Der feixende Friedrich Merz feixt nicht
Das ARD-Magazin „Bericht aus Berlin“ hat aus dem Bundestag ein falsches Bild von Friedrich Merz gezeigt. Das intendierte Framing sticht ins Auge.
Das ARD-Magazin „Bericht aus Berlin“ hat aus dem Bundestag ein falsches Bild von Friedrich Merz gezeigt. Das intendierte Framing sticht ins Auge.
Das Gemälde „Tod und Leben“ im Leopold-Museum war hinter Glas und scheint nicht beschädigt zu sein. Der Protest richtete sich gegen den Energiekonzern OMV.
Kari Lake wurde von Donald Trump unterstützt und zweifelte die Rechtmäßigkeit der amerikanischen Präsidentenwahl 2020 an. Bei der Gouverneurswahl in Arizona unterliegt sie nun. Die Reaktion Trumps lässt nicht lange auf sich warten.
Geht der Tech-Boom endgültig vorbei? Einem Medienbericht zufolge plant Amazon 10.000 Entlassungen. Die Aktie ist in diesem Jahr um über 40 Prozent gesunken.
Bei einer Explosion im Stadtzentrum wurden sechs Menschen getötet und mehr als 80 verletzt. Die Regierung in Ankara macht militante Kurden aus Nordsyrien für den Anschlag verantwortlich. Die bestreiten eine Beteiligung.
Seit Elon Musk Twitter gekauft hat, wandern viele User zur Plattform Mastodon ab. Wer steckt dahinter? Ist es eine Alternative? Die Digitalkolumne.
Mit einem neuen Abonnement für acht Dollar im Monat wollte Elon Musk eigentlich die Einnahmen des Kurznachrichtendienstes steigern. Doch der erste Versuch ging schief.
An Bord der Maschinen sollen sechs Besatzungsmitglieder gewesen sein. Zunächst war unklar, ob es Überlebende gab.
Nach den ersten Tagen bei Twitter fragen selbst seine Fans: Ist Elon Musk total verrückt geworden?
Die Handelsplattform treibe die Sicherung aller digitalen Vermögenswerte voran, teilt ihr Chefjurist mit. Unternehmensgründer Bankman-Fried dementiert derweil Berichte, er fliege nach Argentinien.
Twitter ist durch Elon Musks neueste Manöver gehörig in Turbulenzen geraten, sogar die Bundesregierung beobachtet das jetzt genau. Doch der amerikanische Unternehmer kennt solche Situationen.
Elon Musk warnt eindringlich: Twitter muss schnell Geld verdienen
Elon Musk versprach bei Twitter ganz viel Spaß. Für die Mitarbeiter gilt das eher weniger.
Elon Musk legt bei der Twitter-Sanierung ein hohes Tempo vor. Mit einer goldenen Manager-Regel bricht er dabei.
Der Kampf zweier Rivalen treibt eine der größten Krypto-Börsen in die Insolvenz. Der Gründer und bisherige Chef Sam Bankman-Fried sah sich zum Rücktritt gezwungen.
An Tesla scheiden sich seit langem die Geister – ebenso wie an Elon Musk. Der Twitter-Käufer ist weltweit eine der meistdiskutierten Persönlichkeiten. Das hat auch Auswirkungen auf die Aktie von Tesla.
Nach den kürzlichen Massenentlassungen, äußerte sich der neue Twitter Chef nun nach Medienberichten vor seinen Mitarbeitern: Eine Insolvenz des Nachrichtendienstes soll wohl nicht ausgeschlossen sein.
Sollte der Konzern nicht mehr Geld einnehmen als er ausgebe, sei „eine Insolvenz nicht ausgeschlossen.“ Das soll der neue Twitter-Chef Elon Musk vor Mitarbeitern gesagt haben.
Muss man sich an diese Zeiten gewöhnen, oder darf man sich geordnetere Kommunikationsformen wünschen?
Wie in seinen anderen Unternehmen auch, erwartet Elon Musk geringe Zeiten im heimischen Büro von den Twitter-Mitarbeitern. Zu den weiteren Umbrüchen beim Kurznachrichtendienst zählt auch eine Neuaufstellung des Führungspersonals.
Etwa 13 Prozent der Belegschaft verlieren ihre Arbeitsplätze. Die Entlassungen bei Meta folgen auf Tausende bei Twitter, Snap und Microsoft – es könnten noch mehr werden.
Die Twitter-Übernahme wurde mit Geld aus China, Saudi-Arabien und Qatar finanziert – dazu hatte das amerikanische Finanzministerium einige Fragen. Denen soll nun nachgegangen werden.
Drohende Sperrungen halten Twitter-User nicht davon ab, Fake-Accounts von Prominenten anzulegen. Sie sorgen mithilfe der neuen Abo-Regelung für Verwirrung.
Seit fast 30 Jahren ist Snoop Dogg im Geschäft. Auf die Ankündigung, seine Geschichte zu verfilmen, reagiert der Rapper mit nur einem Wort.
Im Machtspiel um den Krypto-Thron hat sich Binance-Chef Changpeng Zhao selbst gekrönt. Nach heftigen Auseinandersetzungen hat er den Gegenspieler FTX an die Wand gedrängt.
Facebook feuert 11000 Leute. Schrumpfende Werbeerlöse und eine Apple-Regel spielen eine Rolle.
Ein Unbekannter soll an einer Realschule in Nordrhein-Westfalen mit einer Waffe hantiert und in die Luft geschossen haben. Es wurde ein Amokalarm ausgelöst, verletzt wurde niemand. Die Polizei fahndet nach Verdächtigen.
Für 44 Milliarden Dollar hat Elon Musk erst vor wenigen Tagen Twitter übernommen. Nun verkauft der Unternehmer abermals Tesla-Aktien im Wert von mehreren Milliarden Dollar.
Gierig lechzen die Anleger nach jedem Hinweis auf ein Ende von Chinas desaströser Null-Covid-Politik. Zwischendurch steigen die Kurse trotz des schlechten Umfelds.
Elon Musk hat für Twitter keinen geschäftlichen, aber vielleicht einen politischen Masterplan. Dass er empfiehlt, die Trump-Partei der Republikaner zu wählen, spricht Bände.
Nach Twitter trennt sich nun auch Meta von Tausenden Beschäftigten. Die gesamte Technologiebranche will Kosten senken. Die Aktienmärkte schöpfen deshalb Hoffnung.
Der Bundeskanzler spricht auf der Weltklimakonferenz. In Frankfurt bricht bald die Post-Feldmann-Ära an. Und vor der Fußball-WM regt sich Unmut – in deutschen Stadien und in Qatar. Der F.A.Z. Newsletter.
Es seien versehentlich etliche Mitarbeiter entlassen worden, deren Expertise unentbehrlich sei, berichtet Bloomberg. Elon Musk kündigte an, dass es vor einer Suspendierung des Nutzerprofils künftig keine Verwarnung mehr gebe.
Der letzte Trubel um die friedensethische Haltung der EKD liegt nicht lang zurück. Auf der Synode geht es nun kontrovers weiter. Die Ratsvorsitzende spricht von einer unausweichlichen Tragik.
Ein verifiziertes Konto kostet nun acht Dollar pro Monat. Der UN-Menschenrechtskommissar wendet sich indes mit mahnenden Worten an den neuen Twitter-Chef.
Der Unternehmer stellt den Kurznachrichtendienst neu auf. Wir diskutieren, was er vorhat.