Facebooks Mails sind belästigend
Soziale Netzwerke nutzen die Mail-Register ihrer Nutzer, um für sich zu werben. Richter stuften diese Einladungs-Mails nun als „eine unzumutbare Belästigung“ ein.
Soziale Netzwerke nutzen die Mail-Register ihrer Nutzer, um für sich zu werben. Richter stuften diese Einladungs-Mails nun als „eine unzumutbare Belästigung“ ein.
Barack Obama hält seine letzte Rede zur Lage der Nation. Mit Hilfe von YouTube, Snapchat, Amazon und dem Hashtag #SOTU beweist er einmal mehr, dass er weiß, wie Internet geht.
Ein Post wird zum Ärgernis: Dani Alves beleidigt pauschal die spanischen Sportjournalisten. Deren Verband fordert nun eine Entschuldigung.
Katzenbilder, kluge Sprüche, eine Flut von Smileys und Selfies, öffentliche Liebesbekundungen: Manche Leute nerven einfach nur in sozialen Netzwerken. Eine neue Seite gibt ihnen Verhaltenstipps.
Wer erbt meinen Facebook-Account, und was darf der damit machen? Zumindest bei Kindern ist die Sache nun klar.
Stirbt ein Kind, haben seine Eltern das Recht, auf dessen Facebook-Seite zuzugreifen, entschied das Landgericht Berlin. Den Richtern zufolge sind die Daten Teil des Erbes. Es ist das erste deutsche Urteil dieser Art.
Über Twitter lassen sich bald vielleicht mehr als 140 Zeichen in einer Kurznachricht verschicken. Viele Nutzer sind empört. Die Aufregung ist übertrieben.
Facebook hat seine Apps manipuliert, um das Verhalten seiner Nutzer zu testen. Die gewonnenen Informationen sollen im Konkurrenzkampf mit Google helfen. Wieder wurden die Tests verheimlicht.
Auf Websites wie „EatTrainLove“ oder „Beingfitisfun“ geben Aficionados allerlei Tipps zu Sport, Ernährung und Lifestyle, und ständig werden es mehr. Aber bringt das was?
Der Vorsatz für 2016 lautet: Öfter mal den Stecker ziehen und offline gehen. Aber was heißt das eigentlich – offline? Ist ein Leben ohne Netzanschluss möglich? Und ist es sinnvoll? Wir sind uns da leider nicht ganz so sicher. Aber wir probieren es.
Die Anomalie wird normal: Zahnlücke, abstehende Ohren, raspelkurze Haare – nie waren Models so seltsam. In diesem Jahr herrschte auf den Laufstegen eine neue Lust an der Disproportion.
Die Diskussionskultur im Internet steckt in den Flegeljahren. Das muss sich ändern. Ohne regulierende Eingriffe wird es nicht gehen.
Sesam öffne dich: Das Internet hat der Nächstenliebe etwas Märchenhaftes verliehen. Menschen, die gestern noch arm waren, werden plötzlich mit Geld überschüttet. Wie sinnvoll ist diese Hilfe?
Die neue EU-Datenschutz-Verordnung zeigt Licht und Schatten: Die Rechte der Nutzer wurden gestärkt. Dafür wurde es verpasst, einen Ausgleich zwischen Verbraucherschutz und Wirtschaftsinteressen zu finden.
Die Netzpolitik steht vor zwei großen Fragen. Warum ist eine so viel populärer als die andere?
Auch für die weltumspannenden Such- und Kontaktmaschinen mit NSA-Anschluss gelten: Hierzulande gilt deutsches Recht, und wer strafbare Inhalte verbreitet, der muss dafür geradestehen.
Ein Kompromissvorschlag zu den neuen EU-Datenschutzregeln sieht vor, dass soziale Netzwerke erst ab 16 Jahren genutzt werden dürfen. Bei amerikanischen Tech-Firmen sorgt das für Aufregung.
Die polnische Politik hat sich auf die Straße verlagert: Erst demonstrierten die Regierungsgegner, jetzt mobilisieren die Regierungsanhänger. Beide reklamieren für sich, die „wahren Polen“ zu sein – und polarisieren immer weiter.
