Nutzer sehen Facebook noch nicht als Shoppingkanal
magr. Frankfurt, 1. Oktober. Es ist eine Hoffnung von Händlern, Unternehmen und Dienstleistern: das soziale Netzwerk Facebook auch als Vertriebskanal zu ...
magr. Frankfurt, 1. Oktober. Es ist eine Hoffnung von Händlern, Unternehmen und Dienstleistern: das soziale Netzwerk Facebook auch als Vertriebskanal zu ...
Seit ihrer Gründung im Jahr 1949 hat sich die F.A.Z. zu einer der größten Qualitätszeitungen mit über einer Million Lesern im deutschen Markt etabliert. Auch auf Facebook, Twitter, Google+ oder Pinterest liefert die F.A.Z. immer aktuelle und hintergründige Informationen zu Themen aus allen Ressorts.
Ein Gespräch mit Hans-Christian Schwingen (Deutsche Telekom) und Tonio Kröger (DDB) über den Marken-Turnaround der Telekom und den großen Erfolg der Kampagnen „Erleben was verbindet“.
Wegen eines Youtube-Videos über einen Lokalpolitiker geht die brasilianische Justiz gegen Google vor. Der Google-Chef des Landes wird kurzerhand festgenommen, kommt später aber wieder auf freien Fuß.
Die rechte Szene nutzt soziale Netzwerke für die Suche nach Nachwuchs. Das geschieht bisweilen subtil. Die Gruppe no-nazi.net klärt Jugendliche auf und wappnet sie für die Diskussion.
Das neue Betriebssystem Blackberry 10 funktioniert nun auch mit Apps für soziale Netzwerke. Ob das die erhoffte Trendwende für den angeschlagenen Hersteller Research in Motion bringt, bleibt aber ungewiss: Zu groß ist die Konkurrenz durch Apple und Google.
Immer mehr Anleger zweifeln daran, dass die Werbestrategie von Facebook zum Erfolg führen wird. Das belastet die Aktien des sozialen Netzwerkes. Zum Wochenbeginn gerieten sie stark unter Druck.
Das Zusammenspiel zwischen den Generationen funktioniert nicht mehr. Die Alten rennen der Jugend hinterher. Die aber wendet sich ab. Dieses Verhältnis neu zu organisieren ist eine Frage des sozialen Überlebens.
Das soziale Netzwerk schaltet in der Europäischen Union die „Markierungsvorschläge für Fotos“ ab. Auch deshalb attestiert der zuständige irische Datenschutzbeauftragte Facebook Fortschritte.
magr. Frankfurt, 21. September. Im Ringen um die umstrittene Funktion „Markierungsvorschläge für Fotos“ hat sich die irische Datenschutzbehörde mit dem ...
Am 20. September vor hundert Jahren schreibt Kafka den ersten Brief an Felice Bauer. Eine der ungewöhnlichsten Korrespondenzen ihrer Zeit beginnt. In seinen Briefen nimmt Kafka die Medienrevolution des 21. Jahrhunderts vorweg.
Der enttäuschende Börsengang von Facebook hat Unternehmensgründer Mark Zuckerberg in der Rangliste der amerikanischen Milliardäre von Rang 14 auf Rang 36 sacken lassen. Microsoft-Gründer Bill Gates führt die Liste weiterhin an - und konnte sein Vermögen noch ausbauen.
Facebook-Gründer Zuckerberg stürzt in der Milliardärs-Rangliste des Magazins „Forbes“ ab, Nike kündigt weitere Aktienrückkäufe bis zu 8 Milliarden Dollar an, Groupon macht mit seinem neuem Bezahldienst Paypal von Ebay Konkurrenz und der Softwarehersteller Adobe bleibt hinter seinen Umsatzerwartungen zurück.
Im Gespräch mit dem Netzwirtschaft-Blog spricht der Google-Manager Vic Gundotra über den Zukauf eines Unternehmens mit deutschen Wurzeln und zieht eine Bilanz über das erste Jahr des sozialen Netzwerks Google+.
Der weltgrößte Solaranbieter Suntech kappt seine Produktion, Moody’s erwartet für 2013 eine schwächelnde Automobilnachfrage, Merck zieht die EU-Zulassungsantrag für Erbitux zurück und der Chiphersteller AMD verliert überraschend seinen deutschen Finanzchef.
zos. Wiesbaden. Die meisten sind schon drin. 75 bis 80 Prozent der deutschen Fachhochschulen nutzen das Web 2.0, um mit Studenten und Studieninteressierten in ...
Die Winklevoss-Zwillinge sind im Streit mit Mark Zuckerberg reich geworden. Inzwischen haben es die Zwillinge ob ihrer Prominenz mit ihrer jüngsten Investition auf die Titelseite des „Wall Street Journal" geschafft. Denn Tyler und Cameron haben damit begonnen, ihren Facebook-Reichtum über eine eigene, im vergangenen Februar gegründete Beteiligungsgesellschaft „Winklevoss Capital" zu investieren.
Auch der Deutsche Juristentag hat eine Seite im sozialen Netzwerk Facebook. Offenbar haben die Verantwortlichen keine Angst, dadurch zum „gläsernen Verein“ zu ...
Cameron und Tyler Winklevoss hatten in ihrem Leben einen echten olympischen Moment. Im Jahr 2008 landeten sie bei den Olympischen Spielen in Peking beim Rudern ...
