Guten Morgen!
Die politische Haltung von Elon Musk färbt auf seine Automarke ab. Amerikanische Liberale halten schon Ausschau nach einem Ersatz für ihre Teslas.
Der F.A.Z Podcast für Deutschland fragt heute, worüber sich die Nation gerade streitet. Klima-Kleber, One-Love-Binde, WM- und Twitter-Boykott. Ein Gespräch über Moral, Macht und Missverständnisse mit F.A.Z.-Herausgeber Jürgen Kaube.
Der Kurznachrichtendienst ist laut einem ehemaligen Manager unter Elon Musk nicht sicherer geworden. Die Plattform will mit einem neuen Abomodell dagegen halten, das für manche Nutzer bald starten soll.
Der neue Twitter-Eigentümer behauptet, der iPhone-Hersteller habe mit einem Rauswurf aus dem App Store gedroht – und schalte kaum noch Anzeigen.
Elon Musk Pöbeleien müssen nicht immer ernst genommen werden. Aber seine Attacke auf Apple hat tatsächlichen einen brisanten Kern – und dürfte eine breitere Diskussion um die Macht des iPhone-Herstellers befeuern.
Weil er einen Witz über die Gewänder der Qatarer gemacht hat, wurde Sandro Wagner gleich an den Pranger gestellt. Das hat er nicht verdient. Ohne ihn am Mikro wäre das WM-Fernsehen ziemlich öde.
Nach Darstellung des neuen Twitter-Chefs droht Apple damit, die App seines Textes nicht mehr über den Online-Store zu vertreiben. Seit der Übernahme durch Musk haben eine Reihe von Unternehmen ihre Werbung auf Twitter eingestellt.
Markenbotschaft in erster Person: Wie ein Springer-Projekt und seine Fürsprecherin einen halbierten Freiheitsbegriff propagieren.
Der neue Twitter-Eigentümer behauptet, der iPhone-Hersteller drohe mit einem Rauswurf aus dem App Store und schalte kaum noch Anzeigen. Musk suggeriert, Apple wolle Twitter zensieren – und fragt: „Hassen sie freie Meinungsäußerung in Amerika?“
Man kann Elon Musk durchweg unsympathisch finden. Aber ohne die Rastlosigkeit solcher Unternehmertypen würde der Kapitalismus erlahmen – und damit die Quelle unseres Wohlstands.
Am späten Sonntagabend ist auf Hawaii der Vulkan Mauna Loa ausgebrochen – erstmals seit fast 40 Jahren. Gefahr durch Lavaströme besteht für die hangabwärts gelegenen Gemeinden derzeit aber wohl nicht.
Man kann nur hoffen, dass Elon Musk das Netzwerk Twitter nicht ruiniert. Es ist der beste Nachrichtenkanal.
Wer bei Twitter am Sonntag nach chinesischsprachigen Informationen über die Proteste suchte, sah stattdessen Werbung für Escort-Dienste. Ein ehemaliger Mitarbeiter spricht von einer gezielten Kampagne der Regierung.
FTX war zu Jahresbeginn mehr wert als die Deutsche Bank. Prominente warben für die Börse, wichtige Anleger wie Blackrock investierten. Nun ist sie insolvent, und alles riecht nach dreistem Betrug.
Nach dem WM-Spiel zwischen Belgien und Marokko kommt es in Brüssel zu Ausschreitungen. Auch in mehreren niederländischen Städten kommt es zu Krawallen.
Bei der Berichterstattung über die regierungskritischen Proteste in Schanghai ist ein Journalist der BBC von Einsatzkräften abgeführt worden. Er wurde nach Angaben des Senders von der Polizei misshandelt.
Das 1:0 über Tunesien eröffnet die Chance auf das Achtelfinale.