Nicht jeder mag Facebook. In Hamburg haben einige Randalierer in der Nacht ihre Ablehnung mit Farbbeuteln, Steinen und Rauchbomben kundgetan.
Liebe, Lob und sehnsüchtige Worte: Im Internet werden wir als Kunden verbal durchgeflauscht. Woher kommt plötzlich all diese unerwartete Zärtlichkeit?
Nur eine Minderheit der Amerikaner unterstützt die Forderung Donald Trumps nach einem Einreise-Verbot für Muslime. Bei den Republikanern findet sein Vorstoß jedoch viel Zuspruch. Unterdessen hat sich der türkische Präsident Erdogan in die Debatte eingemischt.
Der Vorwurf, Zuckerberg wolle mit seiner 45-Milliarden-Spende nur Steuern sparen, ließ nicht lange auf sich warten. Dabei zahlt das soziale Netzwerk mehr als so manches deutsche Schwergewicht.
In einem Prospekt warb die Supermarktkette Spar mit Halal-Fleisch. Nach einem regelrechten Shitstorm rudert der Konzern nun zurück – und wird auch dafür wieder hart kritisiert.
Es ging um nicht weniger als die Existenz des Weihnachtsmanns: Eine Werbung von Smart versetzte Eltern in ganz Deutschland in Rage. Nun hat der Autohersteller den Spot zurückgezogen.
Facebook-Mitgründer Mark Zuckerberg will 99 Prozent seines Vermögens spenden. Für den guten Ruf? Das hat schon ganz anderen Magnaten genützt.
Die sozialen Netzwerke bestimmten zunehmend unser Leben. Der jüngste Beweis: die wachsende Beliebtheit mancher ungewöhnlicher Kindernamen. Das zumindest behauptet ein amerikanisches Eltern-Portal. Doch die Zahlen sind mit Vorsicht zu genießen.
Zur Geburt seiner Tochter gibt Facebook-Chef Zuckerberg ein gewaltiges Versprechen: Er werde 99 Prozent seiner Anteile am Internetkonzern für wohltätige Zwecke geben. Allerdings hat er es mit der 45-Milliarden-Gabe nicht eilig.
Das soziale Netzwerk Facebook will künftig seinen Mitarbeitern rund um die Welt vier Monate Elternzeit gewähren. Für deutsche Ohren klingt das nach Normalität, aber für Amerikaner ist das noch unerhört.
Amerikaner staunen oft, wenn sie von den großzügigen Elternzeit- und Elterngeldregeln in Deutschland hören. Doch im Silicon Valley scheint gerade ein Umdenken zu beginnen. Ob das damit zu tun hat, dass der Facebook-Gründer bald selbst betroffen ist?
Derek Medina hat seine Frau erschossen und Fotos der Leiche auf Facebook veröffentlicht. Nun droht ihm lebenslange Haft.
Das größte soziale Netzwerk der Welt will mehr tun gegen Hasskommentare auf seinen Seiten. Dafür holt es nun Rat von einer Einrichtung in Berlin.
Der Unternehmer hat eine zweimonatige Auszeit nach der Geburt seiner Tochter angekündigt – eine ungewöhnliche Entscheidung für Topmanager in seiner Branche.
Jean Jullien ist Grafiker und wusste auf die Terroranschläge nur eine Antwort: ein Bild. Er teilte es auf Instagram. Innerhalb weniger Stunden wurde es zum Zeichen der Solidarität mit Paris.
Soziale Netzwerke reagieren schnell, wenn es darum geht, bei aktuellen Ereignissen Stellung zu beziehen. Manchmal ist das hilfreich. Manchmal dient es eher der Selbstdarstellung.
Nach den Anschlägen von Paris kehrt der DFB-Tross nach Deutschland zurück. Die Spieler werden in ihre Heimatorte geschickt. Nun wird debattiert, ob das Spiel gegen Holland abgesagt werden soll.
Mit leicht bekleideten, weißen Damen wirbt die Molkerei Müller für ihre Milch. Nur auf der mit Schokogeschmack lächelt eine Dunkelhäutige. In den sozialen Netzwerken ist von Rassismus und Sexismus die Rede.