Nach seiner 500-Punkte-Rally der vergangenen beiden Wochen wird der Dax Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge am Montag mit leichten Abschlägen in die Börsenwoche starten. Am Freitag hatte er 1,4 Prozent höher bei 7412,13 Punkten geschlossen. An der Wall Street hatten sich die amerikanischen Indizes nach Börsenschluss in Deutschland kaum bewegt. Der Dow Jones Index beendete die Sitzung am Freitag 0,4 Prozent höher, während der Nasdaq 0,9 Prozent gewann. Der S&P500 stieg um 0,4 Prozent.
Frankfurt, 12. SeptemberMehrere Internetseiten hatten schon länger auf den Tod der sozialen VZ-Netzwerke spekuliert. Doch während auf Wannstirbtstudivz.
Einst wurde StudiVZ als das große neue Ding im deutschen Internet gepriesen. Doch gegen Facebook hatte das soziale Netzwerk keine Chance. Jetzt verkauft der Holtzbrinck-Verlag die kriselnden VZ-Netzwerke.
Mit einer etwas leichteren Tendenz ist der Dax am Montag in den September gestartet, der unter Börsianern als lang ersehnter „Monat der Entscheidungen“ gilt. Der Leitindex rutschte im frühen Handel um 0,4 Prozent auf 6952 Punkte. Im Fokus stand am Montag aber nicht die EZB, sondern der Übernahmekampf um Rhön-Klinikum. Die Aktien der Krankenhauskette stürzten um 20 Prozent auf 15,11 Euro ab, nachdem Fresenius seinen zweiten Übernahmeversuch abgeblasen hatte.
NEW YORK, 23. August (Bloomberg). An der Wall Street werden die Verluste für Marktmacher beim Börsengang von Facebook zunehmend ein Fall für Anwälte.
Der Facebook-Investor der ersten Stunde Peter Thiel hat die meisten seiner Anteile verkauft: 20 Millionen Aktien wechselten für etwa 400 Millionen Dollar ihren Besitzer. Thiel kassierte das 800fache seines ursprünglichen Einsatzes.
Apple löst Microsoft als wertvollstes Unternehmen aller Zeiten ab, Siemens erwägt im Rahmen des Sparprogramms Tausende Stellen abzubauen, Sixt verdient im zweiten Quartal weniger und Star-Investor Soros steigt beim Börsenneuling Manchester United ein.
Für ein kleines Softwareunternehmen hat die Servicenow Inc. in jüngster Zeit viel Aufmerksamkeit an sich gezogen. Der Cloud-Spezialist hat die Wall Street aus ihrer Schockstarre nach dem Börsengang des sozialen Netzwerks Facebook befreit. Als erstes Technologieunternehmen nach Facebook ging Servicenow am 29. Juni an die Börse und schaffte einen Glanzstart. Im Interview mit der F.A.Z. sagt Vorstandsvorsitzender Frank Slootman, warum er das Facebook-Debakel hilfreich beim Börsengang von Servicenow fand und warum er sich für die New York Stock Exchange statt der Nasdaq entschieden hat.
Jetzt schnappt Apple auch Microsofts historischen Rekord: Am Montagabend stieg der Unternehmenswert auf 621 Milliarden Dollar. Den bisherigen Spitzenwert stellte Microsoft 1999 auf.
Positive Vorgaben aus den Vereinigten Staaten haben den Dax am Montag Händlern zufolge leicht im Plus starten lassen. Zum Wochenschluss war der Leitindex um 0,6 Prozent auf 7040 Punkte vorgerückt. Die Wall Street hatte am Freitag nach Handelsende in Europa ins Plus gedreht. Der Dow-Jones-Index und der S&P-500-Index gewannen 0,2 Prozent. Der Nasdaq-Composite legte 0,5 Prozent zu. Zuvor hatten die Indizes unverändert notiert.
Neue Liebe, neues Glück, zweite Hochzeit: SPD-Chef Sigmar Gabriel traut sich nochmal vor den Traualtar und gibt seiner Partnerin Anke Stadler das Jawort. Auch wenn alles geheim ist: Auf Facebook ändert er schnell seinen Beziehungsstatus.
Ein Dreivierteljahrhundert nach dem Gipfel seiner Gewaltherrschaft trägt Josef Stalin anstelle des Schnurrbarts ein blaues Twitter-Vögelchen unter der Nase.
Die Athleten nutzen Twitter und Facebook während der Olympischen Spiele wie noch nie zuvor - zur Selbstdarstellung, Vermarktung und Seelsorge. Damit sich jeder im Netz auch richtig verhält, hat das IOC einen Leitfaden rausgegeben. Manchem gelingt es trotzdem nicht.
Hochkomplexe Algorithmen dienen der amerikanischen Polizei inzwischen zur präventiven Verbrechensbekämpfung. Auch Facebook macht mit beim „Predictive Policing“ - so wird jeder zum Verdächtigen.
magr. Frankfurt, 6. August. Es ist nicht so, dass das soziale Netzwerk Facebook verheimlichen würde, wie es Geld verdient.
Vorstellungsgespräche kommen heute erst an zweiter Stelle. Davor checken Firmen den Bewerber im Internet. Umso besser also, wenn dort nur Positives zu finden ist.
Gegenüber dem Ausgabepreis von 38 Dollar im Mai hat die Facebook-Aktie 45 Prozent an Wert eingebüßt. Nun könnte der Kurs weiter unter Druck geraten: Im August läuft die Haltefrist ab, die es vielen Altaktionären erlaubt, sich von ihren Anteilen zu trennen.