Die Welt wie ein Vogel sehen
Mit einer VR-Brille und einer besonderen Drohne entsteht der Eindruck, man flöge. Bei 140 km/h ist klar: Das ist kein Spielzeug.
Mit einer VR-Brille und einer besonderen Drohne entsteht der Eindruck, man flöge. Bei 140 km/h ist klar: Das ist kein Spielzeug.
In einem Flugzeughangar tüftelt der Architekt und Künstler Christos Voutichtis an seiner Klanginstallation „Order of Sound“. Die Antennen bezeichnet er dabei als ein Orchester.
Das Staatstheater Augsburg bietet mit Virtual-Reality-Brillen auch im Lockdown Bühnenkunst als 360-Grad-Erlebnis. Tina Lorenz ist dort eine der ersten Digitalbeauftragten. Sie gibt der Technologie auch nach dem Lockdown Zukunft.
Beim Schweizer Schokoladen-„Tatort“ wirkt vor allem die Verpackung edel. Statt exquisiter Bitternote aber erwartet uns gestreckte Industrieware.
Sozialkompetenz statt Super Mario, Führung statt Fifa: In „Serious Games“ lassen sich beruflich relevante Inhalte spielerisch am Bildschirm lernen. Besonders jetzt in der Pandemie.
Geringqualifizierte haben es bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz schwer. Die Initiative Joblinge sorgt für bessere Perspektiven. Binnen eines Jahrzehnts hat sie 2000 Jugendliche allein im Rhein-Main-Gebiet in einen Ausbildungsberuf vermittelt.
Grade einmal sechs Designer haben sich in Berlin für eine richtige Schau entschieden. Andere Teilnehmer der Fashion Week setzten auf Mode-Filme, nur Loungewear sucht man hier vergebens.
Endlich wieder schweben: Die Clubszene will sich bewegen, scheitert an der Realität und könnte sich dennoch erneuern.
Treppensteigen ist im Alter oft ein Problem. Treppenlifte versprechen hier Abhilfe. Doch der Kauf will gut und gründlich geplant werden.
Amazon kennt unsere Konsumvorlieben, Alexa ist längst bei uns eingezogen. Nun soll der neue Fitnesstracker Halo sich auch um Gesundheit und psychosoziales Wohlbefinden der Nutzer kümmern.
Die Pandemie hat das Konsumverhalten der Deutschen erheblich verändert. Dies geht auch aus den vom Online-Auktionator Ebay gesammelten Zahlen hervor. Welche Ladenhüter wurden zum Verkaufsschlager und umgekehrt?
Wenige Unternehmen beeinflussen die Entwicklung digitaler Technologien auf der Welt so sehr wie Amazon. Ein Gespräch mit Technikchef Werner Vogels über austricksbare Menschen und die Grenze zwischen digitaler und physischer Welt.
Wo sitzt die Schwiegermutter? Die Hochzeit für die Nach-Corona-Zeit lässt sich in der Kurstadt Bad Homburg dreidimensional planen. Wie es der Zufall will, wurde das digitale Angebot unabhängig von der Corona-Pandemie erschaffen.
Die Bonner Wettbewerbshüter haben im Zusammenhang mit den Oculus-Virtual-Reality-Produkten ein Missbrauchsverfahren gegen den amerikanischen Tech-Konzern eingeleitet.
Welche Einstellungen haben junge Menschen zur Arbeit mit Künstlicher Intelligenz? Und welche Berufe könnten in Zukunft entstehen? Ein Gespräch.
Zwar dürfen die Bewohner das Caritas-Altenzentrums St. Maternus verlassen. Ihr Alltag hat sich durch die geltenden Corona-Beschränkungen aber verändert. Da kommt Abwechslung gerade richtig.
Die Corona-Krise hat Amerikas Opernhäuser lahmgelegt. Auf Staatshilfe ist nicht zu hoffen, und in New York wird über Gehälter gestritten. Da gibt manch ein Musiker seinen Beruf auf.
Akteure wie die online Plattform Singulart zeigen wie Digitalisierung als Katalysator für Wachstum funktionieren kann, selbst inmitten einer globalen Rezession.
Operationsroboter sind in den OPs mittlerweile nichts Außergewöhnliches mehr. In der minimalinvasiven Chirurgie vereinfachen sie Operationen und reduzieren das Infektionsrisiko.
Nach einer großen Krise gibt es jetzt ein neues Album: Die Ärzte im Gespräch über ihr Miteinander, Plastikmüll, das Luxusgut Langeweile und die Lust am Gag.
Zombies, lebendige Dioramen, intime Bekenntnisse, eine Armee lebensgroßer Skelettkrieger: Diese Kölner „Walküre“, sehr frei nach Richard Wagner, ist ein immersives Gesamtkunstwerk. Und eines, das begehbar ist.
Der Regisseur Philip Gröning hat ein paar tausend Bilder aus den sozialen Netzwerken gesammelt und lässt jetzt eine Künstliche Intelligenz ungesehene Räume bauen. Ist das die Zukunft des Kinos?
Altbacken, aber schön: In „Star Wars: Squadrons“ findet ein unübersichtliches Videospiel-Franchise zu seinen Wurzeln zurück.
Mit Luxus-Sportwagen von AMG verdient Mercedes viel Geld. Was die Aktionäre freut, hat auch Schattenseiten: Kritiker werfen den Machern vor, den Anspruch der einstigen Luxusmodelle zu verwässern.
Die Debatte, ob es sich bei „E-Sport“ um Sport handelt, ist müßig und lähmt die deutsche Politik. Ob Sport oder nicht: Ein regulatorischer Rahmen wird dringend benötigt. Ein Gastbeitrag.
Vom Radioballett bis zur „Mixed Reality Experience“ reicht das Angebot des ersten Festivals Performing Arts und Digitalität in Darmstadt. Noch bis Sonntag gibt es an sechs Standorten im Stadtgebiet digitale Kunsterlebnisse.
In Amsterdam hat das Nxt Museum eröffnet: Es will die Kunst von morgen zeigen. Die erste Ausstellung „Shifting Proximities“ wirbelt die Sinne durcheinander.
Der Kauf von VR-Brillen bei Facebooks Tochterunternehmen ist in Deutschland bis auf Weiteres nicht mehr möglich. Grund ist offenbar die jüngste Ankündigung, die Oculus-Profile schrittweise mit Facebook-Accounts zu verknüpfen.
Hat man früher noch übers Spielen geschrieben, werden heute viele Bücher durch elektronische Vergnügen ausgetauscht: Dennoch gibt es einige Gemeinsamkeiten.
Deutschland fördert nun die Entwicklung digitaler Spiele. Andere Länder tun das längst. Doch ist es ökonomisch sinnvoll?
Netflix’ liebevoll gestaltete Dokumentationsserie „High Score“ zeigt die Anfänge des Videospiels und dessen stille Helden. Die Stimme des Erzählers dürfte Zockern bekannt sein.
Mit einer Glühbirne begann einst der Aufstieg Eindhovens zur Hightech- und Kreativstadt. Nun trotzt sie mit ihrem unerschütterlichen Innovationsgeist der Corona-Krise.
In Japan bietet eine Firma virtuelles Sightseeing in Übersee an – man muss Tokio gar nicht verlassen, um „Rom“ zu erleben. Seit der Corona-Pandemie ist die Nachfrage massiv angestiegen.
Auf der ganzen Welt werden im kommenden Jahr erstmals eine Milliarde Kameras zur Überwachung in Betrieb sein. Die meisten davon sind in China anzutreffen – doch auch eine deutsche Stadt schafft es in die die Top 50.