Eingefrorene Staatsgelder sollen unter anderem dazu beitragen, das Stromnetz des Landes zu stabilisieren. US-Außenminister Blinken spricht von einem „wichtigen Schritt zur Wiederherstellung der Demokratie.“
Unbekannte hatten am Freitagabend nach einem Konzert des Reggaeton-Musikers auf ein Fahrzeug geschossen und eine Person getötet. Laut Medienberichten wurde ein Tatverdächtiger festgenommen.
Immer mehr Wissenschaftler überlegen, das Netzwerk wegen der Wild-West-Methoden von Elon Musk zu verlassen. Der Schritt wirft Fragen auf. Die Alternative ebenso.
Elon Musk macht aus Twitter eine gefährliche Hassmaschine. Daran ändert auch das deutsche Netzwerkdurchsetzungsgesetz nichts, wie man bei einem Prozess jetzt sehen kann.
Die US-Regierung wertet mehrere chinesischer Technologie-Unternehmen als „inakzeptables Risiko für die nationale Sicherheit“. Neue Produkte sollen künftig keine Zulassung mehr erhalten.
Nach Donald Trump sollen auch andere gesperrte Twitter-Nutzer wieder auf die Plattform zurückdürfen. Musk nimmt als Grundlage für diese Entscheidung abermals eine Umfrage.
Balenciaga entschuldigt sich für eine Werbekampagne, in der Kinder mit Fetisch-Taschen abgebildet werden. War das ein bewusst inszenierter Skandal der Pariser Luxusmarke?
Bundesjustizminister Marco Buschmann fordert nach dem Lahmlegen des Flughafens durch Klimaaktivisten „die volle Härte des Gesetzes“. Eine Äußerung des früheren Verkehrsministers geht ihm jedoch zu weit.
Nachdem Musk den ersten Anlauf zur Einführung eines Abomodells nach wenigen Tagen abbrechen musste, wagt er nun einen neuen Versuch. Geplant sind verschiedene Verifizierungshaken. Angaben zu den Gebühren machte er nicht.
„Das Volk hat gesprochen“, schreibt Elon Musk auf Twitter und kündigt die „Generalamnestie“ von gesperrten Twitter-Accounts an. Zuvor konnten Nutzer diesbezüglich an einer Abstimmung teilnehmen.
Erst nahm Polens Regierung Berlins Angebot zur Luftabwehr zufrieden an, jetzt sagt es indirekt ab. Hat das innenpolitische Gründe?
In einem Eilverfahren verlangt Michael Blume, Antisemitismusbeauftragter der baden-württembergischen Landesregierung, die umgehende Entfernung zahlreicher Verleumdungen. Das kann weitreichende Folgen für Twitter haben.
Fast jeden Tag gibt es im Moment neue Schlagzeilen über Twitter. Seit Elon Musk die Plattform gekauft hat, herrschen dort chaotische Zustände. Hat Twitter eine Zukunft?
Hinter dem „Nummernschildstreit“ zwischen Serbien und dem Kosovo steckt ein Grundsatzkonflikt. Anfang der Woche scheiterte ein Vermittlungsversuch des EU-Außenbeauftragten. Nun konnte Borrell doch noch einen Erfolg verkünden.
Mit Warnwesten bekleidet haben sich zwei Aktivisten am Dirigentenpult der Elbphilharmonie festgeklebt. Die beiden seien nach kurzer Zeit von dem Geländer gelöst und in Gewahrsam genommen worden.
Im Vorfeld des Spiels gegen Japan sorgt das „One Love“-Verbot für viel Aufregung. Nun protestiert die deutsche Elf still mit ihrem Mannschaftsfoto – und die Innenministerin zeigt sich mit der Binde.
Der Maricopa-County in Arizona ist seit der Präsidentenwahl 2020 international bekannt. Auch dieses Mal dauerte die Auszählung lange. Das liegt vor allem an mehr als einer Million Briefwahlstimmen.
Am Standort der größten Fabrik für iPhones in China ist es zu Protesten gekommen: Hunderte Arbeiter des Apple-Zulieferers Foxconn in Zhengzhou fordern bessere Arbeitsbedingungen.