Susi hört immer zu und schläft nicht
Das KI-Unternehmen Susi & James kommt aus der Industrie, zielt jetzt aber auf Arztpraxen und Autohäuser. Denn die Mannheimer vertrauen ihrer Sprachassistentin.
Das KI-Unternehmen Susi & James kommt aus der Industrie, zielt jetzt aber auf Arztpraxen und Autohäuser. Denn die Mannheimer vertrauen ihrer Sprachassistentin.
Als Vorstandsvorsitzender des Tech-Konzerns Jenoptik braucht Stefan Traeger zwei Dinge: Ideen und einen langen Atem. Trotz der momentanen Verwerfungen in der Welt will er stärker aus dem Corona-Jahr rausgehen, als er hineinging.
An der Technischen Universität Darmstadt werden Gebäude, die schon lange nicht mehr existieren, digital rekonstruiert – darunter auch Synagogen, die in der NS-Zeit zerstört wurden.
Unser Nachbarland ist schön, aber als Reiseziel unterschätzt. Dabei ist auch mit Kindern viel zu entdecken. Zum Beispiel in Danzig.
Ballett ist das Gegenteil von Abstand: Zur prekären Lage einer Kunstform.
Das Unternehmen Time Ride hat eine Filiale in Frankfurt eröffnet. Sie zeigt den Besuchern in Erlebnisräumen und einer Virtual-Reality-Installation die Stadt von einst.
Schon vor Corona war das Reisen nicht ungefährlich: In Florenz, Paris und anderswo werden immer wieder Touristen mit Herzrasen, Allmachtsphantasien und Nervenzusammenbrüchen eingeliefert. Wie kommt das?
Homeoffice ist durch die Pandemie zum Massenphänomen geworden, Dienstreisen wurden auf ein Minimum reduziert und in den Büros herrscht Leere. Wie wird es wohl nach der Krise werden?
Werden die Geisterspiele der Bundesliga das Ende des Fußballs sein, wie wir ihn kennen? Und wie fühlt man sich dabei?
Stars geben in der Quarantäne selbst in ihre Bäder Einblicke. Geht damit der letzte Ort der Intimität verloren?
Podcast, Videokonferenz oder virtuelles Labor: Wegen der Corona-Pandemie findet das Semester an Hessens Unis vorwiegend digital statt. Daran ändert sich vorerst trotz Lockerungen wenig.
Wir wollten von Ihnen wissen: Wie verändert sich in der Corona-Krise Ihre Stadt oder Ihr Dorf? Sie haben geantwortet. Ein Ausschnitt aus den vielen Zuschriften.
Die Welt der Kunst wird nach Corona ganz anders sein, sagt der Kurator Daniel Birnbaum. Bleibt es bei zweihundert Biennalen, taugt das Smartphone als virtueller Ausstellungsraum? Ein Gespräch.
Digitale Wirklichkeiten: Die Schau „How To Make A Paradise – Sehnsucht und Abhängigkeit in generierten Welten“ im Frankfurter Kunstverein zeigt, warum Wissenschaftler Künstler manchmal um ihre Freiheiten beneiden.
Warten auf den großen Online-Wurf: Die Theater des Landes überbieten sich gerade in der Ankündigung neuer digitaler Strategien. Was ist aber wirklich sinnvoll?
Ein Gespräch mit Professor Heribert Nacken über Avatare, die im virtuellen Hörsaal kritische Fragen stellen, Glatteis und wie die RWTH Aachen digitales Lernen fürs Land entwickelt.
Ein Virus, das Menschen zu blutrünstigen Zombies macht, und ein Spieler auf der Suche nach dem Impfstoff: Endzeit-Spiele sind seit Jahren ein beliebtes Genre. In dieser Saison fällt der Spaß am Untergang besonders auf.
Alle zu Hause, alle im Netz, alle unruhig: Franziska Nori, Leiterin des Frankfurter Kunstvereins, spricht über die Kunst dieser Tage in Zeiten der Corona-Pandemie.
