirate einreisen. Die Gründe sind unklar. Aber die Reaktion aus Tunis ist deutlich.
Vor bald drei Jahren starben 150 Menschen in einer Germanwings-Maschine in den französischen Alpen. Die Lufthansa will Angehörigen weitere Therapien bezahlen. Aber nicht ohne Gegenleistung.
Airbus hat bei den Regionalfliegern über Bombardier seinen Einfluss ausgeweitet – prompt folgt die Reaktion: Der Erzrivale will mit dem viertgrößten Hersteller Embraer fusionieren.
Bei Airbus sind neue Zeiten angebrochen und das soll sich auch personell an der Konzernspitze zeigen. Für eine erfolgreiche Zukunft braucht das Unternehmen keine politische Führung – sondern die besten Manager!
Sie weilt auf einer Konferenz in New Orleans, als die Nachricht vom Ausstieg ihrer Trainingspartnerin Nicola Baumann publik wird. Jetzt könnte Insa Thiele-Eich als erste deutsche Astronautin ins All fliegen. Im FAZ.NET-Gespräch sagt sie, wie ihre Chancen stehen.
Neben Enders tritt auch der Geschäftsführer von Airbus ab. Den Entscheidungen ist eine Schmiergeldaffäre vorausgegangen.
Französische Medien berichten, dass Tom Enders keine dritte Amtszeit anstrebe. Der Airbus-Chef selbst äußert sich bedeckt zu seinen Zukunftsplänen.
Nordkorea, Nahost, Ukraine - die Spannungen nehmen zu. Davon profitieren internationale Rüstungskonzernen. Wie groß deren Gewinne sind, zeigt eine aktuelle Studie. Ein Land beherrscht den weltweiten Markt.