Adidas beendet Zusammenarbeit mit Kanye West
Auch der deutsche Sportartikelhersteller will nicht weiter mit Kanye West zusammenarbeiten. Das Ende der Partnerschaft kostet Adidas mehr als 200 Millionen Euro.
Auch der deutsche Sportartikelhersteller will nicht weiter mit Kanye West zusammenarbeiten. Das Ende der Partnerschaft kostet Adidas mehr als 200 Millionen Euro.
„Als deutsches Unternehmen“ dürfe Adidas nicht mit dem Rapper werben sagt Zentralrats-Präsident Schuster. Kanye West steht nach Antisemitismus-Vorwürfen in der Kritik.
Adidas muss in den Krisenmodus umschalten - und zwar schnell. Vor allem muss der Aufsichtsrat schnell einen neuen Konzernlenker präsentieren, der die Probleme mit neuem Elan angeht.
Abermals kassiert der Sportartikelkonzern die Prognose. Der chinesische Markt wird zur Dauerbaustelle. Ein Sparprogramm soll nun helfen.
Der Sportartikelhersteller kappt schon wieder seine Geschäftsprognose. Die Anleger reagieren deutlich. Das Wochenplus des Dax schmilzt ab.
Airlines haften auch, wenn Passagiere durch einen Unfall an Bord psychische Schäden erleiden. Der EuGH urteilte zu einer Triebwerksexplosion.
In den vergangenen Wochen hat der Rapper den deutschen Sportartikelhersteller mehrmals öffentlich angegriffen. Nun überprüft Adidas die erfolgreiche Kooperation mit dem Musiker.
Die Konjunktur in Amerika ist stabiler als gedacht. Das feuert die Angst vor weiteren kräftigen Zinserhöhungen an.
Schon öfter rätselte das Publikum über sein Verhalten. Nun trat Kanye West in Paris in einem Pullover mit der Aufschrift „White Lives Matter“ auf. Die Empörung ließ nicht lange auf sich warten.
Eigentlich war die Kooperation von Rap-Star Kanye West und dem Mode-Unternehmen Gap bis 2026 angelegt. Doch weitere Yeezy-Artikel wird es bei Gap nicht geben. Ärger gab es zuvor schon bei der Partnerschaft mit Adidas.
Als Adidas neben anderen Firmen im März 2020 ankündigte, Mietzahlungen auszusetzen, berichtete „Bild“ groß darüber. Die „Financial Times“ meint, Springer-Chef Döpfner habe als Vermieter ein eigenes Interesse gehabt.
Zwangsarbeit stößt in der Europäischen Union seit langem auf Kritik. Dennoch landen weiter Waren in deutschen Supermarktregalen, die ganz oder teilweise unter Zwang hergestellt wurden. Das will Brüssel nun ändern.
Kasper Rorsted tritt im kommenden Jahr als Chef des zweitgrößten Sportartikelherstellers der Welt ab. Er hinterlässt keinen Sanierungsfall – aber einige Baustellen.
Die DFB-Teams der Männer und Frauen laufen bei ihren Weltmeisterschaften in gemeinsamen Trikots auf. Verwirrung gibt es um den Schriftzug „Die Mannschaft“, der eigentlich abgeschafft werden sollte.
Von wegen Sommerloch: Unternehmen setzen gerade reihenweise ihre Chefs vor die Tür. Zwischen den Zeilen kommt dabei einiges zu Tage.
Deutschland und Kanada unterzeichnen ein Wasserstoff-Abkommen. Der Bauernverband informiert über das Erntejahr 2022. Und die Ukraine hält einen Gipfel zur Zukunft der Krim ab. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Kasper Rorsted hatte zwar stets die Zahlen im Blick. Doch auf Dauer reicht das nicht. Es fehlte die Leidenschaft für den Sport. Der neue Chef braucht beides: Den Blick auf die Kosten und die Marke.
Der Sportartikelhersteller trennt sich von seinem langjährigen Vorstandsvorsitzenden Kasper Rorsted. Einen Nachfolger gibt es noch nicht.
Kasper Rorsted war lange ein Erfolgsgarant für Adidas. Seit einem Jahr läuft es für den Sportartikelhersteller jedoch nicht mehr. Der Chef wird das Unternehmen 2023 verlassen.
Adidas und Puma leiden unter den schwachen Geschäften in China. Wann es dort wieder berauf geht, ist ungewiss. In den kommenden Monaten ist angesichts des Ukraine-Kriegs und der steigenden Inflation allerdings auch interessant, wie sich hiesige Käufer verhalten.
Adidas und Puma leiden unter schwachen Verkäufen in China. In diesem Jahr wird es dort wohl keine Besserung mehr geben.
Adidas dampft seine Prognosen ein, Puma baut sie dagegen aus. Denn die beiden fränkischen Lokalrivalen – Nummer 2 und 3 auf dem Weltmarkt – sind von den aktuellen Krisen sehr unterschiedlich betroffen.
In Eugene hat Nike seine Seele. Alles erinnert an Bill Bowerman, den Mitbegründer eines Unternehmens, das sich nicht scheut, in den Kern des Sports einzugreifen. Die Titelkämpfe sind ein Jubiläumsgeschenk.
Adidas und Gucci tun sich zusammen – und heraus kommen Retrooutfits mit Retro-Adidas-Logo zu Retromucke. Die Kolumne „Modeerscheinung“.
Der Sportartikelhersteller Nike hat unterstrichen, mit welchen Herausforderungen die Branche derzeit in China kämpft. Das belastet auch Adidas.
Wo wollen Deutschlands Schüler sich künftig bewerben. Eine neue Befragung zeigt, dass die Autohersteller wieder etwas beliebter werden. Und es gibt noch mehr Überraschungen.
Boykottaufruf und Corona-Lockdown: Der Sportartikelkonzern beklagt ein Umsatzminus von 35 Prozent.
Dresscodes sind out, genauso wie Krawatten. Doch mit ihrem Kleidungsstil setzen die Vorstandschefs der deutschen Top-Unternehmen weiterhin unbewusst Maßstäbe.
Katja Kraus bringe alles mit, um den DFB zu führen, heißt es. Sie ist trotzdem lieber auf anderen Feldern aktiv.
Der Sportausrüster Adidas hat in Herzogenaurach einen ganzen Campus mit bemerkenswerter Architektur errichtet. Es zählen die Entwürfe, nicht die Namen.
Viele Unternehmen und Verbände helfen, Ukrainer in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Gewerkschaft IG Bau warnt nun aber davor, die Flüchtlinge als billige Arbeitskräfte auszunutzen.
Nach den deutlichen Kursgewinnen des Vortages fällt der Dax wieder an der Börse. Neben den ernüchternden Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau hat das auch mit der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank zu tun.
Der Sportartikelkonzern stellt in schwieriger Zeit die Weichen auf Wachstum
Ungeachtet des andauernden Angriffs Russlands auf die Ukraine und steigender Energiepreise zeigen viele Anleger wieder größeres Interesse an Aktien. Einzelne Titel wie Adidas oder Deutsche Post profitieren besonders.
Die Modewoche in Mailand sollte ein Befreiungsschlag sein. Aber: Wie viel Freude kann man empfinden, wenn in Europa gerade ein Krieg ausgebrochen ist?