So funktioniert der Twitter-Klon „Threads“
Twitter hat in den vergangenen Monaten für viel Unruhe gesorgt. In den USA gibt es nun die Alternative der Facebook-Mutter Meta. Bis Threads in Deutschland nutzbar ist, wird es aber noch dauern.
Twitter hat in den vergangenen Monaten für viel Unruhe gesorgt. In den USA gibt es nun die Alternative der Facebook-Mutter Meta. Bis Threads in Deutschland nutzbar ist, wird es aber noch dauern.
Der Internetkonzern Meta bringt den Nachrichtendienst Threads heraus – und ihr Gründer begleitet das mit Seitenhieben auf seinen Rivalen Elon Musk. Was steckt hinter der neuen Plattform?
Im Streit um den NATO-Beitritt Schwedens versucht Jens Stoltenberg zu vermitteln, der Bundestag stimmt über eine Neuregelung der Sterbehilfe ab und Zuckerbergs Meta-Konzern bläst zum Angriff auf Twitter. Der F.A.Z. Newsletter
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Das Statistische Bundesamt feiert am Mittwoch seinen 75. Geburtstag. Um ein Haar wäre es nach der Deutschen Wiedervereinigung von Wiesbaden nach Bonn umgesiedelt worden.
Elon Musks Plattform bekommt starke Konkurrenz: Meta bringt einen neuen Dienst namens „Threads“ heraus. Zu einem brisanten Zeitpunkt.
Meta sagt mit der neuen Plattform Threads Elon Musks Unternehmen Twitter den Kampf an. Der Zeitpunkt ist günstig, denn das Fenster für neue Twitter-Konkurrenz steht im Moment weit offen.
Twitter beschränkt den Zugang zu „TweetDeck“ in Zukunft auf verifizierte, zahlende Nutzer. Die Facebook-Mutter Meta will von den Turbulenzen bei Twitter profitieren und ruft einen neuen Kurznachrichtendienst ins Leben.
Mark Zuckerberg macht Elon Musk Konkurrenz: Threads soll als erstes derartiges Netzwerk mit anderen Plattformen verknüpfbar sein.
Twitters neuer Eigentümer schränkt den Zugriff auf die Plattform drastisch ein und verärgert damit viele Nutzer. Die Begründung des Multimilliardärs wirft einige Fragen auf.
Elon Musk will den Zugriff auf Twitter für die Nutzer einschränken. Das ist ein drastischer Schritt – und ein weiteres Beispiel für seine erratische Unternehmensführung.
Twitter-Eigentümer Elon Musk spricht von einem „extremen Ausmaß“ von Datensammlungen und Systemmanipulationen auf Twitter – und reagiert mit Einschränkungen. Die Nutzer sind verärgert.
Kurz nach ihrem Antritt ist Finnlands neue Regierung in Not. Ein Minister der rechten Basisfinnen ist zurückgetreten. Die Innenministerin rechtfertigt sich für einen Tweet mit dem Begriff „Bevölkerungsaustausch“.
In Paris, Marseille und Lyon gab es abermals Krawalle und Plünderungen. Die Lage sei jedoch ruhiger als in den Nächten zuvor gewesen.
Nicht verifizierte Accounts können künftig maximal 600 Beiträge pro Tag lesen. Der Kurznachrichtendienst will mit dieser und einer weiteren Maßnahme laut Elon Musk gegen Datenabschöpfung vorgehen.
Bislang waren Posts auf Twitter für jeden zugänglich, egal ob mit Konto oder ohne. Das ist ab sofort anders – wenn auch angeblich nur vorübergehend.
Nach dem Tod eines 17-Jährigen durch eine Polizeikugel ist es in Frankreich in der vierten Nacht in Folge zu Ausschreitungen gekommen. Jedoch nahm die Gewalt nach Angaben des Innenministeriums im Vergleich zu den Vornächten deutlich ab.
