Maue Aussichten für Öl
Schon das vergangene Jahr ist aus Anlegersicht kein gutes Öljahr gewesen. Behalten die befragten Finanzhäuser Recht, zeigt auch in diesem Jahr die Richtung für den Preis eher nach unten. Es gibt genug Belastendes.
Der andauernde Irankrieg hat auch die Anleihemärkte in Mitleidenschaft gezogen. Das Umfeld bietet nach Ansicht von Fachleuten aber inzwischen auch interessante Niveaus zum Einstieg.
Schon das vergangene Jahr ist aus Anlegersicht kein gutes Öljahr gewesen. Behalten die befragten Finanzhäuser Recht, zeigt auch in diesem Jahr die Richtung für den Preis eher nach unten. Es gibt genug Belastendes.
Die Zweifel an der Unabhängigkeit der amerikanischen Notenbank Fed sorgen für Bewegung auf dem Markt. Silber gewinnt noch stärker als Gold. Auch Aktien von Goldminen gewinnen.
Der Dax hat seinen Rekordstand übertroffen. Das könnte nur der Anfang sein, glauben Fachleute laut einer F.A.Z.-Umfrage.
In Zeiten sinkender Leitzinsen sorgen einzelne Anlageprodukte mit vergleichsweise hohen Zinssätzen für Aufmerksamkeit. Was steckt dahinter?
Die Zinsen sinken, aber die Inflation verschwindet nicht ganz. Das macht es für Sparer schwieriger, mit Zinskonten noch die Inflation zu schlagen. Wohin also bloß mit dem Geld?
Die befragten Analysten setzen in der Mehrheit auf einen weiter steigenden Preis für das Edelmetall und neue Höchstniveaus von bis zu 3700 Dollar. Doch es gibt auch andere Stimmen.
Rohstofffachleute sind für das Edelmetall optimistisch gestimmt. Bis zu 2400 Dollar je Feinunze werden in diesem Jahr erwartet. Die Geldpolitik gilt als entscheidend.
Nach den Huthi-Angriffen und dem Luftangriff der USA im Jemen machen sich die Bedenken um eine ausreichende Versorgung auch im Ölpreis bemerkbar. Doch es gibt auch Faktoren, die den Preis drücken.
Die Erwartungen an das neue Anlegerjahr und vor allem an die Notenbanken sind hoch. Das zeigt die große Umfrage der F.A.Z. unter Anlageprofis. Welche Chancen sie sehen – und was droht.
Die eine Bank verdoppelt ihre Zinsen mal eben, die andere wählt mit Absicht einen krummen Zinssatz: Am Markt für Tagesgeld ist so einiges los. Eine Übersicht.
Die IKB hält die Erinnerungen an die Finanzkrise wach.
Hohe Zinsen locken deutsche Anleger immer wieder an. Für das höhere Risiko haften aber alle.
Das wahre Desaster erlebten 2022 nicht die Aktionäre, es waren die Anleihegläubiger. Sicher geglaubte Zinspapiere knickten weg. Die Zahl der Betroffenen ist hoch. Was nun?
Die Inflation ist hoch, die Rezession im Anmarsch, die Notenbanken im Zwiespalt. Was heißt das für die Geldanlage? Wir haben zwei Dutzend Finanzinstitute gefragt.
Es spricht nichts dagegen, Kindern oder Enkeln ein Vermögen zu vermachen. Doch sollte es vernünftig angelegt und mit einem Auszahlplan geschützt werden, damit der Nachwuchs es nicht verprasst.
Die traditionelle Umfrage der F.A.Z. unter Finanzinstituten verheißt trotz des unsicheren Umfeldes gute Chancen am Aktienmarkt – und Rekorde. Auch die schon gestiegenen Kurse scheinen nicht zu stören.
Kugelrunde Sessel, gewellte Spiegelrahmen, verdrehte Kerzen: Interieur mit Schwung liegt im Trend. Das könnte mit unserer seelischen Verfassung zu tun haben.
Die Nordseesorte Brent kostet so viel wie seit zehn Monaten nicht mehr. Die Prognosen von 20 Finanzinstituten variieren stark.