Zwar erlebt der FSV Frankfurt in der Corona-Krise einen Rückschlag durch Einnahmenverluste, eine wichtige Personalie für die kommende Saison ist aber bereits geklärt. Thomas Brendel bleibt Trainer beim Regionalligaverein.
Ausstellungshäuser und Galerien sind geschlossen. Doch auch vom Sofa aus lassen sich Museen besuchen: Zeit, endlich ihre Online-Angebote zu sichten. Wir haben Vorschläge für virtuelle Rundgänge.
Corona ist nicht das Ende des Reisens. Längst haben wir uns viel zu sehr an den Menschheitstraum der globalen Entdeckung ferner Ziele gewöhnt.
Das passende Stück zur Epidemie war schon seit drei Jahren in Planung: Der immer noch in Russland festgesetzte Kirill Sebrennikov inszeniert für Berlin eine Aktualisierung des „Decamerone“ von Boccaccio.
In Bonn soll ein neuer Turm am Rand der Rheinaue den Post-Tower deutlich überragen. Das 80 Millionen Euro teure Projekt des Unternehmers Horst Burbulla ist höchst umstritten. Er setzt auf einen Bürgerentscheid.
Studierende fordern schon lange mehr Digitalisierung an den Unis. Jetzt zeichnen sich erste Trends ab – von VR-Brillen bis zur Interaktion über das Smartphone und Vorlesungen auf Youtube.
Unser Gehirn reagiert beängstigend schnell auf Überlastung – aber eben auch auf Isolation. Besonders gefährdet: die Gedächtniszentrale. Ein Weltraummediziner hat am Südpol frische Belege gefunden.
Die Amerikaner werden nicht müde, ihre Verbündeten vor der 5G-Technik des chinesischen Technologieriesen Huawei zu warnen. Zumindest in Europa ignorieren viele Anbieter die Boykott-Aufrufe der amerikanischen Regierung.
Am Donnerstag beginnen die 70. Berliner Filmfestspiele. Im Interview verraten Mariette Rissenbeek und Carlo Chatrian, die neuen Leiter der Berlinale, was sie mit dem Festival vorhaben.
Eine, die selbst niemanden braucht, aber von allen geliebt wird: Sophie Rois sitzt im Deutschen Theater Berlin am Teetisch und fährt „nach Marlen Haushofer“ gegen die Wand.
Wie fühlt es sich an, in kurzer Zeit über das Leben und den Tod von Millionen Menschen entscheiden zu müssen? Unser Redakteur Lorenz Hemicker hat es in München in einem Virtual-Reality-Experiment erlebt.
Wie fühlt es sich an, in kurzer Zeit über das Leben und den Tod von Millionen Menschen entscheiden zu müssen? Unser Redakteur Lorenz Hemicker hat es in München in einem Virtual-Reality-Experiment erlebt.
Worauf Händler achten müssen, damit die Verbraucher sich weiterhin für den stationären Handel entscheiden, statt Milch, Nudeln und Co. künftig online zu shoppen.
Jan van Eyck beherrschte die Ölmalerei wie kein Zweiter. Flandern feiert das Genie, und sein Genter Altar erstrahlt nach einer Restaurierung in lange verlorenem Glanz.
Bessere Körperbalance und mehr Fitness dank virtueller Realität: Beim Heimtrainer Icaors kann man auf innovative Weise Kalorien verbrennen.
Mit der „Discovery Tour: Antikes Griechenland“ macht Ubisoft das Videospiel „Assassin’s Creed: Odyssey“ digital zur Museumslandschaft, unterstützt von etlichen Historikern.
Selbstoptimierung war gestern, heute verkaufen Apple und Google Gesundheits-Apps und Fitness-Tracker als Dienst an der Menschheit.
Die Singapur Biennale zeigt Bilder, die im sauberen Stadtstaat sonst nirgends zu sehen sind. Dort, wo sie mehr versucht, als unmittelbar Gesellschaftspolitik zu reflektieren, ist die Ausstellung am stärksten.