Minirock-Video wird zum Politikum
Ein Snapchat-Video beschäftigt Saudi-Arabien: Zu sehen ist eine junge Frau im kurzen Rock – obwohl sich Frauen in dem Land komplett verschleiern müssen. Jetzt hat sich die Sittenpolizei eingeschaltet.
Ein Snapchat-Video beschäftigt Saudi-Arabien: Zu sehen ist eine junge Frau im kurzen Rock – obwohl sich Frauen in dem Land komplett verschleiern müssen. Jetzt hat sich die Sittenpolizei eingeschaltet.
Zwei weitere republikanische Abgeordnete haben ihren Widerstand zum Gesetzesentwurf der Parteispitze angekündigt. Damit fehlt Donald Trump die Mehrheit für seine Gesundheitsreform. Auf Twitter ruft er nun zum Strategiewechsel auf.
Beim Rechtsrock-Event in Themar haben am Wochenende Dutzende Besucher den Hitlergruß gezeigt – Amateuraufnahmen belegen das. Die Polizei ermittelt nun – und sieht sich selbst einiger Kritik ausgesetzt.
Die türkische Regierung spricht bei ihren Feierlichkeiten von der angeblichen Sympathie, welche „der Westen“ insgeheim mit den Putschisten hegte. Die Behauptungen sind nachweislich falsch.
Es spricht viel dafür, dass Snapchat unfreiwillig das Schicksal eines anderen einstigen Hoffnungsträgers teilen wird. Snapchat-Aktionäre sollten den Niedergang der Twitter-Aktie genau studieren.
Die zweifelhafte Äußerung von Donald Trump gegenüber Brigitte Macron ist kein Einzelfall. Immer wieder müssen Frauen sexistische Äußerungen von Trump ertragen – auf Staatstreffen, über Twitter, in Interviews. Wird er es jemals lernen?
Wer Donald Trump in einer Twitter-Nachricht kritisiert, muss damit rechnen, von ihm blockiert zu werden. Jetzt wehren sich betroffene Nutzer des Kurznachrichtendienstes – mit einer Klage gegen den amerikanischen Präsidenten.
Twitter hat einen neuen Finanzvorstand. Der frühere Goldman-Sachs-Manager Ned Segal soll den Kurznachrichtendienst wieder nach vorne bringen.
Donald Trump junior geht in die Offensive – und veröffentlicht E-Mails zu seinem Treffen mit einer russischen Anwältin. Dem amerikanischen Präsidenten schadet die Affäre seines Sohnes bislang kaum. Doch mittelfristig könnte sie zum Problem werden.
Was in Deutschland derzeit auf dem Boulevard mit Boris Becker passiert, gleicht beinahe einer Inquisition. Die Wahrnehmung im Ausland ist offenbar eine andere. Ohne Häme. Ohne Schadenfreude. Auch so geht es.
Ivanka Trump nahm während des G-20-Gipfels kurzzeitig den Platz ihres Vaters ein. Auf die Kritik daran reagiert der Präsident mit einem Seitenhieb auf eine andere Präsidententochter – deren Konter lässt nicht lange auf sich warten.
Warum Menschen Twitter nutzen, was sie sich davon versprechen, was sie stattdessen bekommen und was das einzig Gute am Kurznachrichtendienst ist: Ein Gastbeitrag in zwanzig Thesen.
Die Idee einer gemeinsamen Cybereinheit mit Russland hat dem amerikanischen Präsidenten heftige Kritik eingebracht. Trump rückte daraufhin von dem Plan ab. Doch Moskau will die Einheit noch nicht zu den Akten legen.
In den Vereinigten Staaten findet nicht zusammen, was zusammengehört. In der Hauptstadt arbeitet sich die Presse an Donald Trumps Twitter-Account ab und checkt seine Fakten. In der Provinz hat man ganz andere Probleme – auch als Journalist. Eine Rundreise.
Man sollte denken, dass Gewalttäter, die Hamburg zum G-20-Gipfel terrorisieren, von Journalisten nicht noch Verständnis ernten. Der Twitter-Account eines „Verlegers“ spricht eine andere Sprache.
Der Musikdienst Soundcloud galt einmal als Juwel der Berliner Start-up-Szene. Schon häufig wurde über einen Verkauf spekuliert, etwa an Twitter oder Spotify. Doch jetzt steckt das Unternehmen offenbar in der Krise.
