Lufthansa sieht das Gröbste überwunden
Konzernchef Spohr spricht von einem „Wendepunkt“. Lufthansa fliegt wieder pünktlicher, Kunden geben bessere Noten, ein Sparprogramm kommt voran. Dennoch gibt es Gründe, warum der Gewinn nicht steigt.
Konzernchef Spohr spricht von einem „Wendepunkt“. Lufthansa fliegt wieder pünktlicher, Kunden geben bessere Noten, ein Sparprogramm kommt voran. Dennoch gibt es Gründe, warum der Gewinn nicht steigt.
Kurz vor der wichtigen ESA-Ministerratskonferenz rückt ein europäisches Pendant zu Amerikas Space-X-Konzern in immer weitere Ferne. Dafür gibt es vor allem einen Grund.
Investoren müssen am Donnerstag viel verarbeiten: Die Zinssenkung der Fed am Vorabend, das Treffen zwischen Trump und Xi, die Wirtschaftsentwicklung in Deutschland, und am Nachmittag steht auch noch der EZB-Zinsentscheid an.
Wenn Amerikas Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping aufeinandertreffen, geht es um Seltene Erden, Hochtechnologie, Zölle – und Russland. Wer hat die besseren Karten?
Oliver Dörre steht an der Spitze des zweitgrößten deutschen Rüstungsunternehmens Hensold. Der ehemalige Soldat sagt, wie wir uns vor Drohnenarmee-Angriffen schützen können, was ein „Softkill“ ist, wie Europa zusammenarbeiten muss – und was in der Ukraine geschieht.
Die Münchener verraten, ob sie sich Olympische Spiele wünschen, Europa will bei Satelliten unabhängig werden und am Sonntag heißt es: eine Stunde länger schlafen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Airbus, Thales und Leonardo bilden ein Gemeinschaftsunternehmen im Satellitenbau, um auf die Konkurrenz durch SpaceX zu antworten. Mit 25.000 Mitarbeitern soll es 2027 an den Start gehen.
Tom Enders wird Verwaltungsratschef von KNDS – in einer Phase, in der das deutsch-französische Gleichgewicht in dem Panzerkonzern ins Wanken geraten ist. Ob er seinen Erfolg bei Airbus wiederholen kann, ist ungewiss.
Letzter Aufruf für den fliegenden Bleistift: Für Boeing blieb die 757-300 Randnotiz, für Condor war sie zentral. Mancher Fan zahlt 1000 Euro, um noch mal an Bord zu dürfen.
Nach dem 7. Oktober +++ Entscheidung des EU-Parlaments +++ Kampfjet-Projekt
Der Industriekonzern bringt am kommenden Montag seine Marinesparte an die Frankfurter Börse. Für 20 Thyssenkrupp-Aktien gibt es eine von TKMS – und die Hoffnung auf eine Fortsetzung der Wachstumsstory.
Der Index mit den 50 führenden Aktienwerten Europas hat sich zuletzt stark entwickelt. Trotzdem sind einige Unternehmen weiter einen Kauf wert, wie die technische Analyse zeigt.
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Jede neue Technik trägt den Keim der Stagnation in sich. Die Vergangenheit zeigt, wie man ihn kleinhält. Wie lässt sich aus der Geschichte lernen?
Europa braucht eine Verteidigungsallianz zwischen der EU und Großbritannien. Denn gegen Autokraten und Aggressionen hilft nur militärische Macht, gestützt durch wirtschaftliche Macht.
Das Kampfjet-Projekt FCAS ist zur Chiffre für zermürbende Reibereien in der europäischen Rüstungspolitik geworden. So kann es nicht weitergehen.
12.260 mal verkaufte Airbus sein Kurzstreckenflugzeug A320. Damit ist die Maschine der meistverkaufte Flieger der Welt.
Die Maschine hat schon viele Jahre Verspätung und ist für Boeing von großer strategischer Bedeutung. Nun könnte sich der Start noch weiter verzögern. Kunden wie Lufthansa und Emirates reagieren bereits.