Bei einem Auftritt von Travis Scott waren vor zwei Jahren zehn Menschen zu Tode gedrückt worden. Eine Jury lehnte nun einen Strafprozess gegen den Rapper ab. Scott soll damals weitergespielt haben, während Dutzende Besucher schon am Boden lagen.
Leaks in der DFL: Der Spielplan der Bundesliga wird bei Twitter ausgeplaudert. Zum Auftakt wird ein Evergreen gespielt. Aufsteiger Darmstadt startet mit dem Hessenderby.
Molotow-Cocktails, Hubschraubereinsätze, Verletzte: Frankreich erlebt nach dem Tod eines Jugendlichen die dritte Krawallnacht in Folge. Die Polizei nimmt 667 Menschen fest.
Wenn das öffentlich-rechtliche Netzwerk Funk erklärt, was es heißt, „rechts“ zu sein, klingelt es einem in den Ohren. Denn hier liegen CDU, FDP und AfD direkt beieinander. Soll das politische Bildung sein?
Die Tech-Milliardäre verabreden sich zu einem Käfigkampf. Alles nur ein Scherz? So einfach ist es nicht.
Mit der Geschichte über ein vermeintlich totes Flüchtlingsmädchen hat der „Spiegel“ letztes Jahr in Griechenland großen Schaden angerichtet. Was folgt daraus für die Beteiligten?
Die australische Regierung verwarnt den amerikanischen Kurznachrichtendienst. Es droht eine hohe Geldstrafe – pro Tag.
Nutzer der Dienste WhatsApp, Facebook und Instagram haben am Abend aus mehreren Ländern Störungen vermeldet. Der Meta-Konzern entschuldigte sich auf Twitter.
Auf die Nischen kommt es an: Zum Abschluss seiner Frankfurter Poetikvorlesung gibt Clemens Setz im Literaturhaus eine Zugabe.
Lady Gaga wirbt für ein Medikament, Karl Lauterbach lebt gefährlich, und Hannah Gutierrez-Reed soll betrunken gewesen sein.
Für die Nutzung von Musik auf Twitter gibt es nach wie vor keine Lizenzvereinbarung mit den Rechteinhabern aus der Musikindustrie. Nun klagt eine Gruppe rund um die weltgrößten Verlage. Es geht um rund 250 Millionen Dollar.
Schon seit Langem liegen Jack Dorsey und die Hindunationalisten über Kreuz. Nun gießt der Amerikaner Öl ins Feuer. Die Regierung hält dagegen.
Frances Haugen wurde als Whistleblowerin zum Albtraum für Facebook. Sie spricht über die Isolation ihres früheren Chefs, verrät, was sie heute anders machen würde, und warnt, dass Twitters Übernahme durch Elon Musk auch bei ihrem einstigen Arbeitgeber Spuren hinterlassen könnte.
Frances Haugen wurde als Whistleblowerin zum Albtraum für Facebook. Sie spricht über die Isolation ihres Ex-Chefs und warnt, dass Twitters Übernahme durch Elon Musk auch bei Meta Spuren hinterlassen könnte.
Der frühere italienische Ministerpräsident ist am Montag im Alter von 86 Jahren gestorben. Wegbegleiter würdigen ihn als „großen Italiener“, Putin spricht vom „unwiederbringlichen Verlust“ eines wahren Freundes.
Facebooks Mutterkonzern stellt seinen Mitarbeitern Pläne für eine Plattform vor, die eine Antwort auf Twitter sein soll. Der Konzern leistet sich dabei einen Seitenhieb auf Elon Musk.
Der AStA der Uni Frankfurt hat per Twitter Unterstützung für die in Leipzig verurteilte Linksextremistin Lina E. bekundet. Das ging dem Präsidium der Hochschule zu weit.
Georg Maier bestätigte auf Twitter, dass die Leiche des Kindes nun identifiziert wurde. Nach der Brandursache wird noch gesucht, der Innenminister sicherte vollste Hingabe für die Ermittlungen zu.