Es kommt wie befürchtet: Die Demonstration von G-20-Gegnern unter dem Motto „Welcome to Hell“ eskaliert. Flaschen fliegen, Wasserwerfer der Polizei sind im Großeinsatz. Es sind hässliche Bilder, die von Hamburg in die Welt gesendet werden.
22 Jahre war Joaquin Navarro-Valls Sprecher des Vatikans und verfügte über einen direkten Kontakt zu Papst Johannes Paul II. Er revolutionierte das Amt und sorgte für einen Qualitätssprung.
Das „Krankenhaus des Papstes“ in Rom will das todkranke britische Baby Charlie Gard aufnehmen. Die lebenserhaltenden Maßnahmen für den zehn Monate alten Charlie, der an einer seltenen Krankheit leidet, sollen eigentlich eingestellt werden.
Sollte Nordkorea tatsächlich eine Interkontinentalrakete erfolgreich getestet haben, hätte sich der Radius der Bedrohung enorm vergrößert. Für den Sicherheitsforscher Oliver Meier könnte das Bewegung in den festgefahrenen Streit mit Amerika bringen.
„Wenn Sie was ordentliches gelernt haben, dann brauchen Sie keine drei Minijobs“, schreibt Peter Tauber auf Twitter und löst damit einen Shitstorm aus. Wenig später entschuldigt er sich öffentlich.
Kurz vor dem G-20-Gipfel diskutieren viele Amerikaner nicht über internationale Politik, sondern über den mentalen Zustand ihres Präsidenten. Dessen Außenpolitik ist dabei fast genauso unvorhersehbar wie seine Twitter-Attacken.
Donald Trump prügelt auf CNN ein. Zumindest auf einem Video, das er selbst verbreitet. Amerikanische Journalisten schreien auf. Sie kapieren nicht, wie sie Trump am besten Paroli bieten.
Ein Reisebus fährt auf der A9 auf einen Sattelzug auf und gerät in Brand. Die Autofahrer erschweren den Rettungskräften die Arbeit. 18 Businsassen „dürften wohl ums Leben gekommen sein“, sagt die Polizei.
Donald Trump hat mit seinem Prügel-Tweet gegen CNN ein großes Echo provoziert. Twitter prüft den Fall und sieht in dem Video keinen Verstoß gegen seine Regeln.
Auch so etwas hat es noch nie gegeben: Donald Trump postet auf Twitter einen Videoclip, in dem er als Wrestler auf einen Kontrahenten losgeht, der den Namen „CNN“ trägt. Vielen in Washington fehlen die Worte.
Trumps Twitter-Tiraden sorgen inzwischen selbst in der eigenen Partei für Unmut. Doch der Präsident will sich nicht verbiegen und weist die Parteikollegen zurecht. Für seinen Stil hat er eine eigene Bezeichnung gefunden.
Donald Trump setzt seine beleidigenden Tiraden gegen zwei Fernsehmoderatoren fort – trotz Kritik auch aus der eigenen Partei an seinem Verhalten.
Wieder sorgt Donald Trump mit Angriffen auf Journalisten für einen Skandal. Die Betroffenen drohen neue Enthüllungen an. Hat der Präsident Medienvertreter erpressen lassen?
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Hasskommentare sind Alltag in den sozialen Netzwerken. Nun hat der Bundestag beschlossen, dass Unternehmen wie Facebook und Twitter noch härter dagegen vorgehen müssen. Doch es gibt Kritik.
Der Bundestag hat beschlossen, dass Internet-Konzerne härter gegen Hass und Hetze vorgehen müssen. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen zum neuen Gesetz.
Der Bundestag entscheidet über „Ehe für alle“. Die Bundesagentur gibt die Arbeitslosenzahlen für Juni bekannt. Der Bundestag stimmt zudem über das Gesetz gegen Hass im Netz ab. Delivery Hero geht an die Börse.
Bei seinen Twitter-Attacken schreckt Donald Trump auch vor wüsten Beschimpfungen Einzelner weiter nicht zurück. Diesmal verspottet er eine MSNBC-Moderatorin. Ihr Arbeitgeber antwortet deutlich darauf. Und selbst Republikaner sind entsetzt.
Der Kampf gegen Obamacare hatte die Republikaner vereint – jetzt streiten sie heftig über die Reform der Reform. Donald Trump begnügt sich mit unkonkreten Aussagen.
DIW-Chef Marcel Fratzscher hat sich ganz der SPD verschrieben. Das beschädigt seine Glaubwürdigkeit als Ökonom, hat aber Methode.