Trotz Corona und einer deutlichen Kurserholung erwarten Analysten im Jahr 2021 viel von den Aktienmärkten. Dies zeigt eine Umfrage dieser Zeitung. Doch es gibt so einige Stolpersteine.
Elfeinhalb Jahre nach der Insolvenz von Lehman Brothers steht Deutschland abermals am Rande einer Wirtschaftskrise. Doch nicht alle Instrumente, die damals taugten, würden heute eine ähnliche Wirkung entfalten.
Peer Steinbrück war Finanzminister, als die Finanzkrise vor zehn Jahren eskalierte. Er spricht über die Rettung der Banken, das „sträfliche Versäumnis“ der Regierung Merkel und seine Gegner am Schachbrett.
Der frühere Chef der Skandalbank HRE kommt im Münchener Strafprozess glimpflich davon. Seine Verantwortung für den Niedergang würde er auch gerne an der Gerichtskasse abgeben.
Vor zehn Jahren stand die Bank IKB vor der Pleite. Heute sind ihre Anleihen wieder begehrt. Allerdings sind sie sehr riskant.
Vor zehn Jahren brach die Finanzkrise aus. Was ist seither geschehen und ist eine neue Krise wahrscheinlich? Das sagen Ökonomen.
Vor zehn Jahren brach die Finanzkrise über Deutschland herein: Die Bank IKB kollabierte. Was hat sich seitdem zum Besseren entwickelt?
Vor der Finanzkrise boten Genussscheine die Möglichkeit einer bilanzschonenden Verschuldung. Mit der stärkeren Regulierung der Kapitalmärkte verlieren die Papiere jedoch an Attraktivität.
Immer mehr Firmen organisieren für ihre Belegschaft Dienstfahrräder. Das freut nicht nur die Leasing-Branche. Auch der Fahrrad-Handel mischt gerne mit. Wo geht die Entwicklung hin?
Im Mammut-Prozess um manipulierte Abgaswerte hat der zuständige Richter den Zeitdruck auf Volkswagen. erhöht. Die Deutsche Bank hat dagegen eine Baustelle weniger, während der Kohlenstoffspezialist SGL Group noch tiefer in die roten Zahlen rutscht als gedacht.
Am Samstag endet der „Energieaudit“. Größere Betriebe müssen künftig eine Bestandsaufnahme ihres Energieverbrauchs machen. Am Sonntag wählt Venezuela.
In den Markt für Festzinsanleihen kommt Bewegung. Die IKB setzt ein kleines Ausrufezeichen und auch die Deutsche Bank kann wenigstens wieder eine Eins vor das Komma schreiben.
Die BAT-Stiftung für Zukunftsfragen legt die Ergebnisse der Studie „Deutscher Freizeit-Monitor 2015“ vor, TLG Immobilien und Fielmann präsentieren die Ergebnisse für das zweite Quartal und vom Statistischen Bundesamt kommen Daten zur Armutsgefährdung.
Der Offenmarktausschuss der Fed tagt. Deutsche Wirtschaftsforschungsinstitute veröffentlichen ihre Konjunkturprognosen. Die EU-Kommission will einen Fahrplan für einen fairen Wettbewerb der Unternehmenssteuern vorlegen.
Deutschland hat gute Laune. Kaum einer ist arbeitslos, alle konsumieren, viele sind optimistisch. Nur die Firmen halten sich zurück und horten Bares, statt zu investieren. Es fehlen die Ideen. Und der Mut.
Thomas Middelhoff muss ins Gefängnis, weil er sich einen hohen Lebensstil auf Kosten der Konzernkasse gönnte. Der Fall zeigt auch: Der Lebensstil von Managern hat sich in den vergangenen Jahren gewandelt. Aber sehr viel bescheidener sind sie nicht geworden.
Eine Zinssenkung steht auf der Wunschliste der Finanzmärkte für die Sitzung am Donnerstag. Aber schon vor einem Monat wurden ihre Hoffnungen enttäuscht.
Die Bundesbank veröffentlicht ihren jährlichen Finanzstabilitätsbericht, die EZB wiederum deren Bericht für November. Auf dem Parkett kommt es heute zu einer großen Zahlenwelle aus der zweiten und dritten Reihe. Die SPD hält ihren Bundesparteitag ab.