Die Aktivisten von „Justice for Myanmar“ decken Geschäfte globaler Firmen mit dem Militärregime auf. Nun bekommen sie den „Alternativen Nobelpreis“.
Nach etwas mehr als acht Jahren steht das teuerste und wohl auch komplexeste europäische Rüstungsprojekt FCAS vor dem Aus. Doch es gibt noch Optimisten.
Der große Flugkonzern will die Zeit kleiner Margen beenden. Alte Jumbos werden ausgemustert, Passagiere sollen vor dem Flug mehr selbst erledigen, Tausende Stellen fallen weg. Der Personalvorstand hat erste Details dazu.
In Hamburg üben Bundeswehr und Zivilisten die Abwehr hybrider Bedrohungen. Die Bevölkerung müsse begreifen, dass Deutschland längst angegriffen werde, meint ein Fachmann.
Bis 2040 soll sich der globale Markt für Raumfahrttechnik vervierfachen. Politiker preisen seine Bedeutung – und bremsen ihn zugleich durch ihr Ringen um Zuständigkeiten und Geld aus.
Das Rüstungs-Start-up Helsing stellt das Designkonzept für ein unbemanntes Kampfflugzeug vor. Das Modell mit dem Namen „CA-1 Europa“ soll den ersten Testflug im Jahr 2027 fliegen.
Nicht erst die Vorfälle in Kopenhagen und Oslo haben gezeigt, wie verwundbar der Westen durch unbemannte Fluggeräte ist. Lösungen sind dringend gesucht. Die Industrie arbeitet mit Hochdruck daran.
Die deutsche Industrie fasst dem Weltraum ins Auge. Die Europäer müssen sich anstrengen, um den Anschluss im All nicht zu verlieren, analysiert ein erfahrener Diplomat.
Die deutsch-französische Zusammenarbeit am Rüstungsprojekt FCAS steht auf der Kippe. Jetzt äußert sich der Chef des Airbus-Konkurrenten Dassault selbstbewusst.
Sie langweilen sich auf ihrer Yacht und der Nachwuchs glotzt immer nur aufs Handy? Da bietet der Chartermarkt Lösungen. Spielzeugträger ahoi!
Der Rüstungsriese soll zum europäischen Champion werden. Dafür will Rheinmetall künftig nicht nur Panzer und Munition herstellen. Doch das radikale Wachstum birgt Risiken.
Lange hat die Suche für die Nachfolge von Aufsichtsratschef Karl-Ludwig Kley gedauert. Nun wird für einen Wechsel 2026 mit Johannes Teyssen ein Manager präsentiert, der den Energiekonzern Eon umgekrempelt hat.
Verteidigungs-ETF sind die Verkaufsschlager des Jahres, mit denen Anleger beeindruckende Renditen erzielen. Ist das übertriebene Begeisterung oder eine Entwicklung, die weitergeht?
Es hellt sich auf, sagt Carsten Spohr – im Betrieb und in der Bilanz. Doch 2026 wird für Lufthansa ein weiteres Jahr der Transformation. Und im Kampf gegen hohe Abgaben wünscht er sich Fürsprache der Bundesländer.
Der deutsch-französische Panzerhersteller könnte schon bald an die Börse gehen. Als Vorbild gilt Airbus.
Mehr Urlauberflüge, ein paar neue Sitze und bunte Bonbons – diese Melange gehört nun zu Eurowings. Die vom Staat auferlegten hohen Standortkosten sieht der Chef aber als Risiko.
Der Flugverkehr soll klimaschonender werden, aber neuer Kraftstoff dafür ist knapp. Dass Shell jetzt eine Produktionsanlage nicht mehr bauen will, ist ein Rückschlag für die EU-Ambitionen für „nachhaltiges Kerosin“.
Deutschlands Wirtschaft schwächelt. Aber sie macht nur einen kleinen Teil des Dax aus. Autos und Chemie sind längst nicht mehr so wichtig. Was steckt stattdessen drin? Und ist das gut für Anleger?